Hilfe bei Cellulite, dem Horrorthema für Frauen

Welche Frau kennt das leidige Thema nicht?

Was hast du nicht schon alles ausprobiert und wie viel Geld hat es vor allem verschlungen? Eines steht fest, es nervt und zwar gewaltig. Vor allem wenn es im Frühling warm wird und du wieder auf luftige und leichte Kleidung umsteigen willst.

Bei einigen wenigen Frauen ist es so dass sie ihre Cellulite nicht zu 100 % loswerden können. Das liegt vor allem am Hormonhaushalt, welche Antibabypille sie nehmen müssen und am Ernährungsverhalten.

 Was ist Cellulite?

Cellulite oder Orangenhaut sind primär kleine Erhöhungen und Vertiefungen in den oberen Hautschichten an Armen, Oberschenkeln, Gesäß oder Hüfte. Hinter solchen Unebenheiten in der Haut verbirgt sich im Regelfall eine vermehrte Ansammlung von Depotfett in den tieferen Hautschichten, das aufgrund fehlender oder schwacher Bindegewebe-Struktur nahezu ungehindert in die darüber liegenden Hautschichten drückt.

Wer jetzt glaubt dem Ganzen mit übermäßigen Cardiotraining beikommen zu können, dem sei gesagt, es funktioniert nur teilweise. Es kann sogar kontraproduktiv sein, denn wer zu viel Cardiotraining macht läuft Gefahr auch Muskeleiweiß zu vernichten auch wenn er viel Fett abbaut.

Der Mix macht es, dass es funktioniert. Wer schon viel Fett abgebaut hat, sollte sein Cardiotraining reduzieren und vermehrt Krafttraining machen.

Warum hilft Krafttraining gegen Cellulite?

Die Erklärung ist recht einfach: Konventionelle Hypertrophie- bzw. Muskelaufbaubautraining zielt in erster Linie auf den Aufbau von zusätzlicher Muskelmasse am ganzen Körper ab.

Vergrößert man das Muskelvolumen an den bekannten Problemzonen wie Oberschenkeln, Hüfte, und Unterarmen, kann die muskuläre Hypertrophie dabei helfen, die Hautunebenheiten auszugleichen, denn sie „drückt“ straffend” gegen das schwächere Bindegewebe. Frauen müssen jetzt aber keine Angst vor riesigen Muskelbergen haben, denn der Östrogenhaushalt verhindert einen übermäßigen Muskelaufbau a la Bodybuilderin.

Da Frauen immer ungeduldig sind muss das Ganze also recht flott gehen. So kommt ihr nicht drum herum das vollständige Programm zu absolvieren.

Das heißt für euch Küche, Bad und Krafttraining.

Für die Küche

bedeutet das Zucker ersetzen durch Honig, Fett auf ein Minimum reduzieren und Salz auch so wenig wie möglich. Dazu den Alkohol deutlich reduzieren, ebenso das Rauchen, am besten sogar ganz aufhören.

Warum Honig? Honig besteht aus verschiedenen Sorten Zucker, hat eine hohe Süße. Somit braucht man nur sehr wenig davon. Dazu enthält guter Imkerhonig alle essentiellen Aminosäuren, diese sind sehr wichtig für den Aufbau und den Schutz der Muskulatur.

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Spinat und Broccoli helfen euch auch sehr dabei.

Neben Eisen und Lutein enthält Spinat weitere wertvolle Nährstoffe. Dazu gehören Kalium und Magnesium, Vitamin C und Beta Carotine.

Mit einer Schale Spinat deckt ihr bereits euren gesamten Tagesbedarf an Vitamin K und Beta-Carotin ,fast den ganzen Bedarf an Mangan und Ballaststoffen und ca. 50 Prozent des Magnesiumbedarfs

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Verschiedene Sorten Fisch und Broccoli

Die Anti oxidativen Stoffe / Vitamine im Spinat schützen Sie vor verschiedenen Krebserkrankungen. Durch Umwelteinflüsse und Prozesse im Körper kommt es zu oxidativen Stress und die Vitamine C und A wirken dem entgegen.

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Dazu solltet ihr auf alle Kuhmilchprodukte verzichten. Der Mensch ist ein „Säugetier“, und Säugetiere benötigen nach der Stillzeit keine Milch mehr.

Für Käseliebhaberinnen, kauft Ziegen, Schafskäse und Büffelmozarella.

Viel Wasser trinken, viel Obst und Gemüse essen (enthält auch Wasser)

Karotten sind gut für die Haut, Rote Beete verbessert die Sauerstoffaufnahme im Blut, Zitrone verbessert den Blutfluss, Inger regt den Stoffwechsel an.

Zum Beispiel Zitronen – Ingerwasser kann man sich selber machen. Vorteil, ihr trinkt Wasser und habt gleichzeitig die Effekte von Zitrone und Ingwer.

Für‘s Badezimmer gilt:

Wechseldusche kalt und warm, Massagen sowie Anwendung von speziellen Produkten, wie Peelings und Cremes regen den Blutkreislauf an, was im Kampf gegen die Beulen und Dellen eine Schlüsselbedeutung hat.

Im Fitness-Studio

falls ihr da unbedingt hin müsst, obwohl es auch zuhause geht. Kniebeugen, Ausfallschritte, seitliches Beinheben, Ball oder Kissen zwischen den Knien kneten stärkt die Innenseiten der Oberschenkel und ist zudem Beckenbodentraining. Planking hilft auch. Ihr könnt fast jede Übung machen bei der ihr die Beine und den Po anspannen müsst. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Alle euch bekannten Bauchübungen könnt ihr machen. Zur Not mal bei YouTube schauen. Übungen für die Arme könnt ihr mit Therrabändern machen, die lassen sich fast überall fest machen.

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Wenn Ihr jetzt im Herbst startet, dann könnt ihr sicher sein, das ihr im Frühling ein tolles Resultat habt.

Wolf Hoffmann, Personal Trainer Düsseldorf

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5 wichtige Faktoren

 

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