Von Tussi’s und Angebern

Dicke Muskeln kommen nicht allein vom Training. Das gilt ebenso so für den flachen Bauch bzw. das Sixpack. Es ist immer wieder die gleiche Leier, zum Jahresanfang gibt es die guten Vorsätze, die jedoch spätestens in der zweiten Kalenderwoche im neuen Jahr unter den Tisch fallen. Wer heute durchtrainiert über die Straße läuft wird zum Teil schon angeglotzt wie das achte Weltwunder, denn er fällt bei rund 70% übergewichtigen ziemlich aus dem Rahmen. Oft wird man als Angeber oder eitler Fatzke tituliert. Schlanke gut trainierte Damen gelten als arrogante Tussi. Wer seinem Köper die nötige Aufmerksamtkeit schenkt, der achtet bei der Kleidung ebenfalls darauf und shoppt dementsprechend nicht bei Kik oder im Adlermarkt. Und genau diese Menschen haben es auch im Berufsleben oft einfacher, denn sie strahlen Willensstärke, Disziplin und Zielorientierung aus.

Die dümmsten Ausreden um nicht zu mit Training anzufangen

Ich muss erst 15 Kg abnehmen

Meine Putzfrau ist krank

Mein Mann macht Überstunden

Ich muss erst mein Haus verkaufen

Ich muss erst meine/n Frau / Mann fragen

Mein Auto muss zur Inspektion

Mein Hund, meine Katze, mein Vogel sind krank

Ich habe im Internet gelesen …………………..

 

Die harten Fakten

Fakt ist, die eigene Einstellung zu sich selbst und zu seinem Körper ist das was sich am Ende darbietet. Ernährung und konsequentes Training ist für ein ansprechendes Äußeres unersetzbar. Wer glaubt mit irgendwelchen Tricks arbeiten zu können, dem sei gesagt, er riskiert seine Gesundheit völlig. Denn die Chemiekeule meist aus der Dose oder ein dubioses Säftchen können verehrende Nebenwirkungen haben. Dazu kommt der JoJo – Effekt wenn man das Produkt wieder absetzt. Auch die jährliche Diät hilft hier keines Wegs weiter, das dürfte mittlerweile doch jeder verstanden haben.Nahrung allein produziert keine Muskeln. Der Muskel muss immer wieder auf’s neue gereizt werden und regenerieren um wachsen zu können. Die „do it yourself“ Methode funktioniert nur bedingt oder gar nicht. Wofür andere jahrelang studieren oder sich mit der Materie auseinandersetzen kann der Laie nicht nachmachen ohne das spezifische Wissen. Muskeln die physikalische Arbeit leisten, wollen auch eine entsprechende Nahrung, denn sonst wird das nichts mit Muskelzuwachs auf Dauer.

Bodybuilder Flavio Simonetti erklärt das im Interview mit dem Spiegel sehr einfach und verständlich.

„Es kann niemals etwas pauschal funktionieren, dazu ist jeder Körper und jede Situation viel zu individuell. Ohne kompetente Anleitung und Betreuung wird man sich vergeblich Monate, wenn nicht sogar Jahre mit Teilerfolgen, Misserfolgen und möglicherweise bösen Verletzungen abmühen. Der Gang zum entsprechenden Arzt ist somit vorprogrammiert. Und wer den Versprechen der verschiedenen Anbieter mit ihrem 20 Minuten Training glaubt wirft gutes Geld weg. Ein effizientes gutes Trainingskonzept benötigt 60 – 90 Minuten Zeit, und sollte mindestens 2, besser 3 Mal die Woche durchgeführt werden. Wer nicht völlig talentfrei und unmotiviert ist, kann nach ca. 12 bis 16 Wochen Betreuung allein mit einem Trainingsplan weiter trainieren, oder er ist selbst so kreativ und wandelt einige Übungen selber ab. Videos können nur als Inspiration dienen, niemals als Trainingsmittel, denn genau zuschauen und parallel exakt nachmachen ist für Laien unmöglich.“

Fitness Düsseldorf_Gesundheit ist sexy

Sehr oft höre ich dass man ja den ganzen Tag durch die Firma laufen müsse und man ja Bewegung hat. Stimmt ja auch irgendwie, nur das diese Bewegung nicht die ist die man wirklich benötigt. Unser Körper ist nun mal für physikalische Arbeit gemacht, das ist seit mehreren 10.000 Jahren so und wird auch nicht ändern. Muskeln wollen arbeiten und verlangen nach Abwechslung. Ein sehr kleines aber gutes Beispiel ist wenn man sich ein Bein gebrochen hat. Wochenlang eingegipst und ruhig gestellt, bis zum Tage an dem der Gips abgenommen wird. Meist staunt der/die Jenige nicht schlecht was da noch an Muskulatur übrig geblieben ist.

Faulheit macht blöd

Der Spruch, Muskeln die nicht benutzt werden verkümmern hat schon seine Berechtigung. Wer heute einmal nachdenkt was in den letzten 40 Jahren so alles erfunden wurde und wie bequem unser Leben dadurch wurde, dem fällt einiges ein. Schreiben Sie es am besten einmal auf, wundern sich aber nicht wie lang die Liste wird. Allein das Zubehör in unseren Autos nimmt uns so viel ab, das wir kaum noch etwas zu tun haben während der Fahrt oder an der Ampel. Alles ist elektrisch, man drückt auf’s Knöpfchen, ein Motor brummt und schon ist das Dach oder das Fenster offen. Je mehr wir davon haben und nutzen desto schlimmer werden unsere Bewegungsdefizite. Koordinative und motorische Störungen sind die Folge. Es ist ja nicht nur der Muskel den wir nicht mehr brauchen, unser Gehirn gibt auch den Befehl dazu nicht mehr, das heißt auch Synapsen verkümmern. Unsere Bequemlichkeit, um nicht Faulheit zu sagen lässt uns auch noch verblöden. Und das alles weil wir lieber nur auf’s Knöpfchen drücken anstatt zu Kurbeln, selber zu rühren, uns zu bücken oder zu laufen.

Die Aspiranten, die glauben sie könnten alles allein und selber können noch nicht einmal von einem Stuhl aufstehen ohne sich aufzustützen oder mit durchgedrückten Knien eine Rumpfbeuge wobei die Fingerkuppen den Boden berühren. Wenn Sie glauben das passiert nur „den dicken“, nein auch bei schlanken Menschen verkürzen sich Muskeln, Bänder und Sehnen. Setzen Sie sich einmal für 20 Minuten auf eine Parkbank und beobachten alle Menschen die an Ihnen vorbei laufen oder gehen (Walken), achten Sie auf Schultern, Arme und Füße. Kaum einer wird sich korrekt bewegen. Hängende Schultern, unkontrollierte Armbewegungen und Füße die mehr nach außen gerichtet sind als geradeaus. 80% aller allein trainierenden machen gravierende Fehler. Einmal angeeignete Fehler bekommt man nur sehr schwer wieder behoben. Hier ist ein durchdachtes Konzept erforderlich.

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Fitness Training

Häufigste Fehler im Training

 

Falsche Belastung                 zu schwach 75% / zu hoch 25% (übermütige)

Falsche Bewegungsabläufe

Falsche Grundhaltung

Falsche Trainingsmittel

Falsche Regeneration

Falsche Getränke

Keine Trainingssteuerung

Monate lang dieselben Übungen (Anpassungserscheinungen)

Wer jetzt glaubt er könne über gewisse Trainingsportale online trainieren, der wirft sein Geld auch hier zum Fenster heraus. Wissen Sie wer Ihnen hier die Übungen zeigt? Lizensierter Trainer oder einfach nur jemand der gut aussieht und gut reden kann?Sie sollen den Bewegungsablauf genau beobachten und es nach machen. Ja was denn nun ? Beobachten oder trainieren? Während Sie noch versuchen die Übungen nachzumachen, ist der „Vorführer“ meist schon bei der nächsten Übung. Sie hinken also hinter her. Ist auch typisch für Kurse im Fitness-Studio, die Teilnehmer sind immer hinter her.

Was glauben Sie wohl warum die guten alten Studios fast völlig ihre Wände mit Spiegeln ausgekleidet haben. Ganz bestimmt nicht, dafür dass sie sehen können ob die Frisur noch sitzt und ihr Make Up nicht verschmiert ist. Der Trend wird in den nächsten Jahren wieder sein „Back to the Roots“, denn das Rad lässt sich hier ganz bestimmt nicht neu erfinden.

 

Der beste Tag anzufangen ist ……………………………….  JETZT – HEUTE !!

Euer Personal Trainer, Wolfgang Hoffmann

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Hinter jedem starken Mann steht …

Im Mai 2011 erhielt ich zu später Stunde, ca. 22 Uhr, einen Anruf einer Dame.

Guten Abend Herr Hoffmann, meine Name ist ………

Ich habe folgendes Problem: Mein Ehemann betreibt ein großes und sehr erfolgreiches Unternehmen in Düsseldorf. Zu meinem Bedauern schafft er es kaum sein Büro vor 22:30 Uhr oder 23:00 zu verlassen. Er ist jetzt 40 geworden, hat zwar keinerlei gesundheitliche Probleme, bis auf ein paar Kilogramm zu viel, jedoch würde ich Sie gerne für uns als Personal Trainer engagieren. Wie ich auf ihrer Webseite gesehen habe bieten sie auch Paartraining an. Ich bin eher sportlicher Natur und mein Mann hat noch nie in seinem Leben Sport getrieben. Mittlerweile hat er ziemlich hängende Schultern und er hat seit je her einen sehr lässigen, wenn nicht eher schlabberigen Gang. Dazu ganz ehrlich gesagt, hätte ich ihn gerne 2 Mal pro Woche eher aus seinem Büro zuhause. Ich habe ihm das so verkauft, dass wir beide ein wenig Prävention betreiben sollten.

Ist es für sie möglich uns bei dieser Konstellation gemeinsam zu trainieren?

Meine Antwort: Natürlich ist so etwas möglich. Dazu müssten Sie Frau …………. Ihre Energie bei einigen Übungen vermutlich etwas zügeln um Ihren Mann nicht gleich zu Beginn zu demotivieren. Wenn wir das Ganze mit ein wenig Spaß garnieren dürfte das funktionieren. Es wurde ein Termin für das kommende Wochenende vereinbart.

 Das erste Gespräch

Nach einem ca. 20 minütigen Kennenlerngespräch folgte die Anamnese, der Fitness-Check und die Erfassung der Ernährung. Für beide sah das recht ordentlich aus, auch auf der Ernährungsseite.

Wir vereinbarten gleich mehrere Termine für die folgenden Wochen.

Der Start

In den ersten Stunden stellte sich dann heraus, dass die Dame des Hauses sportlich doch ganz schön fit und beweglich war, wohin gegen der Gatte doch einige Probleme mit Koordination und Motorik hatte. Das machte sich vor allem bei Übungen bemerkbar bei denen der eine dem anderen folgen musste oder als Widerstand zur Verfügung stehen musste.

Anleitung zum korrekten Übungsablauf, hier Kniebeuge mit dem Gymstick
Anleitung zum korrekten Übungsablauf, hier Kniebeuge mit dem Gymstick

 Vorbild und Anleitung

 Da der gute Ehemann immer wieder in alte Bewegungsmuster verfiel, änderte ich das Konzept ein wenig ab. Je nach Übung machte ich die Übung mit seiner Frau oder alleine vor. Bei einigen Übungen führte ich entweder Arme oder Beine. Vor allem wenn Arme oder Beine sein Sichtfeld verließen wurde es problematisch. Der Mann besaß so gut wie kein Körpergefühl, das macht es besonders schwierig. Selbst meine Fragen nach Muskelkater wurden oft verneint. Für mich schon fast nicht zu glauben. Da es mit der Koordination immer wieder Probleme gab, obwohl ich/ wir es vormachten musste ich mich mit den Übungen häufig auf die Basics beschränken.

 Ursachenforschung

 Wir trainierten nun schon im fünften Monat, teilweise klappte es gut bis sehr gut, und dann wie aus dem Nichts, fing ich fast wieder bei null an. Ich suchte das Gespräch mit beiden und wollte wissen woran das liegen kann dass es so sehr wechselt. Man sagte mir dass es absolut nichts mit mir oder den Übungen zu tun hätte und ich mir keine Sorgen zu machen hätte. Das beschäftigte mich jedoch sehr, da ich bisher einen solchen „Fall“ noch nie hatte. So griff ich am nächsten Tag zum Telefon und rief die Dame des Hauses an und ich fragte noch einmal nach. Sie versicherte mir dass es wirklich nichts mit mir zu tun hätte, erwähnte aber dass es wohl in der Firma ihres Mannes einige Veränderungen gab und sich dabei Verzögerungen einstellten, die ihm nicht wirklich gefielen.

Mir war zwar hin und wieder einmal aufgefallen das er sich ab und zu bei Gesprächen sehr zurück hält oder für die eine oder andere Übung nochmals nachfragte. Ich hielt das Verhalten allerdings für völlig normal. Wer ist schon über Monate immer bester Laune und permanent zu Späßen aufgelegt.

Vor diesem Hintergrund kam ich zu dem Entschluss, der Mann bringt seine Arbeit mit nachhause und lässt ihn auch während des Trainings nicht los.

Da ich so etwas aus meinem Berufsleben kannte als ich noch Angestellter war, musste ich mir nun etwas einfallen lassen. Am Ende einer Trainingsstunde fragte ich dann ob er denn Spaß am Training hätte und  wie er dem Boxen sportlich gegenüber stünde. Die Antwort war ziemlich nüchtern.

Fitness Boxen
Fitness Boxen

Spaß, na ja! Es täte ihm zwar gut zu trainieren und er schaue zwar im TV Mal zu beim Boxen zu, aber Boxen interessiere ihn nicht wirklich. Innerlich machte es bei mir nun Rums, ließ mir jedoch nichts anmerken. Auf die Frage ob wir denn am Ende einer Trainingseinheit 5 bis 10 Minuten ein wenig Boxen wollten, kam die trockene Antwort: Können wir versuchen. So brachte ich zum nächsten Termin Boxhandschuhe und Pratzen mit.

 Die Veränderung

 Am Ende der Trainingsstunde sollte es für mich eine Überraschung geben. Ich erläuterte was ich mir vorstellte und half beim Überziehen der Boxhandschuhe. Ich zog mir die Pratzen an, wir begaben ins in Position und er legte los so wie ich es ihm erläutert hatte. 60 Sekunden boxen, 30 Sekunden Pause, und das Ganze von vorne bis ich stopp sage.

Ich hatte ja mit allem gerechnet, nur nicht mit dem was jetzt auf mich einprasselte. Der Mann besitzt eine Schlagkraft die ich ihm nie zugetraut hätte, dazu traf er recht präzise den Punkt auf den Pratzen. Nun hatte ich wirklich was zu tun um mich gegen seine Schläge zu stemmen. Er verlangte mir ganz schön etwas ab. Seine Schläge trafen 4 Runden lang hart, so hart das ich höllisch aufpassen musste falls er mal nicht die Pratze trifft, sondern mein Kinn oder das Gesicht.

Nach der Box-Session fragte ich nun, ob denn nun alles raus sei, mit einem leichten Grinsen im Gesicht. Erleichtert antwortete der Kunde mir mit einem „JA“. Er erzählte von selbst ein weinig aus seiner Firma, und es stellte sich tatsächlich heraus, er nahm seinen Job mit nachhause und war deshalb zeitweise unkonzentriert.

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Core-Performance Training | Düsseldorf

Der Fortschritt

In den darauf folgenden Wochen verbesserte sich sein Training Zug um Zug, das Boxen war ein fester Bestandteil seines Trainings geworden.

Da es nun auch anders funktioniert kam sogar so etwas wie Spaß am Training auf. Nach ca. 1,5 Jahren Training, er hatte sich nun deutlich verbessert, teilte mir seine Frau mit das sie jetzt aus dem Training aussteige, ihr Mann jedoch so weiter mache wie bisher. Schon nach wenigen Wochen war er sichtlich entspannter und es traten immer mehr Verbesserungen ein. Von Zeit zu Zeit erhöhte ich den Schwierigkeitsgrad vom Ablauf her oder ich erhöhte die Komplexität der Übungen. Im Laufe der Zeit entwickelte der Kunde einen Ehrgeiz, den ich mir bei ihm nicht hätte vorstellen können. Ich hatte ihn sogar eine Zeit lang so eingeschätzt, dass er aufhören würde weil zu viel in Sachen Koordination und Motorik einfach nicht funktionierte.

Fazit

Jeder Kunde, auch wenn er über einen längeren Zeitraum gewisse Übungen nicht so ausführen kann, ist nicht nur eine Herausforderung für mich, sondern er ist es Wert dass man ihm hilft bis er es schafft. Das habe ich mir mit Beginn meiner Tätigkeit als Personal Trainer auf die Fahne geschrieben.

Heute trainiert der Kunde mit Freude, und er schafft es fast jede Übungen so auszuführen wie es korrekt ist. Koordination und Motorik haben sich sehr verbessert und aus dem ehemals etwas zu lockeren Gang ist ein sicherer, fester geworden. Der Kunde macht heute Übungen mit Bällen, die schaffen selbst Leute nicht die schon länger trainieren.

Mitarbeiter und Geschäftspartnern ist das im Laufe der Zeit aufgefallen das sich etwas verändert hat an ihrem Boss. Und natürlich haben sie ihn auch alle gefragt, was er tut das so eine Veränderung eingetreten ist.

 

Antwort: Ich habe regelmäßig meinen Personal Trainer der mich fit macht.

Euer Personal Trainer, Wolf Hoffmann

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Aus der Praxis des Personal Trainers Teil 1

An einem Frühlingstag vor 7 Jahren ging am späten Nachmittag mein Mobiltelefon und eine reifere Stimme fragte mich: Spreche ich mit dem Personal Trainer. W. Hoffmann persönlich. Ich antwortete mit ja, was kann ich für Sie tun. Der Mann schilderte mir in kurzen präzisen Worten welche gesundheitlichen Probleme er hat, und das er diese verbessern wolle.
Jedoch sagte er mir auch, dass er mich zuerst persönlich kennenlernen möchte und das nicht unbedingt am Telefon besprechen. So vereinbarten wir einen Termin, der ihm ausreichend Zeit gab mir sein Krankheitsbild zu schildern und mich dabei persönlich kennenzulernen.

Kennenlernen und Anamnese

An besagtem Tag fuhr ich in einen Düsseldorfer Vorort ca. 20 Kilometer entfernt von meinem Büro. Es war eine Einfamilienhaussiedlung mit recht ansehnlichen Häusern. Als ich dort läutet öffnete mir der Mann persönlich die Tür und bat mich herein. Bei einer Tasse Tee teilte er mir mit was er beruflich macht, wer er ist, was im gesundheitlich fehlte und nannte mir sein Alter von 63 Jahren. Aufmerksam hörte ich zu und machte mir einige Notizen dazu. Zu einigen Punkte stellte ich konkrete Fragen um mir ein besseres Bild machen zu können. Diese Art wie ich zuhörte und wie ich mir Notizen machte gefiel ihm sehr. Nun stellte er einige Fragen an mich bezüglich meiner Ausbildung, Qualifikation und wie lange ich denn schon im Bereich Sport und Training tätig sei. In kurzen Sätzen auf das wesentliche beschränkt erzählte ich wie ich dazu kam Personal Trainer zu werden und was mich motiviert Menschen wie ihm zu helfen. Am Ende stellte er mir dann die wohl alles entscheidende Frage: „Würden Sie denn mit einem älteren Herrn und so einem Gesundheitszustand klar kommen.
Ich entgegnete ihm: Natürlich komme ich damit klar, sonst hätte ich nicht solange zugehört und mir Notizen gemacht, zudem sehe ich Ihre Reife nicht als Problem an.
Als Antwort kam von ihm: Schön, dann sagen Sie mir bitte jetzt wie Sie gedenken nun vorzugehen.
Ich erläuterte in kurzen knappen Worten was wir tun werden, und das ich jetzt gerne eine Anamnese und einen Beweglichkeits-Check sowie einen Fitness-Check durchführen würde und das dokumentiere. Danach fragte ich wesentliches zu seiner Ernährung. Beide Dokumente unterzeichnete er mir, dass er mir wahrheitsgemäß auf alle Fragen geantwortet hat.
Zum Abschluss stellt er nun die Frage: Was kostet mich denn der Spaß bei Ihnen? Ich nannte meinen Preis, was darin alles enthalten ist und das ich die Rechnung zum ersten Trainingstermin mitbringen würde.
Er stimmte zu mit den Worten: Das ist in Ordnung.

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Das Training

Wir vereinbarten für die nächsten Wochen insgesamt 10 Trainingstermine, je 2 pro Woche.
In den folgenden 3 Monaten trainierten wir im nahegelegenen Schwimmbad, den ich hatte mir für ihn ein Aqua-Training überlegt um eine Grundfitness und eine bessere Beweglichkeit zu erlangen. In den wenigen Wochen hatte sich schon einiges verbessert. Gegen Ende des dritten Monats sagte er zu mir am Ende der Trainingsstunde: Herr Hoffmann, ich möchte nicht mehr im Schwimmbad trainieren. Zuerst war ich etwas verdutzt, da er bis jetzt sehr zufrieden war. Allerdings fügte er die Frage hinzu: Können Sie mir eine Alternative vorschlagen? Ich antwortete. Natürlich habe ich für Sie Alternativen, die für Sie gut sind und die auch zum gewünschten Ergebnis führen.
Nun begründete er seinen Wunsch. Es war nicht das Training an sich im Wasser. Es waren die anderen Badegäste. Diese waren nämlich alle in seinem Alter und schwammen meist um uns herum. Natürlich konnten wir dabei immer hören was diese Leute sprachen. Und genau das störte ihn sehr, denn die älteren Menschen sprachen fast immer über ihre Krankheiten und was sie alles mit Ärzten und in Kuren erlebt hatten. Er kam sich trotz guter Trainingsleistung auch alt und krank vor.
Ich änderte das Training für die nächste Stunde ab indem wir zuerst eine Runde durch einen Wald und einen Park stramm Walken gehen, und danach in seinem Haus ein entsprechendes Workout-Programm durchführen.
Hier trainiert er nun seit dieser Zeit am TRX-Gurt, danach mit der Flexibar, einige Übungen mit Tubes und einige ganz ohne Hilfsmittel.

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Resultate

Als wir vor 7 Jahren anfingen musste er eine Reihe von Medikamenten in höherer Dosis zu sich nehmen für seinen Blutdruck und das zu hohe Cholesterin. Dazu hat er Koxarthrose.

Origianlzitat: https://www.tk.de/tk/krankheiten-a-z/krankheiten-k/koxarthrose/28794

„Darunter versteht man eine Abnutzung des Knorpels im Hüftgelenk und damit eine degenerative Veränderung des Knorpelgewebes.“
Im Laufe der Jahre hat sich das alles deutlich verbessert. In den ersten Wochen war er zudem sehr steif, da er sich kaum sportlich betätigte, bis auf Golf spielen.
Die Medikamentendosierung konnte reduziert werden, der Blutdruck und der Ruhepuls haben sich deutlich verbessert und die Beweglichkeit wurde auch sehr viel besser. Ganz Medikamentenfrei wird er nicht werden, das war schon zu Anfang klar. Die gesamte Hüftmuskulatur hat sich derart verbessert dass ihm sein Professor vor einiger Zeit mitgeteilt hat, dass er keine OP für die Hüftgelenke benötigen wird.
Das Training mit ihm hat mir in der gesamten Zeit immer sehr viel Spaß bereitet, da auch er sehr viel Spaß hat. Während der Trainingsstunden können wir uns über Gott und die Welt unterhalten, ohne dass im Training irgendwelche Fehler oder falsch ausgeführte Übungen stattfinden. Im Laufe der Jahre hat sich daraus ein tolles Kunden-Trainerverhältnis entwickelt. Auch seine Ehefrau, mit der er über 40 Jahre verheiratet ist findet es super dass wir unseren Spaß im Training haben und das es ihrem Mann so gut geht.

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Das Leben heute

Im ersten Jahr spielt er 2 – 3 Mal im Monat Golf und ging 2 Mal im Jahr eine Woche Segeln, da er ein eigenes Segelboot besitzt. In den vergangen Jahren ist aus 2 Mal jährlich doch bis zu 5 Mal geworden. Das ist allerdings auch abhängig von seinem Beruf, denn mit heute 70 Jahren arbeitet er noch in seinem Beruf in einem sehr großen Konzern. Der Mann trainiert seit 7 Jahren durchgehend mit mir, bis auf einige wenige Wochen im Jahr, wenn er im (Segel) Urlaub ist.
Aufgrund seines Gesamtzustandes lässt sich der Kunde einmal im Jahr komplett bei seinem Professor durchchecken, und sieht das als Präventiv-Maßnahme.
Dieser Professor fragte natürlich im Laufe der letzten Jahre nach wie es denn möglich sei, das sich so vieles doch erheblich verbessert hat. Der Kunde sagte ihm, dass er seit Jahren mit mir 2 Mal die Woche ein Training absolviert. Der Professor hätte mit allem gerechnet, nur damit nicht.
Aufgrund der belegten gesundheitlichen Verbesserungen hat mir dieser Kunde schon vor Monaten mitgeteilt dass wir noch sehr lange miteinander trainieren werden. Das höre ich natürlich als Personal Trainer gerne, denn damit bestätigt man mir dass ich eine gute Arbeit mache. Für den Kunden ist Personaltraining Lebensqualität, laut seiner Aussage, denn er könnte sich nicht 2 Mal die Woche dazu motivieren allein etwas zu tun und er würde so manche Übung gar nicht machen wollen, obwohl sie ihm mehr Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit gebracht hat.

Personal Trainer Düsseldorf/Meerbusch

http://www.personaltrainer-wolf.de

Neues Jahr, neuer Anlauf

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und wie immer verspricht man anderen und sich selbst natürlich viel. Alles soll besser werden, und die ach so „Guten Vorsätze“ nehmen wir uns dieses Mal nicht nur vor, wir setzen sie in die Tat um. Spätestens am 04. Januar rennen alle in das nächste Gym um sich anzumelden ( mal wieder), weil man ja 2 oder 3 Monate geschenkt bekommt ( bei einem Ein- oder Zweijahresvertrag + Aufnahmegebühr + Bearbeitungs- und Servicepauschale). Die Mitarbeiter in den angesagten Studios sind dem Ansturm kaum gewachsen, und meist schon nach dem ersten Monat völlig überfordert. So wundert es dann auch nicht, dass fast 75% aller Neumitglieder wie immer auf der Strecke bleiben werden und schon nach den ersten 3 Monaten erfolglos aufgeben werden. Hinzu kommen die üblichen Ausreden wie: Keine Zeit, heute schon zu spät, Stau, kein Parkplatz, Sporttasche vergessen, Geburtstag der besten Freundin und so weiter und sofort. Im Frühling kommt dann noch einmal ein Minimotivationsschub,  der mit den ersten Sonnenstrahlen auch schon wieder vorbei ist. Man sitzt lieber im angesagten Straßencafé bei Latte & Co. Das war’s dann auch, man wird wie immer zur Karteileiche und zahlt natürlich seinen monatlichen Beitrag über 1 – 3 Jahre, weil man vergisst sich abzumelden oder man könnte ja soch noch so ab und zu mal hingehen (beruhigt zumindest das schlechte Gewissen) Die Betreiber solcher Fitnessfabriken freut ds natürlich, Beitrag im Sack, Studioauslastung max 40 – 50 %, wenig Arbeit und so gut wie keinen Verschleiß beim Equipment.

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Zum Mitgliedbeitrag kommen natürlich auch noch die Kosten für das neue Outfit, die Nahrungsergänzungen wie Proteine, Aminosäuren und anderen Wunderpülverchen und Säfte die alles einfacher und schneller machen sollen. Wenn man daran glaubt mag es ja irgendwie helfen, nennt man dann auch Placeboeffekt. Das wichtigste ist ja das Eiweiß (Protein), davon wird man schlank, gibt ja schließlich die Eiweißdiät. Hierum kreisen Mythen und Gerüchte, die letzten Endes jeder Grundlage entbehren. Meist von irgendwelchen selbst ernannten Experten in Foren und auf YouTube verbreitet.

Um es einmal ganz klar auf den PUNKT zu bringen. Wer nur als Hobbysportler zum abnehmen trainiert, der benötigt gar keine Supplemente, denn das lässt sich mit einer ausgewogenen Ernährung auch hin bekommen. Ersten spart man Geld und es ist wesentlich gesünder. Im Bereich der Proteine gibt es gewaltige Qualitätsunterschiede, denn hier tobt ebenfalls ein Preiskrieg der Anbieter und Hersteller, denn der Kunde liebt sein GEIZ ist GEIL denken.

Supplemente benötigt nur derjenige, der wirklich diszipliniert und hart trainiert, denn unterliegt ganz anderen Belastungen als der Laiensportler.

Unter diesem Link könnt Ihr bei Dr. Spitzbart nachlesen was es mit Eiweiß wirklich auf sich hat und worauf Ihr achten müsst.

Eiweißmythen

Eines möchte ich an dieser Stelle einmal besonders erwähnen. Ob Abnehmen oder Gewichtszunahme, für beides benötigt man Zeit, denn hier geht nichts schnell. Wer hier schnell, schnell macht, der bekommt schnell heftige Rückschläge. Gut Ding braucht Weile !!

Für diejenigen die ausreichend Erfahrung haben, und gerne zuhause ihr Fitnessprogramm abspulen kann ich euch Perfom Better empfehlen. Hier bekommt ihr sehr gutes Equipment zu coolen Preisen.

Euer Personal Trainer, Wolf Hoffmann

Düsseldorf/Meerbusch

Perform-better.de
Perform Better Onlineshop

 

Frankreich beschließt Gesetz gegen MagerModels

Frankreich hat am 17.12.2015 als erstes Land ein Gesetz gegen Mager-Models beschlossen. In Israel gibt es schon ein Verbot, Italien hat sich mit den Modeverbänden 2006 geeinigt. Bei Verstößen drohen 6 Monate Haft und 75.000 € Strafe Als zentraler Faktor wird hier zwar immer noch der „BMI“ gesetzt, der nichts anderes als das Verhältnis von Körpergröße zur Körperfläche darstellt. Es ist immerhin ein erster Schritt dass die bis dato kriminellen Machenschaften einer Branche langsam aber sicher ein Ende finden werden. Eine Fachbehörde soll die genauen Kriterien noch festlegen. Man kann nur hoffen dass dort nicht wie ansonsten üblich der Amtsschimmel wiehert. Besonders wichtig wäre es einen Körperfettgehalt in Abhängigkeit zur Brustgröße des Models zu definieren. Denn die weibliche Brust besteht nur aus Fettgewebe und Drüsen. Zwei gleichgroße Models mit unterschiedlichen Brustgrößen haben schließlich einen unterschiedlichen Körperfettanteil. Hier müsste aus zwei Messmethoden der Mittelwert als Bestimmung gelten, denn nur so kann man Schlupflöcher im System verhindern.
Aus eigener Erfahrung kann ich hier einmal einen kleinen Einblick geben wie so manche Modelagenturen, auch sehr bekannte, handeln. Die Models bekommen von Laien einen Ernährungs- und Fitnessplan der an den Haaren herbeigezogen ist. Um Kosten zu drücken wird nämlich weder ein zertifizierter Ernährungsberater, noch ein lizensierter Personal Trainer konsultiert.
Um gesunde Models rund um den Globus zu schicken bedarf es sehr genauen Kenntnissen dazu.

Mir wurde folgender Ernährungsplan von Agenturen vorgelegt

Frühstück: Müsli mit Früchten und Wasser
Mittagessen: Salat mit Joghurtdressing und Putenbrust
Abendessen: Steak mit Salat

Als Snacks für zwischendurch etwas Obst, Müsliriegel, Proteinriegel, Proteinshakes.

Fitnessprogramm: Jogging oder Schwimmen

Wer als Model Leistungsfähig sein will benötigt keinen Ernährungsplan, sondern ein Ernährungskonzept mit den nötigen Angaben von wichtigen Inhaltsstoffen der Nahrung, wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettgehalt, Proteingehalt, Zuckerwerte.
Verschiedenste Varianten zu Frühstück, Mittagsessen, Abendessen
Denn bei einer ausgewogenen Ernährung verbessert sich das Hautbild, die Haar- und Nagelstruktur. Somit kann auf eine ganze Menge Chemie verzichtet werden, die den Organismus nur belastet.

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Ein Fitnessprogramm muss sowohl Ausdauer, als auch Kraft- und Kraftausdauer, so wie Übungen zum Streching enthalten. Und dieses Programm muss auch ohne ein Fitness-Studio durchführbar sein, denn Models haben immer Zeitdruck. Sie hetzen von Termin zu Termin, ständig umziehen und neues Make Up auflegen.

Mit einem solchen Konzept kann man auf die bisherigen, zum Teil kriminellen Tricks verzichten. Appetitzügler, Abführmittel, Sättigungspulver oder Wattepads gehören damit der Vergangenheit an.
Schönheit kommt von innen, denn unsere Nahrungsmittel enthalten all das was schön macht.

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Wenn dieser Artikel Sie zum Nachdenken gebracht und Sie in Zukunft gesunde und leistungsfähige Models haben wollen mit denen Sie sich auf der ganzen Welt sehen lassen können, dann ist es an der Zeit miteinander zu sprechen.

Personal Trainer, Wolf Hoffmann

Düsseldorf/Meerbusch

Motivation? Disziplin ? … oder einfach nur Willensstärke!

Motivation und Disziplin sind die am häufigsten gebrauchten Worte wenn es um Erfolg(e) geht. Motivation heißt, was bringt mich dazu etwas Bestimmtes zu tun um etwas zu erreichen. Das heißt aber auch ich brauche immer einen Grund und ich muss Disziplin erlernen oder besitzen um mich zu motivieren. Diszipliniert zu sein heißt aber auch Regeln folgen zu müssen, und Regeln beruhen auf Zwängen.
Unterliege ich einem Zwang, verliere ich meine Freiheit und lebe in einem Käfig.

In den letzten 50 Jahren hat man Menschen Dinge gezeigt mit denen sie ihre Freiheit verloren haben, und sich dem Druck von außen gebeugt haben. So landeten sie im Käfig der Komfortzone. Ihnen wurde fast alles abgenommen. Sie handeln nach Regeln und Vorschriften, sehen fern statt zu lesen, schreiben Mails und Kurznachrichten anstatt zu sprechen (telefonieren), alles läuft automatisch oder sprachgesteuert.
Wussten Sie, dass Sie in nur 60 Sekunden mehr erzählen können als sie in der Lage sind zu schreiben?

Glauben Sie das Menschen wie:

Richard Branson (Milliardär und Schulabbrecher)
Donald Trump (Immobilien-Tycoon)
Warren Buffet ( Börsenexperte)
Steve Jobs (Apple)
Bill Gates (Microsoft)
Paul Mc Cartney ( The Beatles)
Albert Einstein (Physiker)
Thomas Alva Edison (Erfinder Telefon, Schule abgebrochen)
Arnold Schwarzenegger( Bodybuilder, Immobiliemmakler, Gouverneur)

Jemals das geworden wären, was sie sind wenn sie ihre Freiheit aufgeben und Regeln befolgt hätten?

Sie hatten/haben alle eines gemeinsam; Willensstärke. Sie tun einfach was sie wollen, und das seit ihrer Jugendzeit.
Sie haben jedoch alle noch etwas gemeinsam, sie achten auf sich und ihre Leistungsfähigkeit. Sie haben sich immer die Zeit für sich genommen die sie benötigt haben für Bewegung, Entspannung ect.. Keiner war/ist übermäßig übergewichtig, hatte einen BurnOut, Herzinfarkt, Depressionen ect. Verlustängste kennen diese Herrschaften nicht. Sie lassen sich auch von niemandem stressen. Gelassenheit gehört zu ihren Stärken.
Und jeder von ihnen hat unten angefangen.

Personal Trainer Düsseldorf
Willensstärke – Personal Trainer Düsseldorf

Heute jagen die meisten Menschen dem Glück, dem Erfolg und den Umsätzen hinterher. Schauen immer was hat der andere, wie kann ich ihn übertrumpfen. Die Ergebnisse lesen oder hören wir tagtäglich, Burn Out , Herzinfarkt, Schlaganfall , gescheiterte Beziehungen/Ehen und vieles mehr.
Sie glauben dass sie mit den verschiedensten Methoden zum ganz großen Erfolg kommen, indem sie immer wieder dem Zwang erliegen hier und dort etwas für Persönlichkeit, Image, Charisma ect. tun zu müssen, dann muss ich sie jetzt enttäuschen.
Persönlichkeit erlangt man durch hinfallen, aufstehen weitermachen.
Das Image was sie einmal erworben haben, werden sie immer behalten, oder es holt sie irgendwann wieder ein.
Charisma, haben Sie seit Ihrer Geburt oder auch nicht. Das ist nicht erlernbar.
Wenn sie jedoch authentisch sind, sind sie schon eine Persönlichkeit und haben somit Ihr Image.
Willensstärke ist erlernbar. Wenn Sie etwas wollen, wirklich wollen dann fangen sie an, über Ihr bisheriges handeln nachzudenken.
Was habe ich bisher gewonnen (ROI)?
Was hält sie immer ab?
Was brauche ich wirklich?
Wie lange halte ich durch?
Was kann mich aufhalten?
Wie wichtig bin ich mir selbst?

Die Widerstände, die Du beim Krafttraining bewältigst und die Widerstände,die Du im Leben überwindest, bringen deine wahre Kraft zum Vorschein
– Arnold Schwarzenegger –

Personal Trainer Düsseldorf - Willensstärke
Personal Trainer Düsseldorf – Willensstärke

Personal Trainer Düsseldorf / Wolfgang Hoffmann

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Ich bin doch nicht blöd, oder Fitnesstraining erhält/erhöht die geistige Fitness

Vor fast genau 5 Jahren veröffentlichte ich diesen Artikel in meinem

Personal Trainer Blog: https://personaltrainerwolf.wordpress.com/2010/08/13/bewegung-erhalt-und-fordert-die-geistige-fitness/

Der Autor Jörg Blech recherchierte für den Spiegel für die Ausgabe 17/2008.

Der Neurowissenschaftler Fernando Gomez – Pinilla von der Univerty of California fand heraus das Übergewichtige Frauen und Männer ein 3-fach höheres Risiko haben an Gehirnschwund, Schüttelähmung, Demenzen und Depressionen zu erkranken.

Der kalifornische Hirnforscher Carl Cotman fand heraus das Sport sich zu einer der besten therapeutischen Maßnahmen entwickelt. Eine Stunde Joggen pro Woche wirkt so gut wie einhundert Milligramm Betablocker, fand Thomas Tölle Neurologe und Psychologe am Klinikum rechts der Isar heraus.

Professor Wildor Hollmann von der Sporthochschule Köln fand heraus das durch Ausdauertraining die Durchblutung in bestimmten Hirnregionen bis zu 30 % ansteigt. Dazu ließ er und seine Kollegen zwölf junge gesunde Männer auf dem Fahrradergometer strampeln. Bisher war man davon ausgegangen, Muskelarbeit könne im Oberstübchen schon aus biologischen Gründen nichts bewirken. Das war lange in den Lehrbüchern der Neurologie nachzulesen.
Schon die alten Chinesen wussten dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohnt. Die traditionelle chinesische Medizin findet heute immer mehr Anwendung, und die Ärzte empfehlen nicht umsonst mehr Bewegung
In Deutschland gibt es bereits 1,6 Millionen Menschen die an Demenz erkrankt sind, der Großteil leidet an Alzheimer. In den Letzten 5 Jahren stieg die Anzahl der Erkrankungen um sagenhafte 25 %.

Weltweit sind derzeit 46 Millionen Menschen daran erkrankt. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Zahl verdreifachen, das wären dann 131,5 Millionen Menschen. Heute wendet man 818 Milliarden US Dollar für die Behandlungen auf. Im Jahr 2050 werden es voraussichtlich bereits mehr als eine Billion US Dollar sein!
Zitat die Zeit Online: „Wäre die weltweite Demenzbehandlung eine Nation, hätte sie die achtzehntgrößte Volkswirtschaft“.
Durch Ausdauersport wird der Gehirnstoffwechsel angeregt, und das schützt Sie vor Demenz und Alzheimer. Das fanden die Professoren heraus.
Ebenso ist Kraft- und Fitnesstraining dafür verantwortlich dass die kognitiven Fähigkeiten erhalten bleiben. Je häufiger Bewegungen und Handlungsabläufe manuell ausgeführt werden umso mehr werden ganze Areale im Gehirn trainiert, es werden außerdem neue Synapsen gebildet bzw. verknüpft.

Core Performance Training
Fitness Training

Turnvater Jahn und viele seiner Nachfolger wie Mark Verstegen (USA, Arizona – Core Performance Training) haben das immer wieder belegt.
Mark Verstegen veröffentlichte Anfang der 90er Jahre sein Buch zum Core-Performance Training. Dieses vielseitige und abwechslungsreiche Trainingsprogramm schult gleiche viel Dinge Parallel, wie Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Flexibilität und vieles mehr. Die positiven Auswirkungen machen sich auf dem gesamten Lebensbereich deutlich bemerkbar.
Ein permanentes „Wohlfühl“ setzt häufig schon nach kurzer Zeit ein.
Viele Spitzensportler in der Welt haben ihre außergewöhnlichen Erfolge Mark Verstegen zu verdanken.

Zitat aus dem Buch, Kapitel 10: „Surgeo General und American College of Sports Medicine schlagen vor , das sich jeder Erwachsene mindestens 30 Minuten lang am Tag mit „moderater Intensität“ körperlich betätigen sollte“

American Football
Personal Trainer Wolf Düsseldorf

Sportler die mit dem Core-Performance Training trainieren:
Meghann Shaughnessy (Profi – Tennis)
Billy Mayfair (Profi – Golf)
Vernon Wells (Profi – Baseball)
Mia Hamm (US Profi – Fußballerin)
Kwame Harris (NFL, Offensive Linemann)

Personal Trainer Düsseldorf

Wolf Hoffmann