Die 7 beliebtesten Lebensmittel

Zwischen Umfragen und tatsächlichen Verkaufszahlen klaffen keine Lücken, sondern Galaxien. Wird der Deutsche befragt was ihm am wichtigsten ist, kommt dabei häufig dieses Ergebnis heraus.

  1. Familie
  2. Sicherheit
  3. Gesundheit
  4. Wohnung
  5. Reisen
  6. Auto

Galileo liegen da ganz andere Zahlen vor zum Thema Gesundheit. Auch die Frankfurter Allgemeine kann hier Fakten nennen wie es wirklich aussieht.

Originalzitat Anfang

Mehr Menschen kaufen bei Discountern

Geht es um den Lebensmitteleinkauf, erweist sich die Bevölkerung als recht konservativ. Bei der Frage, in welcher Art von Geschäften meistens eingekauft wird, unterscheiden sich die heutigen Antworten zwar graduell, aber nicht grundlegend von den Antworten aus dem Jahr 1986, als die Frage zum ersten Mal gestellt wurde. Allerdings erkennt man deutlich den Konzentrationsprozess im Einzelhandel, der in der Zwischenzeit stattgefunden hat.

So sagten vor 30 Jahren 63 Prozent der Deutschen, sie kauften ihre Lebensmittel bei Discountern ein, heute sind es 84 Prozent. Der Anteil derer, die klassische Supermärkte mit einem Vollsortiment nennen, ist in der gleichen Zeit von 64 auf 73 Prozent gestiegen. Dagegen hat sich der Anteil derjenigen, die bei kleinen Lebensmittelhändlern, also bei „Tante-Emma-Läden“, einkaufen, von 34 auf 17 Prozent so gut wie halbiert. Dieser Wert war allerdings schon vor zehn Jahren erreicht. Seitdem hat sich die Position der kleinen Geschäfte nicht noch weiter verschlechtert.

Bei Lebensmitteln kaufen die Deutschen konservativ

Auch die Auswirkungen scheinbar großer Trends des Zeitgeistes halten sich in Grenzen. Der Anteil der Bürger, die ihre Lebensmittel in Bio-Märkten einkaufen, hat sich seit 1986 zwar von acht auf 17 Prozent ungefähr verdoppelt, doch auch das ist noch eine recht kleine Minderheit. Das spiegelt sich auch in den Absatzzahlen wider: Trotz der Vielzahl von Bio-Produkten, die mittlerweile auch in Supermärkten und von Discountern angeboten werden, und trotz der großen Aufmerksamkeit für dieses Segment in den Massenmedien lag im Jahr 2014 nach Angaben des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) der Anteil der Bio-Produkte am Gesamtumsatz in der Lebensmittelbranche in Deutschland bei rund vier Prozent.

Das eher konservative Einkaufsverhalten der Deutschen bei Lebensmitteln zeigt sich auch in weiteren Aspekten. So sagen 71 Prozent, dass sie in der Regel in denselben Geschäften Lebensmittel einkaufen. Das Internet ist nur für wenige eine Alternative. Gerade einmal sieben Prozent der Befragten geben an, Lebensmittel öfter auch online einzukaufen.

Zitat Ende

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/stil/leib-seele/umfrage-zum-shopping-wie-die-deutschen-einkaufen-14434997.html

Was glaubt ihr? Welches Lebensmittel kaufen die Deutschen am häufigsten im Supermarkt ein? Ein Tipp: die Kartoffel ist es nicht. Denn die schafft es nicht einmal in das Ranking.

Wir haben uns ab Platz 7 damit befasst

Angaben in Kilogramm/Person und Jahr

7 Reis u. Teigwaren 14,35 Kg
6 Convenience Produkte/ Fertiggericht Dosenfutter, Fertigpizza, Tütensuppen, Tütengemüse alle mit Glutamat, Fetten u. Zucker versehen. Bis zu 1,5 Kg/Woche 14,65 Kg
5 Süsswaren – Schokolade, 1 Lila Kuh, 2 Rittersport 24,51 kg
4 Bort- und Backwaren 39,29 Kg
3 Fleisch- und Wurstwaren, auf Platz 1 Salami bei 80% der Deutschen 46,16 Kg
2 Obst und Gemüse aus der Dose oder Tiefgefroren 44,25 Kg
1 Milchprodukte wie Quark, Käse, Joghurt. Patz 1 belegt unter den Produkten,Schokopudding für 0,19€/Becher 107,33 Kg

Nur 8% der Deutschen kaufen frisch auf dem Markt, der Anteil von Bioprodukten beträgt nur 4%.

Video : https://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/2017286-die-7-beliebtesten-lebensmittel-clip

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Grillen

Das Wort „Convenience“ bedeutet Bequemlichkeit. Ja, der Deutsche ist ein ganz bequemer. Man liebsten würde er ja in seinem bequemen SUV – Diesel direkt bis an Regal fahren oder wie bei Mc D…..  wäre ein Drive In die optimale Lösung für Ihn.

Essen ist für die meisten Deutschen kein Genuss, sondern eher ein notwendiges Übel. Priorität haben dabei billige Fertiggerichte, denn in der Gruppe der 25 bis 45 jährigen ernähren sich 70% von Fertiggerichten.

Es ist schon mehr als nur erschreckend wie wenig man sich in diesem Land selbst Wert ist. Seit Jahrzehnten wird hier massiv Aufklärung betrieben in allen Medien. Doch nur bei den wenigsten kommen diese Berichte wirklich an. Der Deutsche schaltet hier auf Durchzug. Was interessiert es mich denn? So ist sein  Motto. Ich will Spaß haben, möglichst viel und billig. Gesund macht mich mein Arzt, der ja von meiner Krankenversicherung bezahlt wird. Wozu bezahle ich jeden Monat einen Haufen Beitrag? Und hier wird es geradezu kurios. Ständig steigende Versicherungsbeiträge wecken den Deutschen in keinster Weise auf. Das er selbst der Verursacher ist kommt ihm nicht in den Sinn.

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Fast Food

Die veröffentlichten  Zahlen über steigende Todesfälle durch Herzinfarkt, Schlaganfälle, die rapide Zunahme an Diabetikern Typ II und Gelenkserkrankungen durch Übergewicht nimmt er vielleicht noch wahr, jedoch glaubt er das betreffe immer nur die anderen. Er selbst kann das gar nicht sein.

Die Zahlen der WHO belegen es deutlich, der Deutsche ist Europameister im Dicksein. Bei 62% der Männer und 47% der Frauen liegen der BMI deutlich über 30 und der Körperfettanteil ebenfalls. Beim Körperfettanteil werden die 40% von vielen sogar ganz locker geknackt.

Der Unterschied zu den Dicksten der Welt, den Amerikanern ist nur noch imaginär. WHO und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung schlagen seit Jahren Alarm und warnen vor den Folgen von Übergewicht. Da der Anteil der übergewichtigen bis fetten in Deutschland derart zugenommen hat, werden heute Menschen mit einem Übergewicht von durchschnittlich 10 Kilogramm als „normalfigürlich und normmalgewichtig“ angesehen. Der trainiert sportlich wird als magersüchtig betitelt. Muskeln empfinden die Menschen als abartig. Welche Aufgaben die Muskulatur hat wissen die wenigsten. Der Übergewichtige wundert sich nur wenn er plötzlich Probleme mit einen Knien und Hüftgelenken hat. Der Rat des Arztes, abzunehmen verhallt hier natürlich auch.

Betrachtet man sich das Ranking der oben aufgeführten „Lebensmittel“, falls am diese überhaupt noch so nennen kann, wird sehr schnell klar, der Deutsche ernährt sich zu 90% sauer. Sauer hat hier jedoch nix mit Zitronen oder Grapefruits zu tun. Dieser Fertigfrass wird im Körper zu Säuren, die vor allem den Harnsäurespiegel nach oben treiben,  für rheumatische Erkrankungen und Allergien verantwortlich sind. Denn die wenigsten Krankheiten sind vererbbar oder genetisch bedingt. Das fällt dann in den Beriech der Mythen und Sagen.

Nachgewiesen ist, dass 80% aller allergischen Erkrankungen auf fehlerhafter und mangelhafter Ernährung zurückzuführen ist. Den wissenschaftlichen Beweis dafür liefert Dr. Heinrich Kremer, ein ehemaliger Schulmediziner, der sich aus ethischen Gründen von dieser abgewandt hat. In seiner 20 jährigen Forschungsarbeit hat er herausgefunden welche Lebensmittel der menschliche Körper benötigt und welche er gut verträgt. Nachzulesen in der Cellsymbiose.

Natürlich wird Kremer von der Schulmedizin und der Pharmalobby massiv angegriffen und in Frage gestellt, da er schlicht ihnen das Geschäft madig macht. Mittlerweile haben sich der Cellsymbiose rund 4500 Ärzte und Heilpraktiker verschrieben, die damit sehr erfolgreich arbeiten.

Bewiesen ist, der Mensch benötigt nach der Stillzeit keine Milch mehr, auch keine Milchprodukte oder Milchersatzprodukte. Der Mensch ist ein Säugetier, kein Säugetier bekommt in der Natur nach der Stillzeit jemals Milch.

Der Aberglaube sorgt dafür, dass der „Deutsche Mensch“ sich jedoch jährlich 107 Kilogramm einverleibt.

Obst und Gemüse aus der Dose, eine Produktserie für die absoluten Faulenzer.

Billiges Obst und Gemüse wird mit reichlich Chemie halt in die Dose verpackt. Mehr Zucker und Glutamate als Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

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„Lebensmitteldosen“

Billige Fleisch- und Wurstwaren, oder soll ich besser schreiben Wasser, versetzt mit Aromen, Farbstoffen, Lebensmittelklebstoffen Nitraten, Geschmacksverstärkern mit Resten von Fleisch. Da helfen auch keine ekelerregenden Videos auf YouTube. Jeden Sommer grillt der Deutsche täglich tonnenweise seine Würstchen und zusammengeklebten Koteletts auf dem Grill.

Billiges Brot belegt ja Platz 3 mit knappen 40 Kilogramm pro Deutschem Kopf. Das erklärt sich ja von selbst. Brot gehört zum Grillen im Sommer. Da wird die Wurst und das Kotelett dazwischen geklemmt und in reichlich Ketschup getränkt. Der Ketchup, auch so ein Chemiesößchen aus allerlei guten Sachen die aus dem Labor entsprungen sind. Vor allem Farbstoffe, Zucker, Essig und Geschmacksverstärker finden sich auf den Etiketten.

Mit Dicken und Kranken lassen sich Milliarden verdienen. Nach Pharma – und Ärzteschaft haben das auch Unternehmensberatungen, Marketingagenturen und etliche andere Branchen entdeckt, die allesamt mit Gesundheit nichts am Hut haben, geschweige denn an der Gesundheit der Menschheit interessiert wären. Es geht ausschließlich um Geld, um sehr viel Geld. Diese Strukturen unterscheiden sich kaum von denen der Mafia. Jedes Mittel ist Recht und Billig, die Mitbewerber aus dem Markt herauszubekommen. Da ist man nicht zimperlich. Selbst in Kleinstädten gibt es Fitnesstempel wie Friseure, die sich allesamt die Preise nur so um die Ohren schlagen. Die großen schreiben es von der Steuer ab und kassieren Insolvenzgeld, währen die kleinen Betriebe ins Verderben stürzen. Der gestrauchelte Klein- und Einzelunternehmer wird ja vom Sozialstaat aufgefangen.

Da passen dann die Forschungsergebnisse der Wissenschaft ganz gut hinein. Fast-Food und Bewegungsmangel machen dumm und doof.

Wer es nicht glaubt, der folgt dem Link:

Business Insider

https://www.businessinsider.de/faulheit-macht-dumm-wenig-bewegung-laesst-euer-gehirn-schrumpfen-2016-3

Handelsblatt

https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/oekonomie/wissenswert/wissenswert-fast-food-macht-dumm-seite-2/3403324-2.html?ticket=ST-5978266-jGF7odAS52dfnHxEWGFH-ap1

Gesund essen

https://www.wir-essen-gesund.de/studie-fast-food-macht-dumm/

Muss man eigentlich Mitleid mit Menschen haben die sich in keinster Weise für Ihre Gesundheit und Ihren Körper interessieren? Ich denke eher nicht. Denn allein in Deutschland haben 100% der Bevölkerung auf irgendeine Weise Zugang zum Internet, auch wenn sie finanziell nicht in der Lage sind ein Anschluss und PC oder Smarthphone zu unterhalten.

Ein gesundes, schmackhaftes und preiswertes Frühstück lässt sich binnen weniger Minuten herstellen.

 

Haferflocken                        500 Gramm                         0,69€

1 Kiwi                                                                                   0,45€

1 Liter Apfelsaft hochwertig                                           1,79€

Gesamt                                                                                2,93€

Frühstück

Haferflocken                        70 Gramm                           0,0971€

1 Kiwi                                                                                   0,45€

100 ml Apfelsaft                                                                0,179€

Gesamt                                                                                0,7261€

Zubereitungszeit ca. 2 Minuten

 

Damit hat der Körper bis zum Mittagessen alles was erdringend braucht. Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Ballaststoffe, Energie.

Ein pappiges belegtes Brötchen beim Bäcker oder von der Tanke, auf dem Weg zur Arbeit liegt bei 2,80 – 3,95€. Das Salatblättchen beruhigt das Gewissen etwas Gesundes zu sich genommen zu haben.

Die Butterstulle zuhause geschmiert ist zwar deutlich preiswerter, aber ernährungstechnisch kaum besser, da in den meisten Fällen Margarine verwendet wird. Auch wird meist Brot aus der Backfabrik verwendet, weil es so schön billig ist.

Das Wissen über Ernährung ist vielleicht noch irgendwo vorhanden, doch der Deutsche ist und bleibt ein Geizkragen wenn es um Gesundheit geht. Anderes, mit dem man sich in der Außenwelt hervorheben kann und will hat hier ganz deutlichen Vorrang. Leasingraten von 300,00 – 2000,00€ pro Monat, je nach Einkommen werden hier ganz schmerzfrei bezahlt. Der Flachbildschirm auf Ratenkauf darf natürlich auch nicht fehlen. Alle 2 Jahre muss ein neues Smartphone her, auch wenn man dafür 1 Woche vor dem Apple-Store in der Kälte campieren muss.

Gerne behauptet man habe ja zu wenig Geld für Gesundheit. Hätte man wenigstens Wissen über Geld, ja dann ……. Nein, auch dann nicht. Denn Wissen über Geld existiert auch nicht. Es ist ja bekannt dass der Deutsche nicht nur beim Essen sehr konservativ ist, auch beim Sparen ist man hierzulande konservativ. Sparbuch, Lebensversicherung und der Bausparvertrag sind hier die absoluten High-lights.

Wie war das doch gleich?

Fast-Food und Bewegungsmangel machen dumm und doof.

Da fehlt natürlich die Kraft und Ausdauer diesem Teufelskreis zu entfliehen.

Gottlob gibt es ja die Brigitte, die 3 Mal im Jahr die neusten Diäten veröffentlicht. Wenn’s dann zum X-Ten Mal nicht funktioniert hat, dann bleibt immer noch das Magenband oder die Fettabsaugung, die sich mittlerweile auch auf Raten bezahlen lässt.

Wir sehen uns dann wieder auf Instagram, Facebook & Co. Ich hoffe für dich, dass deine App dann auch funktioniert, damit du deine Fettpölsterchen schön kaschieren kannst.

Personal Trainer, Wolf Hoffmann

Düsseldorf/Meerbusch/Mönchengladbach

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Basisches Trinkwasser, warum Aufklärung und handeln so wichtig sind

Trinkwasser ist unser teuerstes Gut, wenn es um unser Überleben geht. Das was die Menschheit weltweit mit ihrem Verhalten anrichtet ist kaum noch in Worte zu fassen. Man findet in unseren Gewässern wie Seen, Flüsse und Ozeanen alle Dinge des alltäglichen Lebens. Autoreifen, Papier, Pappe, Getränkedosen, Plastikfaschen, Folien, Kondome, Fahrräder die gestohlen wurden, PKW’s die auf mysteriöse Weise verschwanden, Möbel, Fässer, Teppiche usw. Hinzu kommen Düngemittel, Pestizide, Herbizide, Fungizide, Medikamentenreste, Schwermetalle und Mikroplastik. Die öffentlichen Brunnen sind seit Jahren damit belastet und die öffentlichen Kläranlagen schaffen es kaum noch diese Stoffe alle vollständig zu entfernen.

Die Verschmutzung unseres Trinkwasser nimmt allmählich Umfänge an die inakzeptabel sind. In den Weltmeeren schwimmen und treiben mittlerweile über 150 Millionen Tonnen Plastikteile. Die Hauptverursacher sind große Teile Asiens, der arabische Raum, Afrika, die USA und viele Teile des südlichen Europa. Der Mensch zerstört sein wichtigstes Lebensmittel selbst. Er kann einige Tage ohne Nahrung auskommen, aber höchstens 2-3 Tage ohne Wasser, dann ist er völlig dehydriert, wodurch er stirbt.

Ob und in wie weit die Zahlen der Mülltrennung, der Rückgabe von Mehrweg PET-Flaschen und Dosen aus Weißblech noch stimmen ist nicht genau zu sagen.

Laut diverser Institute soll es eine Recyclingquote von rund 83,5 % geben. Wer allerdings über Insiderwissen verfügt, der weiß, das der Müll bei Müllmangel in den Müllverbrennungsanlagen einfach zusammengeschüttet und verbrannt wird, um den Betreiber vor hohen Neustartkosten zu schützen. Städte in Italien kommen im Müll um, so das deutsche Kommunen diesen aufkaufen um ihn zu verbrennen oder Recyceln.

Wasser ist Leben

Original zitiert

Man kann, analog zur Trinkwasserverordnung (TrinkwV) die Verschmutzung des Trinkwassers in drei Gruppen einteilen:

  • Verschmutzung durch chemische Stoffe
  • Verschmutzung durch biologische Stoffe
  • Verschmutzung durch Stoffe, die als Indikator für weitere Verschmutzungen dienen können

Chemische Stoffe gelangen entweder über belastete Gewässer, über belastete Böden oder auf Umwegen in unser Grundwasser und damit in unser Trinkwasser. Viele chemische Stoffe können in der herkömmlichen Wasseraufbereitung nur schwer entfernt werden. Viele Stoffe kommen in so niedriger Konzentration vor, dass schon der Nachweis äußerst schwierig ist.

Zu den gefährlichsten Stoffen gehören Schwermetalle. Sie können sich im menschlichen Körper anreichern und werden häufig nicht ausgeschieden. Sie stellen damit langfristig eine hohe Gesundheitsgefahr dar.

In den letzten Jahren immer häufiger anzutreffen sind auch Medikamentenreste im Trinkwasser. Mehr als 200 Substanzen werden dabei in Gewässern festgestellt, über 20 davon sind bereits auch im Trinkwasser nachweisbar.

Es handelt sich hier vor allem um:

Schmerzmittel

Rheumamittel

Blutdrucksenkende Medikamente

Antiepileptika

eine Vielzahl von Antibiotika

Der Nachweis dieser Substanzen ist schwierig, da für jede einzelne Substanz ein Testverfahren entwickelt werden muss. Gefunden wird nur, wonach auch gezielt gesucht wird. Viele Stoffe in geringen Konzentrationen bleiben unentdeckt.

Viele dieser Medikamente bleiben als Rückstände im Abwasser zurück, wenn sie mit dem Urin ausgeschieden werden. Häufig werden nicht mehr benötigte Medikamente auch einfach in der Toilette entsorgt. Das führt zur Anreicherung im Abwasser.

Da einzelne chemische Verbindungen nur sehr schwierig und aufwändig aus dem Abwasser zu entfernen sind, und bei niedrigeren Konzentrationen die Entfernung noch schwieriger ist, passieren diese Stoffe Kläranlagen meist ungehindert.

Von dort gelangen sie in Flüsse und Seen, die als Vorfluter dienen und reichern sich dort an. Von dort gelangen sie dann mit der Zeit auch in unser Grundwasser und damit in unser Trinkwasser.

Eine besondere Gefahr stellen auch Pestizide dar. Sie können untereinander in Wechselwirkung treten und dadurch unkontrollierbare Schäden hervorrufen. Für Pflanzenschutzmittel gilt zwar in der TrinkwV ein besonderes Prüfverfahren, eine Kontamination mit äußerst geringen Dosen kann aber nicht ausgeschlossen werden.

Biologische Trinkwasserverschmutzung

Bei der biologischen Trinkwasserverschmutzung spielen vor allem Bakterien aber auch Viren und andere Krankheitserreger wie einige Einzellerarten die wichtigste Rolle.

Riskant ist, dass sich diese Keime in Wasserleitungen festsetzen können und dort mit der Zeit einen sogenannten Biofilm bilden können, der nur sehr schwer wieder zu entfernen ist. Viele Keime können schwere Infektionen auslösen.

Ein besonderes Risiko geht von coliformen Keimen aus, aber auch der Befall mit Legionellen zieht schwere Gesundheitsrisiken nach sich.

Statistiken gehen von jährlich möglicherweise mehreren zehntausend Legionellen-Infektionen aus und möglicherweise sogar mehreren hundert Todesfällen jährlich, die ursächlich auf Legionellen zurückzuführen sind.

Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung

Für eine Anzahl von chemischen Stoffen und für die wichtigsten Bakterienarten sind in der Trinkwasserverordnung strenge Grenzwerte festgelegt. Bei chemischen Stoffen sind die Grenzwerte entweder nach der Konzentration der Stoffe festgelegt, oder nach dem sogenannten Nullprinzip, das auch für Pflanzenschutzmittel gilt.

Bei Bakterien gelten als Grenzwert die sogenannten KBE (Kolonien bildende Einheiten). Für die meisten Keime liegt der Grenzwert hier bei 100 KBE/100 ml. Für einige potenziell sehr gefährliche Keime liegen die Grenzwerte bei Null. Einige Bakterienarten können auch als Indikator dienen.

Eine Infektion von Gesunden wird bei den meisten Keimen ab einem Wert von etwa 10.000 KBE/100 ml angenommen. Dieser Wert gilt als akute Kontamination.

Überschreitungen der Grenzwerte sind ausnahmslos dem Gesundheitsamt zu melden, das dann über weitere Maßnahmen entscheidet.

Gesundheitsgefahr durch Trinkwasser

*Trotz der bestehenden – und fortschreitenden – Trinkwasserverschmutzung birgt das Trinkwasser in Deutschland keine Gesundheitsgefahr, auch wenn der gesamte Wasserbedarf mit Leitungswasser gedeckt wird.

Risiken bestehen jedoch fallweise, vor allem bei älteren, geschwächten oder kranken Menschen und bei Kindern. Insbesondere Säuglinge sollten Trinkwasser nur ausreichend abgekocht bekommen.

*In wie weit der Aussage Glauben geschenkt werden darf, möchte ich an dieser Stelle offen lassen. Man sollte sich jedoch selbst einmal fragen woher allergische Reaktionen oder Krankheiten auftreten können. Trinkwasser wird in allen Süßgetränken, Bier und andere Alkoholika verwendet.

Zitat Ende, Quelle: https://www.hausjournal.net/trinkwasserverschmutzung

Im Laufe der Jahre kamen diverse Filter und Filteranlagen für den privaten Gebrauch und Haushalt auf den Markt, deren Anzahl nicht wirklich bekannt ist. Letzten Endes können alle eines gemeinsam, sie enthärten das Wasser und filtern auch Schadstoffe heraus. Welche Reinheit erreicht wird ist nicht ganz klar, da muss man sich auf die Angaben der Hersteller verlassen. Die Preise dafür beginnen bei ca. 100,00 € und Enden bei 4 – 5000,00 €, je nach Größe, Literleistung, Filtermethode und Filtergrad, so wie den Hersteller.

 

Unser Trinkwasser sorgt in erster Linie dafür das wir innerlich nicht vertrocknen und folgendes im Einzelnen:

Wasser und Blut

Als Bestandteil des Blutes versorgt es uns mit Sauerstoff und allen wichtigen Nährstoffen. Gleichzeitig werden Giftstoffe über die Blutbahn zu den Nieren transportiert. Diese werden dort ausgeschieden.

Zur Regulierung der Körpertemperatur

Wasser reguliert zum Teil unsere Körpertemperatur. Ist sie erhöht, schwitzen wir. Unsere Temperatur bleibt konstant. Wird jedoch kein Wasser abgegeben, so haben wir Fieber und fühlen uns krank.

Als Lösungsmittel

Als Lösungsmittel erhält Wasser die Konsistenz sämtlicher Körperflüssigkeiten. So wird bei einem Wasserverlust z.B. das Blut dickflüssiger. Die Folge: Wasser kann Körperflüssigkeiten erheblich beeinflussen.

Um Stoffe zu spalten

Viele Vitamine und Zuckermoleküle kann unser Körper erst durch Wasser nutzen. Es ist daran beteiligt, die Stoffe zu spalten, so dass sie weiterverarbeitet werden können.

Für Zellen und Gewebe

Darüber hinaus ist Wasser ein wesentlicher Bestandteil von Zellen und Gewebe. Unser Körper wird ständig durchspült. Allein durch unser Gehirn fließen täglich 1400 Liter Körperflüssigkeit und gewährleisten so unsere Leistungsfähigkeit und Konzentration.

Durch unser Ernährungsverhalten befinden wir uns meistens im sauren Bereich, da unsere Nahrung zu fast 70 % sauer ist. Dadurch übersäuert unser Körper sehr leicht. Nun ist es seit vielen Jahren Mode sich mit grünen Smoothies zu versorgen. Entweder fertig gekauft oder selbst zuhause gemacht. In jedem Fall wird hier wieder Leitungswasser eingesetzt, somit nutze der Smoothie nur noch bedingt, wenn überhaupt.

Die einfachste Lösung ist ein ionisierender Wasserfilter, das das Wasser basisch macht. Somit entfallen das kaufen von Wässern aus den Supermärkte und Getränkemärkten. Wer Smoothies selber macht muss seine Geräte reinigen, das macht er mit Trinkwasser aus der Leitung. Heißt, die Schadstoffe landen auf den Geräten. Die Zutaten für ein Smoothie müssen eingekauft werden, das heißt Treibstoffverbrauch und CO² Ausstoß.

Ein ionisierender Wasserfilter, soll Ihnen helfen Ihre Gesundheit zu erhalten, beim Filtern die Schadstoffe zu entfernen, jedoch alle wichtigen Mineralstoffe und Spurenelemente erhalten. Kosten einzusparen und die Umwelt entlasten.

Ein solcher Filter benötigt für den gesundheitlichen Aspekt diverse Zulassungen wenn er weltweit vertrieben werden soll. Eine der strengsten Verfahren ist die FDA-Zulassung, siehe Erklärung.

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Originalauszug und Copyright aus: https://www.rct-online.de/magazin/was-bedeutet-fda-konform/

Gefilterte Schadstoffe (siehe Bild):

– Blei

– Arsen

– Kupfer

– Uran

– Quecksilber

– Chlor

– Medikamenten Rückst.

– Hormone

– Flüchtige Gase

(VOC`s)

Was bedeutet FDA-konform?

Die FDA ist die US-amerikanische „Food and Drug Administration“, die staatliche Überwachungsbehörde, der die Kontrolle sämtlicher in den USA in Verkehr gebrachter Waren obliegt. Darin eingeschlossen sind auch alle Importe, weswegen die Richtlinien und Bestimmungen der US-Behörde auch für deutsche Hersteller bedeutsam sind. Für Exporteure in die USA sind diese sogar bindend, denn nicht jedes in Deutschland oder in der EU zugelassenes Produkt ist automatisch auch FDA-konform. Warenproduzenten richten sich daher zunehmend nach den Qualitätsstandards der Behörde, um im internationalen Handel bestehen zu können. Ein wichtiges Arbeitsfeld ist die Lebensmittelüberwachung – hierzu gehört auch die Kontrolle solcher Kunststoff-Produkte, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, wie etwa Maschinen für die Produktion, Schläuche und Rohrleitungen, Lebensmittelverpackungen und vieles mehr. Wir erklären Ihnen, was dahinter steckt und welche Faktoren zählen.

Zulassung der Food and Drug Administration für die Lebensmittel-Produktion

Die Food and Drug Administration stellt äußerst strenge Anforderungen an Lebensmittel, die in den Vereinigten Staaten produziert, oder auch dorthin importiert werden. Diese Maßnahmen wurden erlassen, um landesweite Katastrophen durch verseuchte oder verunreinigte Lebensmittel zu verhindern. Nur Unternehmen, die FDA-konform arbeiten und deren Materialien entsprechend zertifiziert sind, dürfen den US-Markt bedienen.

FDA-konforme Anforderungen machen Werkstoffe nötig, die eine lange Haltbarkeit aufweisen und dabei keine Inhaltsstoffe an die Lebensmittel abgeben. Im Lebensmittelbereich kommt eine Vielzahl von Kunststoffen mit grundsätzlich verschiedenen Eigenschaften zur Anwendung und dabei mit den Lebensmitteln in Kontakt. Alle diese Kunststoffe müssen FDA-konform sein und deren Anforderungen entsprechend ausgewählt werden.

Ende des Auszuges

Das Bozener Unternehmen SanusLife erfüllt diese Anforderungen und noch sehr viele mehr, da es seine Filter in 190 Länder weltweit vertreibt.

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Unser Körper ist auf der Haut PH-neutral bis leicht Sauer, jedoch im körperinneren basisch. Trinken wir basisch aktives Wasser erleichtern wir den Körperzellen die Wasseraufnahme. PH-neutral belastet den Körper und entzieht ihm Energie.

Verbesserungen durch basisches Trinkwasser:

  • Stärkung des Immunsystem
  • Entschlackung des Körpers
  • Positive Beeinflussung des Säure-Basenhauhalt
  • Verbesserte Sauerstoffaufnahme

Unsere Nahrung ist zu 70% sauer, unser Körperwasser ist jedoch zu 90% basisch.

Schauen Sie sich dazu die folgenden Videos kurz an.

https://www.youtube.com/watch?v=XjqWo5Jks6U

https://www.youtube.com/watch?v=OY0AoQhNhVA

Informieren Sie sich unter: Sanuslife

Mehr Informationen oder Fragen an: wolf@personaltrainer-wolf.de

Ihr Personal Trainer Wolf Hoffmann, Düsseldorf

Die Ständige Suche nach Glück

Die Suche nach mehr Zufriedenheit im Leben endet häufig in einer Sackgasse.

Die Glücksforscher entschlüsseln immer besser, worauf wir besser Wert legen sollten.

Es fängt immer damit an, das der Mensch sehr häufig schaut, was hat denn der andere. Steht ihm das zu? Hat er das verdient? Warum immer die anderen und nicht ich?

Schon in den Anfangsjahren der Glücksforschung konnte die Forscher feststellen, dass ein Einkommen von rund 75.000 Dollar pro Jahr ausreicht. Wer mehr verdient wird nicht automatisch glücklicher. Ganz im Gegenteil, es wird stressiger für ihn.

Der britische Ökonom Angus Deaton und der israelische Psychologe Daniel Kahnemann, beide Nobelpreisträger fanden heraus, 50% unseres Glücks sind durch unsere Gene festgelegt, 10% durch unsere Lebensumstände und 40% würden durch unser Verhalten beeinflusst. Ist das nicht interessant? Ich denke schon, denn unser Denken und Handeln hat großen Einfluss darauf. Maike Luhmann von der Ruhruniversität Bochum bezweifelt das allerdings. Frau Luhmann vertritt die Ansicht, Originalzitat: „dass die durch Glücksinterventionen erreichten Resultate überschätz wurden – die Möglichkeit, mit einer Veränderung des Verhaltens sein Wohlbefinden zu verbessern. Sie glaubt: Aus einer Person mit geringen Wohlbefinden kann kein Glückscoach der Welt einen superglücklichen Menschen machen“.

Glueckliche Menschen

Der britische Neurowissenschaftler Dean Burnett hat mit neusten Untersuchungsmethoden, bei bildgebenden Verfahren mit Magnetresonanztomografen herausgefunden wie Serotonin, Dopamin, Noradrenalin und Endorphin Einfluss auf unser Glücksempfinden haben.

Burnett fragt, wie gehen wir damit um, dass sich 90% des Serotonins im Darm befinden und nicht im Hirn? Er fragt zudem: Wie unterstützt das Gehirn das Glücksempfinden? Welche Prozesse und Netzwerke erzeugen dieses Glücksgefühl?

Die Glücksforschung findet seit Jahrzehnten großen Zuspruch, und das aus gutem Grund. Glückliche Menschen sind erheblich leistungsfähiger als unglückliche. Ihre Leistungskraft ist um 30 – 37% höher.

Wen wundert es dass sich die Wirtschaft stark für die Ergebnisse der Glücksforschung interessiert? Glück ist also eine Wirtschaftskraft laut Burnett.

Bei steigenden Zahlen bei Ausfällen durch berufsbedingte Krankheiten wie Stress, Depressionen und Burn Out werden auch Krankenkassen und HR-Abteilungen wach. So wundert es nicht das diese Glücksseminaren offen gegenüberstehen. Sie betrachten das als Präventionsmaßnahmen.

Demnach ist Glück nicht mehr nur eine Privatsache sondern auch ein nicht zu verachtender Wirtschaftsfaktor.

Glueckliche Kindheit

An dieser Stelle erinnere ich noch einmal daran das wir hier erfahren haben, dass 90% des Serotonin sich im Darm sind und nicht im Gehirn befinden. Allgemein bekannt ist auch das unser Immunstem ebenfalls im Darm sich befindet. Mangelhafte und schlechte Ernährungsgewohnheiten haben einen bedeutenden Einfluss auf unsere Darmflora und das dortige Immunsystem.

Mangelhafte Ernährung führt zu Zellstörungen (Mitochondriopathie), somit können diese nicht mehr oder nur noch eingeschränkt miteinander kommunizieren. Lese dazu auch später auch diesen Artikel (Link), damit du es besser verstehst was deine Ernährung damit zu tun hast.

Mitochondriopathie, Was ist das ?

Daraus lässt sich schließen das vor allem unsere Ernährung auch einen sehr großen Einfluss auf unsere Glücksgefühle haben. Für Unternehmen bedeutet das, dass sie sich Gedanken machen müssen was sie ihren Mitarbeitern in der Kantine bzw. im Casino anbieten. Somit sind Menschen die gut verdienen in der Lage sich auch ausgewogen und gut zu ernähren. Glück kann man sozusagen essen.

Wollen Unternehmen also glückliche Mitarbeiter am Arbeitsplatz, verdienen schon stattlich, so müssen sie den Stress und andere Belastungen vom Mitarbeiter fern halten. Dazu zählen unter anderem lange Anfahrtswege zum Arbeitsplatz, Staus, Parkmöglichkeiten, Arbeitszeiten, Freizeiten usw. Lange Anfahrtswege kosten Zeit, die bei Familie und Freunden dann fehlen.

Eine Arbeitslosigkeit vermindert die Zufriedenheit sehr stark. Selbst wenn man auch nach einer gewissen Zeit wieder einen Job gefunden hat wird man nicht zwangsläufig zufrieden, da während der Zeit ohne Job vieles gelitten hat, wie Familie und Freunde. Unglück ist oft genauso ansteckend wie Glück. Beides zieht sich an, so unfair wie es sich auch hören mag, das belegt die Wissenschaft.

Wer zufriedener ist hat zum Beispiel auf dem Heiratsmarkt die besseren Karten als notorisch unzufriedene Menschen. Nun stellt sich die Frage; wie diesem Teufelskreis entrinnen? Wer unzufrieden mit sich und seiner Umwelt ist, zieht sich meist in die eigenen vier Wände zurück. Somit verliert er jeglichen Kontakt zur Außenwelt, da er in seiner individuellen Persönlichkeit lebt. Das ist jedoch grundsätzlich der falsche Weg. Der Mensch ist in seiner Natur ein „Herdentier“. Er braucht Kommunikation und Zusammenleben, denn so ist er biologisch veranlagt. Gute Stimmung in der Gruppe ist nun mal ansteckend. Forscher bringen es auf eine lakonische Formel: Happyness is other people.

Wer Gutes tut erntet Glück.

 

Also raus an die frische Luft und bewegen, da  der Mensch nicht für Untätigkeiten geschaffen ist. Oder was glauben Sie, warum „Mutter Natur“ uns mit rund 600 Muskeln ausgestattet hat? Sie bauen ja auch kein Schiff, um es später im Hafen liegen zu lassen. Sportliche Aktivitäten führen zu Hormonausschüttungen, vor allem zur Ausschüttung von Glückshormonen. Sport in Gruppen und in Mannschaften verstärkt das Ganze noch einmal ganz ordentlich.

Ja, auch ein Hund hilft hier schon ganz gut. Hundehalter müssen sich bewegen und kommen zwangsläufig mit anderen Hundehaltern über die Tiere in Kontakt. Man sollte sich allerdings gut überlegen ob man sich ein Tier anschafft, denn das Tier ist ebenfalls ein Lebewesen mit Gefühlen. Ein Hund ist keine Feierabendersatzbefriedigung, den man tagsüber beim Hundesitter abliefert um fleißig an der Karriere zu basteln. Allerdings sollte man die Bindung an den Hund nicht über die der Mitmenschen stellen, denn der Mensch muss auch über den Job hinaus mit Menschen kommunizieren können, egal ob über tolle Erlebnisse oder weniger gute Erlebnisse des Tages. Denn im Unterbewusstsein schleppt er das unausgesprochen mit sich herum. Bildchen posten auf Instagram & Co kann ein persönliches Gespräch nicht ersetzten. Dort heißt es nämlich – The Show must go on !!

Kaum jemand kann sagen ob das alles echt ist was es dort täglich zu sehen gibt, denn je pompöser, desto größer wird der Neid bei vielen. Schaue nicht auf das „Glück“ der anderen, denn du weißt nicht ob es echt ist.

Ich hoffe ich konnte mit diesem Artikel ein wenig dazu beitragen, das Sie über ihr ganz persönliches Glück einfach einmal nachdenken oder Sie motivieren ein paar Dinge ihn Ihrem Leben doch zu ändern.

 

Ihr Personal Trainer, Wolf Hoffmann

Düsseldorf/Meerbusch

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Bei uns wird Kundenservice groß geschrieben

Ab sofort können Sie bei uns mit Ihrem Guten Namen bezahlen. Ob Sie uns in Ihrer Mittagspause ins Office oder in den Park vor Ihrem Office beordern für ein Kurzworkout, wir bringen mit was dazu nötig ist. Für Sie ist das kosten frei.

Zum Beispiel 20 Minuten Workout inclusive Fitness-Boxen für 26,00 Euro. Gruppentraining auf Anfrage zu gesonderten Konditionen. In Düsseldorf/Meerbusch/Neuss – andere auf Anfrage zu gesonderten Konditionen.
Für den Schweiß gibt es ein Erfrischungstuch gratis dazu! Wir sind zertifizierter Sumup Partner!

Als Motorradfahrer hängt dein Leben von deiner Fitness ab

Meine Motivation diesen Artikel zu veröffentlichen begründet sich darin, dass ich mittlerweile seit 42 Jahren auf motorisierten Zweirädern im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs bin. In dieser Zeit habe ich verdammt viel Fachpresse gelesen und Fachmessen besucht. Hier ist sehr auffällig, das die gesamte Motorradindustrie wie auch die Fachpresse sich beim Thema Sicherheit hauptsächlich auf Technik und Bekleidung beschränkt. Sicherheitsrelevante Technik und Bekleidung verkauft sich hervorragend, da der Biker ja an seinem Leben hängt. Das Technik und Bekleidung allerdings nur die halbe Wahrheit ist, darüber schweigen sich „fast“ alle aus. Natürlich wird von verschiedensten Anbietern ein Fahrsicherheitstraining oder Renntraining zu recht ordentlichen Preisen angeboten. Über Gesundheit und Fitness wird hier allerdings gar nicht gesprochen.

Wie bei den meisten begann ich mit einem Mofa und einem Kleinkraftrad. Mit Bestehen der Führerscheinklasse 1 im Jahr 1980 begann ich große Maschinen zu fahren. Auch hier startete ich von klein nach groß.

Bis 1985 hatte ich auch diverse unverschuldete Unfälle,  jedoch selbstverursachte Stürze, bei denen ich glücklicherweise nur Prellungen bis heftigste Prellungen, sowie reichlich blaue Flecken (Hämatome) davon getragen hatte.

Die Geschwindigkeiten betrugen zwischen 30 Km/h – 90 Km/h. Das ich keine schlimmeren Verletzungen erlitten hatte verdanke ich wohl einerseits meiner sportlichen Betätigung und auf der anderen Seite meinem Schutzengel.

Meine eigenen Bikes waren Honda CB 750 Four, Suzuki GS550 E (getunt 72 PS),

Suzuki GS1000 E (getunt 118 PS) und ab 1997 Suzuki GSF 1200 SAV mit ABS (getunt 140 PS). Von 1980 – 1983 bin ich nur Leihmaschinen von Freunden gefahren, wenn diese krank oder im Urlaub waren, da ich von meinem Elternhaus keine eigene Maschine besitzen durfte.

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Seit den 90er Jahren gibt es auch Motoräder die mit ABS ausgestattet sind.

Mit dem Kauf meiner 1200er Bandit musste ich modernes Fahrverhalten und für damalige Verhältnisse hochmoderne Bremsen kennenlernen, das einiger Gewöhnung bedurfte.

B21Da ich jemand bin der sportliches Fahren aus Leidenschaft bevorzugt sind meine Maschinen immer modifiziert an Motoleistung, Fahrwerk, Reifen und Bremsanlagen. Wer flott unterwegs ist, will die Fuhre schließlich auch sicher fahren und zum Stehen bringen können. Safty first !!

Als Personal Trainer bin ich natürlich auch an Gesundheit für Biker interessiert. Somit weiß ich was man auf seinen Touren trinkt und an Speisen verzehrt. Pommes, Bratwurst, Schnitzel & Co sind immer beliebt.

Mit Herstellung, Handel, Reparatur und Zubehör von Motorrädern liege der Umsatz 2016 aktuell bei gut 7,3 Milliarden Euro in Deutschland und wachse mit den Zulassungszahlen weiter, sagte Reiner Brendicke vom IVM.

Quelle: https://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/verband-motorradbranche-waechst-2016-weiter_id_5547207.html

Wir Biker sind also ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor, der auch Arbeitsplätze sichert, 130.000 Jobs nämlich. Hinzu kommen natürlich noch die Umsätze während unseren Ausflügen, Touren und Urlauben in Deutschland.

Laut den veröffentlichten Zahlen von Krankenkassen, Ärzten und diverse Verbänden sind Deutsche die dicksten in Europa mit ca. 69% der deutschen Bevölkerung. Auffällig ist das auch unter den Bikern mittlerweile sehr viele Schwergewichte sind.

Bei meiner Recherche im Internet habe ich nach Zahlen und Berechnungen gesucht die unsere Sicherheit betreffen. Hierzu stelle ich fest, das fast alles was man findet nur halbherzig und unvollständig beschrieben und berücksichtigt wurde und wird.

Vor allem was das Thema „Bremsen“, Bremsweg und Anhalteweg betrifft.

Man findet nur Faustformeln, wenige berücksichtigen Reibwerte von Asphalt oder der Bremsen. Auch wird das Fahrgewicht der Motorräder nicht berücksichtigt. Nun wird es mathematisch und physikalisch, vor allem Fahrphysikalisch. Von 0 auf 100 Km/h schaffen es Supersportler heute unter 3,0 Sekunden. Wichtig ist allerdings auch von 100 Km/ auf 0 Km/h. Dazu sollten wir wissen welche Faktoren sind hier elementar.

Das sind: Gewicht Motorrad, Gewicht Fahrer, mit u. ohne Beifahrer (Gewicht) Bereifung (Breite), Größe der Bremsscheiben, Reibwerte von Bremsanlagen (z.B. Sportler, Tourer, Chopper), Reibwerte Fahrbahnbelag, Wetterverhältnisse.

Zum grundsätzlichen Verständnis, Bremsen ist auch eine Beschleunigung, und zwar Negativbeschleunigung.

Bildquelle: Mortorradonline.deBremsweg Bike_MotorradOnline

Die angegebenen Werte für die Brems- bzw. Anhaltewege beziehen sich in den meisten Fällen auf Fahrer mit einem Durchschnittsgewicht von ca. 75 Kg Körpergewicht und das Fahrgewicht der Maschine. Aus den Testberichten der verschiedenen Magazine wissen wir, das leichte Supersportler um jedes Gramm kämpfen, das sie nicht beschleunigen müssen von 0 auf 100 Km/h. Denn es zählt Masse x Beschleunigung bzw. Kilogramm pro PS. Das bedeutet im umgekehrten Fall, also der Negativbeschleunigung, das dieses Gesetz auch hier gilt. Je schwerer die Maschine und je schwerer der Fahrer, desto länger der Brems- bzw. Anhalteweg. Folglich macht ein Fahrer mit 130 Kg Körpergewicht die tolle Zeit von 0 auf 100 Km/h durch sein Gewicht zu Nichte. Bei einer Vollbremsung verlängert sich logischer Weise durch die 55 Kg Mehrgewicht (zum Bezugsgewicht von 75 Kg Fahrergewicht für die Basismessung) der Brems- bzw. Anhalteweg um die Strecke „X“ !! Das bedeutet im Ernstfall fehlen diesem Fahrer unter Umständen wichtige Meter um nicht mit einem anderen Fahrzeug zu kollidieren.

Wenn wir nun einen Menschen mit hohem Körpergewicht zu Fuß auf dem Gehweg laufen fällt uns auf, das dieser sich meist behäbig bewegt aufgrund seiner Körpermasse. Ist dieser Fahrer mit seinem Bike unterwegs wird er irgendwann in die Situation kommen wo er sich nach hinten umdrehen muss, weil das die Fahrsituation oder die Straßenverhältnisse erfordern. Durch seine kräftige Statur ist er zum einen in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt und der Bewegungsablauf dauert länger, auch wenn es „nur“ um zehntel Sekundenbruchteile geht.

Wie viel Meter legt ein Motorrad bei 80 Km/h in 0,5 Sekunden zurück? Genau diese Strecke können ausreichen das es zu einer gefährlichen Situation führt oder gar zu einem Unfall. Keine der berichtenden Magazine oder Institute hat das auch nur Ansatzweise berücksichtigt.

https://www.motorradonline.de/fahrpraxis/anhalteweg.815000.html

https://www.motorrad-ersatzteile24.de/blog/bremswege-bei-hohen-geschwindigkeiten-und-tipps-aus-der-motogp-motorrad-blog-fahrtechnik/

Wer Motorrad fährt muss geistig und körperlich Fit sein, damit er wieder sicher nachhause kommt. Sucht man im Internet danach, was ein Biker dafür tun kann sind die Ergebnisse mehr als nur kläglich.

Deutschlands größte Motorradzeitschrift stellt sich dazu online geradezu ein Armutszeugnis aus. Sie Link:

https://www.motorradonline.de/tipps-und-trainings-fuer-sportfahrer/persoenliche-fitness.812796.html

Einzig in der Schweiz und in Österreich geht man auf das Thema etwas mehr und sinnvoller ein.

http://www.ruppert.ch/motorrad-sicherheitstraining-fahrtraining/fitness-fur-motorradfahrer/

Meines Erachtens aber auch dort zu wenig, vor allem aber für den Fahrer der sich auf „normalen“ Straßen und in gebirgigen Strecken aufhält.

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Motorrad fahren ist körperlich anstrengend und fällt in den Bereich des Leistungssports. Das mag manch einer anders sehen, es ist aber Tatsache.

Jeder der längere Touren fährt merkt nach einer bestimmten Zeit das seine Handgelenke, der Nacken, seine Knie und der Rücken einem gewissen Schmerz unterliegen. Der untrainierte deutlich eher als der trainierte. Der ständige Wechsel von beschleunigen und abbremsen fordert irgendwann seinen Tribut an den Körper bzw. den Fahrer.

Schmerzen Hände, Handgelenke und Unterarme, schmerzt auch der Bereich um Schultern und Nacken, denn diese Tragen zum Gewicht des Kopfes auch noch das Gewicht des Helmes. Trainiert jemand seine Schultern und den Nacken, so trainiert er Hände und Unterarme mit. Hände und Unterarme lassen sich jedoch auch noch extra trainieren.

Bei Rückenschmerzen denken die meisten an ein Rückentraining, vergessen allerdings dass auch die Bauchmuskulatur ihren Anteil daran hat. Schwache Bauchmuskeln können der Rückenmuskulatur keine Unterstützung bieten. Folglich muss Rücken und Bauchmuskulatur trainiert werden, da der Oberkörper immer nach vorn geneigt ist. Beim Beschleunigen wird der Oberkörper zwar entlastet, jedoch beim Bremsvorgang wird er belastet, genau wie die Armmuskulatur, vor allem der Trizeps (hintere Armmuskulatur).

Unsere Beine benötigen wir um uns beim Beschleunigen und Abbremsen in die Fußrasten zu stützen. Bei Kurvenfahrten benötigen wir ebenfalls unsere Beinmuskulatur um die Maschine mit etwas Druck in die Kurve zu bekommen. Je nach Modell und Bauart mehr oder weniger in Abhängigkeit vom Kurvenradius. Somit ist auch Beintraining ein Thema.

Als Motorradfahrer ist vor allem ein guter Gleichgewichtssinn erforderlich. Dieser lässt sich ebenfalls trainieren, zum Beispiel mit Fahrrad fahren und bestimmten Übungen auf einem Bein oder auf weichen Untergrund wie einem Kissen oder einer gefalteten Decke.

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Wie ihr nun feststellt ist auf dem Motorrad so ziemlich der ganze Körper im Einsatz. Das heißt ein Ganzkörpertraining ist genau das Richtige für Motorradfahrer und Fahrerinnen. Es geht dabei nicht ausschließlich um Kraft, sondern auch um Ausdauer und Kraftausdauer. Nur wer fit ist kann sich gut auf das Fahren konzentrieren. Es sind heute deutlich mehr Menschen auf den Straßen unterwegs als noch vor 20 oder 25 Jahren, das erfordert deutlich mehr Aufmerksamkeit. Motorradfahrer und Fahrerinnen werden heute immer noch oft übersehen und deren Geschwindigkeit von anderen Verkehrsteilnehmern völlig falsch eingeschätzt.

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Damit sind wir beim Thema Reaktionsfähigkeit und Beweglichkeit. Als Biker und Bikerin hast du durch deinen Helm ein eingeschränktes Sichtfeld. Das bedeutet deine Augen müssen ebenfalls trainiert sein um Situationen schnell und richtig zu erfassen und dementsprechend zu handeln. Hier empfehle ich einen Ausgleichssport wie Tischtennis, Badminton oder Tennis. Solche Ballsportarten sind schnelle Sportarten bei denen du gutes Reaktionsvermögen und gut trainierte Augen benötigst. Was du hier teilweise unbewusst trainierst kann dir auf der Straße dein Leben retten.

Wie ihr seht reicht es nicht aus das ihr „Nur“ euer Bike ständig technisch fit haltet, auch ihr selber müsst etwas tun damit ihr wieder gesund und sicher nachhause kommt.

Auch die Nahrung, sprich die Verpflegung unterwegs spielt hier eine nicht ganz unwichtige Rolle. So gut wie die Hausmannskost mancher Orts auch schmecken kann, sie macht euch müde und träge, denn in den meisten Fällen ist sie schwerer verdaulich als Gemüse und Salate. Ebenfalls macht dem Körper Durst zu schaffen. Auch wenn der Fahrtwind einem vorgaukelt das es angenehm ist verliert der Körper, vor allem im Sommer sehr viel Flüssigkeit. Mineralwasser oder Apfelschorle sind hier das Beste. Alternativ sind Malzbier und alkoholfreies Hefeweizenbier mit Zitrone empfehlenswert, da diese isotonisch wirken. Der Anteil deiner Fitness liegt mit rund 60 – 65 % in der Ernährung und deinen Getränken. Auf Energy – Drinks sollte man grundsätzlich verzichten, denn sie machen dich weder wach noch fit. Die Nebenwirkungen sind beträchtlich. Das haben zahlreiche Untersuchungen bereits ergeben.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/energy-drink-herz-141008.html

PDF zum Download: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/media/cache/article_pdf/herzkrank-durch-energy-drinks.pdf

So individuell wie eure Maschinen sind, genauso individuell seid ihr auch, nicht nur äußerlich, sondern auch euer Körper, der durch seine DNA bestimmt ist.

Und genau darum kann ich hier kein Allgemein Trainingskonzept veröffentlichen. Ein Trainingskonzept basiert immer auf deinem aktuellen Gesundheitszustand und deiner aktuellen Fitness. Dafür muss eine Analyse bzw. ein Check gemacht werden.

Man braucht nicht zwingend ein Fitnessstudio, sehr viel geht auch in den eigenen vier Wänden oder im Garten und in der Natur. Optimal ist natürlich eine persönliche individuelle Betreuung durch einen zertifizierten Trainer, für eine bestimmte Zeit um erst einmal eine gute Basis zu errichten. Wer sich schon immer sportlich im Bereich Fitness bewegt hat muss sich nicht wirklich Gedanken machen, er sollte jedoch öfter seinen Trainingsrhythmus oder Trainingsplan wechseln.

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Ich hoffe ich konnte hier einigen Bikern und Bikerinnen ein Stück Information geben und/oder den einen oder anderen zum Nachdenken anregen.

Ich wünsche allen eine unfall- und umfallfreie Saison 2018.

Alle veröffentlichten Bilder unterliegen dem Urheberrecht von Wolfgang Hoffmann oder Pixabay.

Euer Personal Trainer Wolfgang Hoffmann, Düsseldorf/Meerbusch

Personal Trainer Düsseldorf

Sumup bezahlen mit dem guten Namen

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Saftkuren, Saftfasten und Detox

Saftfasten mit kaltgepressten Säften

Es tut uns leid, das Ihr lange nichts von uns gehört habt. Leider sind wir am Jahresanfang auch einmal krankheitsbedingt ausgefallen.

Da wir euch immer persönlich schreiben, haben wir auch keinen „Amateur“ dafür beschäftigen wollen. Nach unserer Genesung  hatten wir verdammt viel Arbeit, dazu haben wir natürlich für euch auch recherchiert was es gutes und neues auf dem Markt gibt. Das stellen wir euch hier und heute vor.

Was bedeutet eigentlich Saftfasten, Detox oder Juice Cleanse ?

Es handelt sich dabei ganz einfach um eine Fastenkur, früher war das Ganze auch unter Entschlacken bekannt. Hierbei ziehst du aber keine “Nulldiät” durch, sondern ernährst dich über einen bestimmten Zeitraum von Säften. Man kann daher auch von Heilfasten sprechen. Saftfasten kann dich in einer ausgewogenen und achtsamen Lebensweise unterstützen. Zum einen mental, denn regelmäßige Saftkuren helfen bei der Entwicklung eines neuen Bewusstseins für Ernährung und den eigenen Körper. Zugleich wird dir abgenommen, dich um die nächste Mahlzeit, das Kochen und den Lebensmitteleinkauf zu kümmern – so wird dir Zeit gegeben, dich auf dich zu konzentrieren, den Kopf für Anderes frei zu bekommen. Neue Energie für deine Projekte zu tanken. Zum anderen kann ein Cleanse auch deinem Körper Gutes tun, denn du führst ihm beim Saftfasten viele Vitamine, Chlorophyll und Antioxidantien zu – und das in großen Mengen. Wenn du im Gegenzug auf ungesunde Nahrung verzichtest, wird auch von „Detox“ gesprochen, denn anstelle ungesunder Angewohnheiten und Verhaltensmuster ernährst du dich bewusst und verzichtest auf Schädliches. Ein weiterer Effekt einer Saftkur ist ein Gewichtsverlust. Wer mindestens drei Tage lang saftfastet und sich in Maßen sportlich betätigt, kann durch Saftfasten abnehmen.

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Mein eigener Kühlschrank

Es gibt so viele Anbieter, warum Yuícery?

Einzigartiger Geschmack aus der Manufaktur

Um dir einen Saft bieten zu können, der sowohl geschmacklich überzeugt als auch zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung beiträgt, stellen wir bei Yuícery jeden Tag die höchsten Ansprüche an uns, unsere Zutaten und unsere Säfte. Unsere Saftkreationen sind innovative Geschmackskombinationen, bei denen du jede Zutat herausschmecken kannst: Die süße Säure von grünen Äpfeln, die exotische Schärfe von Ingwer, die frische Note von Minze oder die milde Süße von Birne und Ananas sind ein Erlebnis für alle Geschmackssinne.

Ein Saft kann sich aus bis zu acht Zutaten zusammensetzen und jede 500 ml Flasche Saft fasst bis zu 2,3 kg Obst und Gemüse!

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Kaltgepresst und nicht pasteurisiert

Wir stellen unsere Säfte mit Hilfe einer Schneckenpresse her. Bei diesem Press-Verfahren bleiben Vitalstoffe, Vitamine, Spurenelemente und Enzyme vollständig erhalten, da es sehr langsam verläuft und keine Wärme, etwa durch Reibung oder Rotation, entsteht. Nach dem Pressen wird der Saft sofort abgefüllt und verschlossen. So vermeiden wir, dass der Saft lange mit Sauerstoff in Berührung kommt. Anders als andere Safthersteller verzichten wir auf das Hochdruck-Pasteurisations-Verfahren.

Über diesen Link kannst du bestellen. Wir schenken dir 5€ dazu

Saftkur, Saftfaten, Detox

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Euer Personal Trainer Wolf Hoffmann

Düsseldorf / Meerbusch

 

Wie bekomme ich meinen persönlichen Trainingserfolg ?

Der Begriff Training stammt aus dem englischen und heißt übersetzt üben. Um erfolgreich ein Fitness-Programm zu erledigen ist ein Konzept notwendig. Wenn du schon ewig nicht mehr trainiert hast oder auch noch nie etwas mit Sport zu tun hattest, dann ist es wirklich ratsam das du für die ersten Wochen mit einem Personal Trainer trainierst. Du wirst wahrscheinlich wie alle im Internet danach suchen. Dort triffst du auf unzählige Angebote. Du weisst aber nicht was ein Trainer kann, welche Ausbildung er hat, welche Erfolge er bereits hatte. Hier solltest du auf bestimmte Kriterie achten, denn nur Muskelberge machen keine Aussage über einen Personal Trainer. Das mag zwar toll aussehen für dich, aber du weisst nicht wie er das erreicht hat. Und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Eine Trainer Lizenz kann jeder heute in einem Institut oder bei einer Akademie machen. Das dauert meist 6 Wochenenden. Dort lernt man aber nur das Basiswissen über die Muskulatur und einige Knochen.  Du musst dir immer vor Augen halten, es geht nicht nur um gutes sportliches Aussehen, sondern auch um deine Gesundheit. Du willst ja gesund bleiben und deinen Erfolg so dauerhaft sein.

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Ein qualitativ guter Trainer, hat ein entsprechendes Studium abolviert und trainert meist schon sehr viele Jahre selber (mehr als 10 Jahre). Dazu beherrscht er auch mehr als nur eine einzige Sportart.

Anforderungen an einen Personal Trainer

Studium in einer sportlichen Richtung ( nur Trainerlizenz ist nicht ausreichend, könnte Wochenendkurs gewesen sein )

Haftpflichtversicherung, Erste Hilfe ausgebildet

Mindestens 10 -15 Jahre praktische Erfahrung,Webseite mit Impressum, AGB

Leistungsumfang Anamnese, Fitness-Ceck, Beweglicheit-Check, Kraft-Check, Ernährungsanalyse, Nachhaltigkeitkontrolle

Alles schriftlich festhalten!

Dazu kommt ein sauberes und gepflegtes Auftreten. Das Trainingsmaterial bringt er immer mit, wenn ihr nicht im Studio trainiert.

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Dein Trainer soll dir zeigen wie du alle Übungen richtig machst, und dir nicht zeigen wie toll er ist. Für Jede Übung hat er mindestens 2 Alternativen parat. Er sollte in der Lage sein  ein Training auch ohne jegliches Trainingsmaterial mit dir durchzuführen.

Dein Trainer ist auch dein Ernährungsberater und verfügt über eine entsprechende Ausbildung.

Im Training geht es ausschließlich um dich, da interessiert privates nur am Rande, denn der Trainer muss sich auf dich und dein Training konzentrieren, dazu beobachtet er deinen Bewegungsablauf und dein Körperhaltung. Eventuell wir er dich korrigieren müssen.

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In der Regel trainiert man 12 – 16 Wochen mit einem Personal Trainer, dann ist man soweit das man eigenständig trainieren kann. Natürlich gibt es auch Ziele und auch Menschen die erfordern es, das über diesen Zeitraum hinaus mit einem Personal Trainer trainieren müssen/wollen.

Wenn du/Ihr finanziell nicht ganz so stark seid, dann könnt Ihr auch in Minigruppen tainieren und die Kosten teilen.  Die Gruppe sollte nicht größer als 4 – 6 Personen sein.

Gutes Aussehen, Gewicht verlieren, Bodyshape, Leistungsfähig zu sein usw. erfordert ein Konzept, denn jeder ist so individuell wie seine DNS, also muss für jeden ein Konzept  erstellt werden. Erfolg ist die Summe aller Maßnahmen, das ist überall so, auch in deinem Job. Das bedeutet, nur Training oder nur Ernährung hilft dir nicht wirklich weiter. Es wird immer in einem Teilerfolg enden, der meistens mit dem Jojo-effekt verbunden ist.

Es ist immer deine Entscheidung was du willst. Du trainierst immer nur für dich und niemals für andere, du arbeitest ja auch nur für dich . Oder etwa nicht?

Ich hoffe dieser Artikel hat dir helfen können.

Personal Trainer, Wolf Hoffmann – Düsseldorf / Meerbusch

 

Hilfe bei Cellulite, dem Horrorthema für Frauen

Welche Frau kennt das leidige Thema nicht?

Was hast du nicht schon alles ausprobiert und wie viel Geld hat es vor allem verschlungen? Eines steht fest, es nervt und zwar gewaltig. Vor allem wenn es im Frühling warm wird und du wieder auf luftige und leichte Kleidung umsteigen willst.

Bei einigen wenigen Frauen ist es so dass sie ihre Cellulite nicht zu 100 % loswerden können. Das liegt vor allem am Hormonhaushalt, welche Antibabypille sie nehmen müssen und am Ernährungsverhalten.

 Was ist Cellulite?

Cellulite oder Orangenhaut sind primär kleine Erhöhungen und Vertiefungen in den oberen Hautschichten an Armen, Oberschenkeln, Gesäß oder Hüfte. Hinter solchen Unebenheiten in der Haut verbirgt sich im Regelfall eine vermehrte Ansammlung von Depotfett in den tieferen Hautschichten, das aufgrund fehlender oder schwacher Bindegewebe-Struktur nahezu ungehindert in die darüber liegenden Hautschichten drückt.

Wer jetzt glaubt dem Ganzen mit übermäßigen Cardiotraining beikommen zu können, dem sei gesagt, es funktioniert nur teilweise. Es kann sogar kontraproduktiv sein, denn wer zu viel Cardiotraining macht läuft Gefahr auch Muskeleiweiß zu vernichten auch wenn er viel Fett abbaut.

Der Mix macht es, dass es funktioniert. Wer schon viel Fett abgebaut hat, sollte sein Cardiotraining reduzieren und vermehrt Krafttraining machen.

Warum hilft Krafttraining gegen Cellulite?

Die Erklärung ist recht einfach: Konventionelle Hypertrophie- bzw. Muskelaufbaubautraining zielt in erster Linie auf den Aufbau von zusätzlicher Muskelmasse am ganzen Körper ab.

Vergrößert man das Muskelvolumen an den bekannten Problemzonen wie Oberschenkeln, Hüfte, und Unterarmen, kann die muskuläre Hypertrophie dabei helfen, die Hautunebenheiten auszugleichen, denn sie „drückt“ straffend” gegen das schwächere Bindegewebe. Frauen müssen jetzt aber keine Angst vor riesigen Muskelbergen haben, denn der Östrogenhaushalt verhindert einen übermäßigen Muskelaufbau a la Bodybuilderin.

Da Frauen immer ungeduldig sind muss das Ganze also recht flott gehen. So kommt ihr nicht drum herum das vollständige Programm zu absolvieren.

Das heißt für euch Küche, Bad und Krafttraining.

Für die Küche

bedeutet das Zucker ersetzen durch Honig, Fett auf ein Minimum reduzieren und Salz auch so wenig wie möglich. Dazu den Alkohol deutlich reduzieren, ebenso das Rauchen, am besten sogar ganz aufhören.

Warum Honig? Honig besteht aus verschiedenen Sorten Zucker, hat eine hohe Süße. Somit braucht man nur sehr wenig davon. Dazu enthält guter Imkerhonig alle essentiellen Aminosäuren, diese sind sehr wichtig für den Aufbau und den Schutz der Muskulatur.

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Spinat und Broccoli helfen euch auch sehr dabei.

Neben Eisen und Lutein enthält Spinat weitere wertvolle Nährstoffe. Dazu gehören Kalium und Magnesium, Vitamin C und Beta Carotine.

Mit einer Schale Spinat deckt ihr bereits euren gesamten Tagesbedarf an Vitamin K und Beta-Carotin ,fast den ganzen Bedarf an Mangan und Ballaststoffen und ca. 50 Prozent des Magnesiumbedarfs

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Verschiedene Sorten Fisch und Broccoli

Die Anti oxidativen Stoffe / Vitamine im Spinat schützen Sie vor verschiedenen Krebserkrankungen. Durch Umwelteinflüsse und Prozesse im Körper kommt es zu oxidativen Stress und die Vitamine C und A wirken dem entgegen.

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Dazu solltet ihr auf alle Kuhmilchprodukte verzichten. Der Mensch ist ein „Säugetier“, und Säugetiere benötigen nach der Stillzeit keine Milch mehr.

Für Käseliebhaberinnen, kauft Ziegen, Schafskäse und Büffelmozarella.

Viel Wasser trinken, viel Obst und Gemüse essen (enthält auch Wasser)

Karotten sind gut für die Haut, Rote Beete verbessert die Sauerstoffaufnahme im Blut, Zitrone verbessert den Blutfluss, Inger regt den Stoffwechsel an.

Zum Beispiel Zitronen – Ingerwasser kann man sich selber machen. Vorteil, ihr trinkt Wasser und habt gleichzeitig die Effekte von Zitrone und Ingwer.

Für‘s Badezimmer gilt:

Wechseldusche kalt und warm, Massagen sowie Anwendung von speziellen Produkten, wie Peelings und Cremes regen den Blutkreislauf an, was im Kampf gegen die Beulen und Dellen eine Schlüsselbedeutung hat.

Im Fitness-Studio

falls ihr da unbedingt hin müsst, obwohl es auch zuhause geht. Kniebeugen, Ausfallschritte, seitliches Beinheben, Ball oder Kissen zwischen den Knien kneten stärkt die Innenseiten der Oberschenkel und ist zudem Beckenbodentraining. Planking hilft auch. Ihr könnt fast jede Übung machen bei der ihr die Beine und den Po anspannen müsst. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Alle euch bekannten Bauchübungen könnt ihr machen. Zur Not mal bei YouTube schauen. Übungen für die Arme könnt ihr mit Therrabändern machen, die lassen sich fast überall fest machen.

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Wenn Ihr jetzt im Herbst startet, dann könnt ihr sicher sein, das ihr im Frühling ein tolles Resultat habt.

Wolf Hoffmann, Personal Trainer Düsseldorf

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5 wichtige Faktoren

 

Von Tussi’s und Angebern

Dicke Muskeln kommen nicht allein vom Training. Das gilt ebenso so für den flachen Bauch bzw. das Sixpack. Es ist immer wieder die gleiche Leier, zum Jahresanfang gibt es die guten Vorsätze, die jedoch spätestens in der zweiten Kalenderwoche im neuen Jahr unter den Tisch fallen. Wer heute durchtrainiert über die Straße läuft wird zum Teil schon angeglotzt wie das achte Weltwunder, denn er fällt bei rund 70% übergewichtigen ziemlich aus dem Rahmen. Oft wird man als Angeber oder eitler Fatzke tituliert. Schlanke gut trainierte Damen gelten als arrogante Tussi. Wer seinem Köper die nötige Aufmerksamtkeit schenkt, der achtet bei der Kleidung ebenfalls darauf und shoppt dementsprechend nicht bei Kik oder im Adlermarkt. Und genau diese Menschen haben es auch im Berufsleben oft einfacher, denn sie strahlen Willensstärke, Disziplin und Zielorientierung aus.

Die dümmsten Ausreden um nicht zu mit Training anzufangen

Ich muss erst 15 Kg abnehmen

Meine Putzfrau ist krank

Mein Mann macht Überstunden

Ich muss erst mein Haus verkaufen

Ich muss erst meine/n Frau / Mann fragen

Mein Auto muss zur Inspektion

Mein Hund, meine Katze, mein Vogel sind krank

Ich habe im Internet gelesen …………………..

 

Die harten Fakten

Fakt ist, die eigene Einstellung zu sich selbst und zu seinem Körper ist das was sich am Ende darbietet. Ernährung und konsequentes Training ist für ein ansprechendes Äußeres unersetzbar. Wer glaubt mit irgendwelchen Tricks arbeiten zu können, dem sei gesagt, er riskiert seine Gesundheit völlig. Denn die Chemiekeule meist aus der Dose oder ein dubioses Säftchen können verehrende Nebenwirkungen haben. Dazu kommt der JoJo – Effekt wenn man das Produkt wieder absetzt. Auch die jährliche Diät hilft hier keines Wegs weiter, das dürfte mittlerweile doch jeder verstanden haben.Nahrung allein produziert keine Muskeln. Der Muskel muss immer wieder auf’s neue gereizt werden und regenerieren um wachsen zu können. Die „do it yourself“ Methode funktioniert nur bedingt oder gar nicht. Wofür andere jahrelang studieren oder sich mit der Materie auseinandersetzen kann der Laie nicht nachmachen ohne das spezifische Wissen. Muskeln die physikalische Arbeit leisten, wollen auch eine entsprechende Nahrung, denn sonst wird das nichts mit Muskelzuwachs auf Dauer.

Bodybuilder Flavio Simonetti erklärt das im Interview mit dem Spiegel sehr einfach und verständlich.

„Es kann niemals etwas pauschal funktionieren, dazu ist jeder Körper und jede Situation viel zu individuell. Ohne kompetente Anleitung und Betreuung wird man sich vergeblich Monate, wenn nicht sogar Jahre mit Teilerfolgen, Misserfolgen und möglicherweise bösen Verletzungen abmühen. Der Gang zum entsprechenden Arzt ist somit vorprogrammiert. Und wer den Versprechen der verschiedenen Anbieter mit ihrem 20 Minuten Training glaubt wirft gutes Geld weg. Ein effizientes gutes Trainingskonzept benötigt 60 – 90 Minuten Zeit, und sollte mindestens 2, besser 3 Mal die Woche durchgeführt werden. Wer nicht völlig talentfrei und unmotiviert ist, kann nach ca. 12 bis 16 Wochen Betreuung allein mit einem Trainingsplan weiter trainieren, oder er ist selbst so kreativ und wandelt einige Übungen selber ab. Videos können nur als Inspiration dienen, niemals als Trainingsmittel, denn genau zuschauen und parallel exakt nachmachen ist für Laien unmöglich.“

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Sehr oft höre ich dass man ja den ganzen Tag durch die Firma laufen müsse und man ja Bewegung hat. Stimmt ja auch irgendwie, nur das diese Bewegung nicht die ist die man wirklich benötigt. Unser Körper ist nun mal für physikalische Arbeit gemacht, das ist seit mehreren 10.000 Jahren so und wird auch nicht ändern. Muskeln wollen arbeiten und verlangen nach Abwechslung. Ein sehr kleines aber gutes Beispiel ist wenn man sich ein Bein gebrochen hat. Wochenlang eingegipst und ruhig gestellt, bis zum Tage an dem der Gips abgenommen wird. Meist staunt der/die Jenige nicht schlecht was da noch an Muskulatur übrig geblieben ist.

Faulheit macht blöd

Der Spruch, Muskeln die nicht benutzt werden verkümmern hat schon seine Berechtigung. Wer heute einmal nachdenkt was in den letzten 40 Jahren so alles erfunden wurde und wie bequem unser Leben dadurch wurde, dem fällt einiges ein. Schreiben Sie es am besten einmal auf, wundern sich aber nicht wie lang die Liste wird. Allein das Zubehör in unseren Autos nimmt uns so viel ab, das wir kaum noch etwas zu tun haben während der Fahrt oder an der Ampel. Alles ist elektrisch, man drückt auf’s Knöpfchen, ein Motor brummt und schon ist das Dach oder das Fenster offen. Je mehr wir davon haben und nutzen desto schlimmer werden unsere Bewegungsdefizite. Koordinative und motorische Störungen sind die Folge. Es ist ja nicht nur der Muskel den wir nicht mehr brauchen, unser Gehirn gibt auch den Befehl dazu nicht mehr, das heißt auch Synapsen verkümmern. Unsere Bequemlichkeit, um nicht Faulheit zu sagen lässt uns auch noch verblöden. Und das alles weil wir lieber nur auf’s Knöpfchen drücken anstatt zu Kurbeln, selber zu rühren, uns zu bücken oder zu laufen.

Die Aspiranten, die glauben sie könnten alles allein und selber können noch nicht einmal von einem Stuhl aufstehen ohne sich aufzustützen oder mit durchgedrückten Knien eine Rumpfbeuge wobei die Fingerkuppen den Boden berühren. Wenn Sie glauben das passiert nur „den dicken“, nein auch bei schlanken Menschen verkürzen sich Muskeln, Bänder und Sehnen. Setzen Sie sich einmal für 20 Minuten auf eine Parkbank und beobachten alle Menschen die an Ihnen vorbei laufen oder gehen (Walken), achten Sie auf Schultern, Arme und Füße. Kaum einer wird sich korrekt bewegen. Hängende Schultern, unkontrollierte Armbewegungen und Füße die mehr nach außen gerichtet sind als geradeaus. 80% aller allein trainierenden machen gravierende Fehler. Einmal angeeignete Fehler bekommt man nur sehr schwer wieder behoben. Hier ist ein durchdachtes Konzept erforderlich.

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Fitness Training

Häufigste Fehler im Training

 

Falsche Belastung                 zu schwach 75% / zu hoch 25% (übermütige)

Falsche Bewegungsabläufe

Falsche Grundhaltung

Falsche Trainingsmittel

Falsche Regeneration

Falsche Getränke

Keine Trainingssteuerung

Monate lang dieselben Übungen (Anpassungserscheinungen)

Wer jetzt glaubt er könne über gewisse Trainingsportale online trainieren, der wirft sein Geld auch hier zum Fenster heraus. Wissen Sie wer Ihnen hier die Übungen zeigt? Lizensierter Trainer oder einfach nur jemand der gut aussieht und gut reden kann?Sie sollen den Bewegungsablauf genau beobachten und es nach machen. Ja was denn nun ? Beobachten oder trainieren? Während Sie noch versuchen die Übungen nachzumachen, ist der „Vorführer“ meist schon bei der nächsten Übung. Sie hinken also hinter her. Ist auch typisch für Kurse im Fitness-Studio, die Teilnehmer sind immer hinter her.

Was glauben Sie wohl warum die guten alten Studios fast völlig ihre Wände mit Spiegeln ausgekleidet haben. Ganz bestimmt nicht, dafür dass sie sehen können ob die Frisur noch sitzt und ihr Make Up nicht verschmiert ist. Der Trend wird in den nächsten Jahren wieder sein „Back to the Roots“, denn das Rad lässt sich hier ganz bestimmt nicht neu erfinden.

 

Der beste Tag anzufangen ist ……………………………….  JETZT – HEUTE !!

Euer Personal Trainer, Wolfgang Hoffmann

Düsseldorf / Meerbusch

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Hinter jedem starken Mann steht …

Im Mai 2011 erhielt ich zu später Stunde, ca. 22 Uhr, einen Anruf einer Dame.

Guten Abend Herr Hoffmann, meine Name ist ………

Ich habe folgendes Problem: Mein Ehemann betreibt ein großes und sehr erfolgreiches Unternehmen in Düsseldorf. Zu meinem Bedauern schafft er es kaum sein Büro vor 22:30 Uhr oder 23:00 zu verlassen. Er ist jetzt 40 geworden, hat zwar keinerlei gesundheitliche Probleme, bis auf ein paar Kilogramm zu viel, jedoch würde ich Sie gerne für uns als Personal Trainer engagieren. Wie ich auf ihrer Webseite gesehen habe bieten sie auch Paartraining an. Ich bin eher sportlicher Natur und mein Mann hat noch nie in seinem Leben Sport getrieben. Mittlerweile hat er ziemlich hängende Schultern und er hat seit je her einen sehr lässigen, wenn nicht eher schlabberigen Gang. Dazu ganz ehrlich gesagt, hätte ich ihn gerne 2 Mal pro Woche eher aus seinem Büro zuhause. Ich habe ihm das so verkauft, dass wir beide ein wenig Prävention betreiben sollten.

Ist es für sie möglich uns bei dieser Konstellation gemeinsam zu trainieren?

Meine Antwort: Natürlich ist so etwas möglich. Dazu müssten Sie Frau …………. Ihre Energie bei einigen Übungen vermutlich etwas zügeln um Ihren Mann nicht gleich zu Beginn zu demotivieren. Wenn wir das Ganze mit ein wenig Spaß garnieren dürfte das funktionieren. Es wurde ein Termin für das kommende Wochenende vereinbart.

 Das erste Gespräch

Nach einem ca. 20 minütigen Kennenlerngespräch folgte die Anamnese, der Fitness-Check und die Erfassung der Ernährung. Für beide sah das recht ordentlich aus, auch auf der Ernährungsseite.

Wir vereinbarten gleich mehrere Termine für die folgenden Wochen.

Der Start

In den ersten Stunden stellte sich dann heraus, dass die Dame des Hauses sportlich doch ganz schön fit und beweglich war, wohin gegen der Gatte doch einige Probleme mit Koordination und Motorik hatte. Das machte sich vor allem bei Übungen bemerkbar bei denen der eine dem anderen folgen musste oder als Widerstand zur Verfügung stehen musste.

Anleitung zum korrekten Übungsablauf, hier Kniebeuge mit dem Gymstick
Anleitung zum korrekten Übungsablauf, hier Kniebeuge mit dem Gymstick

 Vorbild und Anleitung

 Da der gute Ehemann immer wieder in alte Bewegungsmuster verfiel, änderte ich das Konzept ein wenig ab. Je nach Übung machte ich die Übung mit seiner Frau oder alleine vor. Bei einigen Übungen führte ich entweder Arme oder Beine. Vor allem wenn Arme oder Beine sein Sichtfeld verließen wurde es problematisch. Der Mann besaß so gut wie kein Körpergefühl, das macht es besonders schwierig. Selbst meine Fragen nach Muskelkater wurden oft verneint. Für mich schon fast nicht zu glauben. Da es mit der Koordination immer wieder Probleme gab, obwohl ich/ wir es vormachten musste ich mich mit den Übungen häufig auf die Basics beschränken.

 Ursachenforschung

 Wir trainierten nun schon im fünften Monat, teilweise klappte es gut bis sehr gut, und dann wie aus dem Nichts, fing ich fast wieder bei null an. Ich suchte das Gespräch mit beiden und wollte wissen woran das liegen kann dass es so sehr wechselt. Man sagte mir dass es absolut nichts mit mir oder den Übungen zu tun hätte und ich mir keine Sorgen zu machen hätte. Das beschäftigte mich jedoch sehr, da ich bisher einen solchen „Fall“ noch nie hatte. So griff ich am nächsten Tag zum Telefon und rief die Dame des Hauses an und ich fragte noch einmal nach. Sie versicherte mir dass es wirklich nichts mit mir zu tun hätte, erwähnte aber dass es wohl in der Firma ihres Mannes einige Veränderungen gab und sich dabei Verzögerungen einstellten, die ihm nicht wirklich gefielen.

Mir war zwar hin und wieder einmal aufgefallen das er sich ab und zu bei Gesprächen sehr zurück hält oder für die eine oder andere Übung nochmals nachfragte. Ich hielt das Verhalten allerdings für völlig normal. Wer ist schon über Monate immer bester Laune und permanent zu Späßen aufgelegt.

Vor diesem Hintergrund kam ich zu dem Entschluss, der Mann bringt seine Arbeit mit nachhause und lässt ihn auch während des Trainings nicht los.

Da ich so etwas aus meinem Berufsleben kannte als ich noch Angestellter war, musste ich mir nun etwas einfallen lassen. Am Ende einer Trainingsstunde fragte ich dann ob er denn Spaß am Training hätte und  wie er dem Boxen sportlich gegenüber stünde. Die Antwort war ziemlich nüchtern.

Fitness Boxen
Fitness Boxen

Spaß, na ja! Es täte ihm zwar gut zu trainieren und er schaue zwar im TV Mal zu beim Boxen zu, aber Boxen interessiere ihn nicht wirklich. Innerlich machte es bei mir nun Rums, ließ mir jedoch nichts anmerken. Auf die Frage ob wir denn am Ende einer Trainingseinheit 5 bis 10 Minuten ein wenig Boxen wollten, kam die trockene Antwort: Können wir versuchen. So brachte ich zum nächsten Termin Boxhandschuhe und Pratzen mit.

 Die Veränderung

 Am Ende der Trainingsstunde sollte es für mich eine Überraschung geben. Ich erläuterte was ich mir vorstellte und half beim Überziehen der Boxhandschuhe. Ich zog mir die Pratzen an, wir begaben ins in Position und er legte los so wie ich es ihm erläutert hatte. 60 Sekunden boxen, 30 Sekunden Pause, und das Ganze von vorne bis ich stopp sage.

Ich hatte ja mit allem gerechnet, nur nicht mit dem was jetzt auf mich einprasselte. Der Mann besitzt eine Schlagkraft die ich ihm nie zugetraut hätte, dazu traf er recht präzise den Punkt auf den Pratzen. Nun hatte ich wirklich was zu tun um mich gegen seine Schläge zu stemmen. Er verlangte mir ganz schön etwas ab. Seine Schläge trafen 4 Runden lang hart, so hart das ich höllisch aufpassen musste falls er mal nicht die Pratze trifft, sondern mein Kinn oder das Gesicht.

Nach der Box-Session fragte ich nun, ob denn nun alles raus sei, mit einem leichten Grinsen im Gesicht. Erleichtert antwortete der Kunde mir mit einem „JA“. Er erzählte von selbst ein weinig aus seiner Firma, und es stellte sich tatsächlich heraus, er nahm seinen Job mit nachhause und war deshalb zeitweise unkonzentriert.

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Core-Performance Training | Düsseldorf

Der Fortschritt

In den darauf folgenden Wochen verbesserte sich sein Training Zug um Zug, das Boxen war ein fester Bestandteil seines Trainings geworden.

Da es nun auch anders funktioniert kam sogar so etwas wie Spaß am Training auf. Nach ca. 1,5 Jahren Training, er hatte sich nun deutlich verbessert, teilte mir seine Frau mit das sie jetzt aus dem Training aussteige, ihr Mann jedoch so weiter mache wie bisher. Schon nach wenigen Wochen war er sichtlich entspannter und es traten immer mehr Verbesserungen ein. Von Zeit zu Zeit erhöhte ich den Schwierigkeitsgrad vom Ablauf her oder ich erhöhte die Komplexität der Übungen. Im Laufe der Zeit entwickelte der Kunde einen Ehrgeiz, den ich mir bei ihm nicht hätte vorstellen können. Ich hatte ihn sogar eine Zeit lang so eingeschätzt, dass er aufhören würde weil zu viel in Sachen Koordination und Motorik einfach nicht funktionierte.

Fazit

Jeder Kunde, auch wenn er über einen längeren Zeitraum gewisse Übungen nicht so ausführen kann, ist nicht nur eine Herausforderung für mich, sondern er ist es Wert dass man ihm hilft bis er es schafft. Das habe ich mir mit Beginn meiner Tätigkeit als Personal Trainer auf die Fahne geschrieben.

Heute trainiert der Kunde mit Freude, und er schafft es fast jede Übungen so auszuführen wie es korrekt ist. Koordination und Motorik haben sich sehr verbessert und aus dem ehemals etwas zu lockeren Gang ist ein sicherer, fester geworden. Der Kunde macht heute Übungen mit Bällen, die schaffen selbst Leute nicht die schon länger trainieren.

Mitarbeiter und Geschäftspartnern ist das im Laufe der Zeit aufgefallen das sich etwas verändert hat an ihrem Boss. Und natürlich haben sie ihn auch alle gefragt, was er tut das so eine Veränderung eingetreten ist.

 

Antwort: Ich habe regelmäßig meinen Personal Trainer der mich fit macht.

Euer Personal Trainer, Wolf Hoffmann

Düsseldorf / Meerbusch

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Personal Training vs. Virtuelles Training

Auf der diesjährigen FiBo in Köln werden die neusten Trends in Fitness und Bodybuilding vorgestellt. Unter anderem das Virtuelle Training mit speziellen Brillen vor einem 270° Bildschirm das dem Sportler das Gefühl geben soll, er wäre live in der Natur und fährt zum Beispiel mit seinem Mountainbike einen Berghang hinunter, oder er würde Fallschirmspringen. Manch einem mag das ja einen riesen Spaß bescheren und es ist für ihn ein tolles Erlebnis weil es für ihn niemals möglich wäre durch den Grand Canyon zu fahren. Schon im letzten Jahr stellten namhafte Aussteller etwas ähnlich vor, das ich natürlich getestet habe.

Mir wurde die Möglichkeit geboten auf einen Fahrrad (Ergometer) einen Berg in den Anden hinter zu fahren. Auf dem Ergometer war ein Display montiert auf dem ein entsprechendes Video abgespielt wurde, dazu bewegte sich der Ergometer genauso so im Takt, das ich jede Erschütterung spüren konnte. Zeigte das Video einen Abschnitt in dem es Bergauf ging, so wurde das Treten erheblich schwerer, fuhr ich bergab hatte ich das Gefühl das es bergab ging, das Ergometer neigte sich nach vorn und der Widerstand verringerte sich erheblich.

Mountainbike
Mountainbike

Ich fand das schon ganz spannend was möglich ist. Jedoch fehlten mir der Fahrtwind im Gesicht und am Körper, der Geruch der Natur und der pure Sauerstoff. Dazu kam ein Preis ab 10.000 €. Ganz schön teuer dafür dass ich eigentlich nur etwas vorgegaukelt bekomme obwohl ich in einem geschlossen Raum bin in dem nicht ausreichend Sauerstoff vorhanden ist weil sich sehr viele Menschen darin aufhalten die Sauerstoff einatmen und CO² ausatmen.

Sauerstoff ist ein elementarer Faktor im Fitness-Training, der massgeblich für die Leistungsfähigkeit des Sportlers verantwortlich ist.

Absolvieren Sie doch einmal Ihr Trainingsprogramm auf einem Berg in 2500 Meter Höhe. Ihnen wird vorzeitig die Puste ausgehen. Wenn Sie 6 Wochen Ihr Programm dort oben absolviert haben, dann werden Sie auf Meeresspiegelhöhe umso leistungsfähiger sein.

Zusammensetzung von Umgebungsluft
Zusammensetzung von Umgebungsluft

Ähnlich verhält es sich in einem Raum im Fitness-Studio in dem 50 bis 60 Personen gleichzeitig auf einem Ergometer oder Spinningrad sitzen.

Derzeit ist im TV immer wieder Werbung von Prominenten die sich als Fitnesstrainer ausgeben. Fraglich ist, wie viele von ihnen ein Studium absolviert haben in dem Trainingswissenschaften, Sportmedizin, Anatomie und Physiologie vorkamen. Hier wird dem Volk weiss gemacht es könne online bzw. virtuell selber nach Videos trainieren.

Aus der Praxis

 Aus meiner jahrelangen Praxis kann ich Ihnen verraten, dass heute so gut wie niemand mehr einen korrekten Übungsablauf in folgenden Übungen ohne Aufsicht verrichten kann. Kniebeuge, Ausfallschritt (nennt sich heute Squat), Liegestütz, Rumpfbeuge. Von Klimmzügen will ich gar nicht sprechen, denn je nach Körpergewicht schaffen 95% noch nicht einmal einen einzigen Klimmzug.

Von einem Sideplank (seitliches Rumpfheben im liegen) will ich erst gar nicht sprechen.

Sideplank - eine Übung aus dem Core-Performance Training
Sideplank – eine Übung aus dem Core-Performance Training

Wie wollen dann Menschen sich ein Video im Internet oder Fernsehen anschauen, dazu Parallel die gezeigte Übung korrekt ausführen wenn das noch nicht einmal unter Aufsicht eines Personal Trainers funktioniert.

Koordination

 Beobachtet man Menschen im Straßenverkehr wie sie mit dem Auto fahren und dabei telefonieren – natürlich mit Freisprechanlage, einen Keks essen oder eine Zigarette rauchen, dann fällt einem schon dabei auf das die Koordination nicht mehr wirklich funktioniert, denn der/die Fahrerin können kaum noch die Spur halten. Auch schon allein die Konzentration auf die Stimme ihres Navis überfordert sie, festzustellen dass die Leute hektisch lenken und genauso hektisch ihr Blick zwischen Straßenschildern und dem Bildschirm des Navis hin und her wandert.

Aufgabe des Personal Trainers

Aufgabe des Personal Trainers im Training ist es in erster Linie darauf zu achten das alle Bewegungsabläufe korrekt ausgeführt werden, dazu kommt den Kunden so zu motivieren das er die volle Anzahl von Wiederholungen absolviert und das der trainierende Kunde in der richtigen Trainingsherzfrequenz trainiert.

Absolut korrekte Bewegungsabläufe schützen den Sportler vor Verletzungen und Fehlbelastungen. Bei falschen Bewegungsabläufen können sich Sportler die allein trainieren schwer verletzen. Überdehnung der Bänder und Sehnen sind hier noch das harmloseste. So manch einer hat sich im Selbstversuch schon einen schweren Bandscheibenvorfall zugezogen. Dazu kommen natürlich auch Leute die völlig übermotiviert sind und glauben viel hilft viel. Sie trainieren schon gleich zu Beginn zu hart und zu viel. Wer viel Jahre nichts getan hat, überfordert hier seinen Herzmuskel extrem. Ist das Herz erst einmal geschädigt, wird es sehr problematisch mit Sport treiben. Es ist besonders wichtig in der richtigen Trainingsherzfrequenz zu trainieren, und das können Ihnen nur Personal Trainer oder Ihr Arzt sagen was für Sie richtig ist.

Jedoch ist auch bei Ärzten Vorsicht geboten, denn es gibt hier einige die es sich sehr einfach machen und behaupten das seien immer 130 Schläge pro Minute. Die Trainingsherzfrequenz ist für jeden grundsätzlich individuell und muss errechnet werden.

Anleitung zum korrekten Übungsablauf, hier Kniebeuge mit dem Gymstick
Anleitung zum korrekten Übungsablauf, hier Kniebeuge mit dem Gymstick

Vorgestellt werden immer wieder Trainingsmethoden, bei denen behauptet wird man bräuchte nur 1 bis 2 mal pro Woche 20 Minuten trainieren um das gleiche Ergebnis zu erzielen wie jemand der 3 bis 4 Mal die Woche 60 Minuten trainiert. Das ist völliger Unsinn, denn niemand ist in der Lage gleichzeitig so viele Muskeln und Muskelfasern zu bewegen dass ein derartiger Kalorienverbrauch einsetzt. Das würde bedeuten, dass eine extrem hohe Herzfrequenz nötig ist, diese jedoch zu einer Überlastung des Herzmuskels führen würde. Zudem würde man im Anaeroben Bereich trainieren, das heißt Energiegewinnung ohne Sauerstoff (siehe Atmungskette, Zitronensäurezyklus).

Hobbysportler wären in jedem Fall überfordert. Dass effektivste Fitnesstraining, bei dem am meisten Muskeln im Einsatz sind und bei dem mehr Faktoren eine tragende Rolle im Kalorienverbrauch spielen ist das Aqua-Training. Hier können Anfänger zwischen 500 bis 600 Kalorien pro Stunde verbrennen, gut trainierte Menschen kommen hier auf 800 bis 1000 Kalorienverbrauch pro Trainingsstunde. Einer der Gründe ist, das Wasser eine um 800-fach höhere Dichte hat als Luft. Aqua-Training wird gerne als Mädchensport bezeichnet, was es garantiert nicht ist. Hier haben schon Männer von beachtlicher Statur die Flügel vor Ende der Trainingsstunde gestreckt.

 

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Aqua-Training, besonders gelenkschonend

Ein virtueller „Trainer“ kann Sie nicht motivieren, kann Ihre Bewegungsabläufe nicht beobachten, geschweige denn korrigieren, das ist und bleibt eine unumstößliche Tatsache an der niemand vorbei kommt.

 Was glauben Sie warum alle Profisportler mit einem persönlichen Trainer ihr Training absolvieren?

 Antwort: Zum Schutze ihrer Gesundheit und um größtmöglichen Erfolg zu haben.

Die effektivsten Trainingsmethoden finden immer noch draußen in der freien Natur mit dem eigenen Körper statt, denn mehr Sauerstoff geht nicht und Ihr Körper/gewicht ist Trainingswiderstand genug.

Personal Trainer Wolf Hoffmann

Düsseldorf/Meerbusch

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