Saftkuren, Saftfasten und Detox

Saftfasten mit kaltgepressten Säften

Es tut uns leid, das Ihr lange nichts von uns gehört habt. Leider sind wir am Jahresanfang auch einmal krankheitsbedingt ausgefallen.

Da wir euch immer persönlich schreiben, haben wir auch keinen „Amateur“ dafür beschäftigen wollen. Nach unserer Genesung  hatten wir verdammt viel Arbeit, dazu haben wir natürlich für euch auch recherchiert was es gutes und neues auf dem Markt gibt. Das stellen wir euch hier und heute vor.

Was bedeutet eigentlich Saftfasten, Detox oder Juice Cleanse ?

Es handelt sich dabei ganz einfach um eine Fastenkur, früher war das Ganze auch unter Entschlacken bekannt. Hierbei ziehst du aber keine “Nulldiät” durch, sondern ernährst dich über einen bestimmten Zeitraum von Säften. Man kann daher auch von Heilfasten sprechen. Saftfasten kann dich in einer ausgewogenen und achtsamen Lebensweise unterstützen. Zum einen mental, denn regelmäßige Saftkuren helfen bei der Entwicklung eines neuen Bewusstseins für Ernährung und den eigenen Körper. Zugleich wird dir abgenommen, dich um die nächste Mahlzeit, das Kochen und den Lebensmitteleinkauf zu kümmern – so wird dir Zeit gegeben, dich auf dich zu konzentrieren, den Kopf für Anderes frei zu bekommen. Neue Energie für deine Projekte zu tanken. Zum anderen kann ein Cleanse auch deinem Körper Gutes tun, denn du führst ihm beim Saftfasten viele Vitamine, Chlorophyll und Antioxidantien zu – und das in großen Mengen. Wenn du im Gegenzug auf ungesunde Nahrung verzichtest, wird auch von „Detox“ gesprochen, denn anstelle ungesunder Angewohnheiten und Verhaltensmuster ernährst du dich bewusst und verzichtest auf Schädliches. Ein weiterer Effekt einer Saftkur ist ein Gewichtsverlust. Wer mindestens drei Tage lang saftfastet und sich in Maßen sportlich betätigt, kann durch Saftfasten abnehmen.

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Mein eigener Kühlschrank

Es gibt so viele Anbieter, warum Yuícery?

Einzigartiger Geschmack aus der Manufaktur

Um dir einen Saft bieten zu können, der sowohl geschmacklich überzeugt als auch zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung beiträgt, stellen wir bei Yuícery jeden Tag die höchsten Ansprüche an uns, unsere Zutaten und unsere Säfte. Unsere Saftkreationen sind innovative Geschmackskombinationen, bei denen du jede Zutat herausschmecken kannst: Die süße Säure von grünen Äpfeln, die exotische Schärfe von Ingwer, die frische Note von Minze oder die milde Süße von Birne und Ananas sind ein Erlebnis für alle Geschmackssinne.

Ein Saft kann sich aus bis zu acht Zutaten zusammensetzen und jede 500 ml Flasche Saft fasst bis zu 2,3 kg Obst und Gemüse!

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Kaltgepresst und nicht pasteurisiert

Wir stellen unsere Säfte mit Hilfe einer Schneckenpresse her. Bei diesem Press-Verfahren bleiben Vitalstoffe, Vitamine, Spurenelemente und Enzyme vollständig erhalten, da es sehr langsam verläuft und keine Wärme, etwa durch Reibung oder Rotation, entsteht. Nach dem Pressen wird der Saft sofort abgefüllt und verschlossen. So vermeiden wir, dass der Saft lange mit Sauerstoff in Berührung kommt. Anders als andere Safthersteller verzichten wir auf das Hochdruck-Pasteurisations-Verfahren.

Über diesen Link kannst du bestellen. Wir schenken dir 5€ dazu

Saftkur, Saftfaten, Detox

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Euer Personal Trainer Wolf Hoffmann

Düsseldorf / Meerbusch

 

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Hilfe bei Cellulite, dem Horrorthema für Frauen

Welche Frau kennt das leidige Thema nicht?

Was hast du nicht schon alles ausprobiert und wie viel Geld hat es vor allem verschlungen? Eines steht fest, es nervt und zwar gewaltig. Vor allem wenn es im Frühling warm wird und du wieder auf luftige und leichte Kleidung umsteigen willst.

Bei einigen wenigen Frauen ist es so dass sie ihre Cellulite nicht zu 100 % loswerden können. Das liegt vor allem am Hormonhaushalt, welche Antibabypille sie nehmen müssen und am Ernährungsverhalten.

 Was ist Cellulite?

Cellulite oder Orangenhaut sind primär kleine Erhöhungen und Vertiefungen in den oberen Hautschichten an Armen, Oberschenkeln, Gesäß oder Hüfte. Hinter solchen Unebenheiten in der Haut verbirgt sich im Regelfall eine vermehrte Ansammlung von Depotfett in den tieferen Hautschichten, das aufgrund fehlender oder schwacher Bindegewebe-Struktur nahezu ungehindert in die darüber liegenden Hautschichten drückt.

Wer jetzt glaubt dem Ganzen mit übermäßigen Cardiotraining beikommen zu können, dem sei gesagt, es funktioniert nur teilweise. Es kann sogar kontraproduktiv sein, denn wer zu viel Cardiotraining macht läuft Gefahr auch Muskeleiweiß zu vernichten auch wenn er viel Fett abbaut.

Der Mix macht es, dass es funktioniert. Wer schon viel Fett abgebaut hat, sollte sein Cardiotraining reduzieren und vermehrt Krafttraining machen.

Warum hilft Krafttraining gegen Cellulite?

Die Erklärung ist recht einfach: Konventionelle Hypertrophie- bzw. Muskelaufbaubautraining zielt in erster Linie auf den Aufbau von zusätzlicher Muskelmasse am ganzen Körper ab.

Vergrößert man das Muskelvolumen an den bekannten Problemzonen wie Oberschenkeln, Hüfte, und Unterarmen, kann die muskuläre Hypertrophie dabei helfen, die Hautunebenheiten auszugleichen, denn sie „drückt“ straffend” gegen das schwächere Bindegewebe. Frauen müssen jetzt aber keine Angst vor riesigen Muskelbergen haben, denn der Östrogenhaushalt verhindert einen übermäßigen Muskelaufbau a la Bodybuilderin.

Da Frauen immer ungeduldig sind muss das Ganze also recht flott gehen. So kommt ihr nicht drum herum das vollständige Programm zu absolvieren.

Das heißt für euch Küche, Bad und Krafttraining.

Für die Küche

bedeutet das Zucker ersetzen durch Honig, Fett auf ein Minimum reduzieren und Salz auch so wenig wie möglich. Dazu den Alkohol deutlich reduzieren, ebenso das Rauchen, am besten sogar ganz aufhören.

Warum Honig? Honig besteht aus verschiedenen Sorten Zucker, hat eine hohe Süße. Somit braucht man nur sehr wenig davon. Dazu enthält guter Imkerhonig alle essentiellen Aminosäuren, diese sind sehr wichtig für den Aufbau und den Schutz der Muskulatur.

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Spinat und Broccoli helfen euch auch sehr dabei.

Neben Eisen und Lutein enthält Spinat weitere wertvolle Nährstoffe. Dazu gehören Kalium und Magnesium, Vitamin C und Beta Carotine.

Mit einer Schale Spinat deckt ihr bereits euren gesamten Tagesbedarf an Vitamin K und Beta-Carotin ,fast den ganzen Bedarf an Mangan und Ballaststoffen und ca. 50 Prozent des Magnesiumbedarfs

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Verschiedene Sorten Fisch und Broccoli

Die Anti oxidativen Stoffe / Vitamine im Spinat schützen Sie vor verschiedenen Krebserkrankungen. Durch Umwelteinflüsse und Prozesse im Körper kommt es zu oxidativen Stress und die Vitamine C und A wirken dem entgegen.

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Dazu solltet ihr auf alle Kuhmilchprodukte verzichten. Der Mensch ist ein „Säugetier“, und Säugetiere benötigen nach der Stillzeit keine Milch mehr.

Für Käseliebhaberinnen, kauft Ziegen, Schafskäse und Büffelmozarella.

Viel Wasser trinken, viel Obst und Gemüse essen (enthält auch Wasser)

Karotten sind gut für die Haut, Rote Beete verbessert die Sauerstoffaufnahme im Blut, Zitrone verbessert den Blutfluss, Inger regt den Stoffwechsel an.

Zum Beispiel Zitronen – Ingerwasser kann man sich selber machen. Vorteil, ihr trinkt Wasser und habt gleichzeitig die Effekte von Zitrone und Ingwer.

Für‘s Badezimmer gilt:

Wechseldusche kalt und warm, Massagen sowie Anwendung von speziellen Produkten, wie Peelings und Cremes regen den Blutkreislauf an, was im Kampf gegen die Beulen und Dellen eine Schlüsselbedeutung hat.

Im Fitness-Studio

falls ihr da unbedingt hin müsst, obwohl es auch zuhause geht. Kniebeugen, Ausfallschritte, seitliches Beinheben, Ball oder Kissen zwischen den Knien kneten stärkt die Innenseiten der Oberschenkel und ist zudem Beckenbodentraining. Planking hilft auch. Ihr könnt fast jede Übung machen bei der ihr die Beine und den Po anspannen müsst. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Alle euch bekannten Bauchübungen könnt ihr machen. Zur Not mal bei YouTube schauen. Übungen für die Arme könnt ihr mit Therrabändern machen, die lassen sich fast überall fest machen.

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Wenn Ihr jetzt im Herbst startet, dann könnt ihr sicher sein, das ihr im Frühling ein tolles Resultat habt.

Wolf Hoffmann, Personal Trainer Düsseldorf

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5 wichtige Faktoren

 

Von Tussi’s und Angebern

Dicke Muskeln kommen nicht allein vom Training. Das gilt ebenso so für den flachen Bauch bzw. das Sixpack. Es ist immer wieder die gleiche Leier, zum Jahresanfang gibt es die guten Vorsätze, die jedoch spätestens in der zweiten Kalenderwoche im neuen Jahr unter den Tisch fallen. Wer heute durchtrainiert über die Straße läuft wird zum Teil schon angeglotzt wie das achte Weltwunder, denn er fällt bei rund 70% übergewichtigen ziemlich aus dem Rahmen. Oft wird man als Angeber oder eitler Fatzke tituliert. Schlanke gut trainierte Damen gelten als arrogante Tussi. Wer seinem Köper die nötige Aufmerksamtkeit schenkt, der achtet bei der Kleidung ebenfalls darauf und shoppt dementsprechend nicht bei Kik oder im Adlermarkt. Und genau diese Menschen haben es auch im Berufsleben oft einfacher, denn sie strahlen Willensstärke, Disziplin und Zielorientierung aus.

Die dümmsten Ausreden um nicht zu mit Training anzufangen

Ich muss erst 15 Kg abnehmen

Meine Putzfrau ist krank

Mein Mann macht Überstunden

Ich muss erst mein Haus verkaufen

Ich muss erst meine/n Frau / Mann fragen

Mein Auto muss zur Inspektion

Mein Hund, meine Katze, mein Vogel sind krank

Ich habe im Internet gelesen …………………..

 

Die harten Fakten

Fakt ist, die eigene Einstellung zu sich selbst und zu seinem Körper ist das was sich am Ende darbietet. Ernährung und konsequentes Training ist für ein ansprechendes Äußeres unersetzbar. Wer glaubt mit irgendwelchen Tricks arbeiten zu können, dem sei gesagt, er riskiert seine Gesundheit völlig. Denn die Chemiekeule meist aus der Dose oder ein dubioses Säftchen können verehrende Nebenwirkungen haben. Dazu kommt der JoJo – Effekt wenn man das Produkt wieder absetzt. Auch die jährliche Diät hilft hier keines Wegs weiter, das dürfte mittlerweile doch jeder verstanden haben.Nahrung allein produziert keine Muskeln. Der Muskel muss immer wieder auf’s neue gereizt werden und regenerieren um wachsen zu können. Die „do it yourself“ Methode funktioniert nur bedingt oder gar nicht. Wofür andere jahrelang studieren oder sich mit der Materie auseinandersetzen kann der Laie nicht nachmachen ohne das spezifische Wissen. Muskeln die physikalische Arbeit leisten, wollen auch eine entsprechende Nahrung, denn sonst wird das nichts mit Muskelzuwachs auf Dauer.

Bodybuilder Flavio Simonetti erklärt das im Interview mit dem Spiegel sehr einfach und verständlich.

„Es kann niemals etwas pauschal funktionieren, dazu ist jeder Körper und jede Situation viel zu individuell. Ohne kompetente Anleitung und Betreuung wird man sich vergeblich Monate, wenn nicht sogar Jahre mit Teilerfolgen, Misserfolgen und möglicherweise bösen Verletzungen abmühen. Der Gang zum entsprechenden Arzt ist somit vorprogrammiert. Und wer den Versprechen der verschiedenen Anbieter mit ihrem 20 Minuten Training glaubt wirft gutes Geld weg. Ein effizientes gutes Trainingskonzept benötigt 60 – 90 Minuten Zeit, und sollte mindestens 2, besser 3 Mal die Woche durchgeführt werden. Wer nicht völlig talentfrei und unmotiviert ist, kann nach ca. 12 bis 16 Wochen Betreuung allein mit einem Trainingsplan weiter trainieren, oder er ist selbst so kreativ und wandelt einige Übungen selber ab. Videos können nur als Inspiration dienen, niemals als Trainingsmittel, denn genau zuschauen und parallel exakt nachmachen ist für Laien unmöglich.“

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Sehr oft höre ich dass man ja den ganzen Tag durch die Firma laufen müsse und man ja Bewegung hat. Stimmt ja auch irgendwie, nur das diese Bewegung nicht die ist die man wirklich benötigt. Unser Körper ist nun mal für physikalische Arbeit gemacht, das ist seit mehreren 10.000 Jahren so und wird auch nicht ändern. Muskeln wollen arbeiten und verlangen nach Abwechslung. Ein sehr kleines aber gutes Beispiel ist wenn man sich ein Bein gebrochen hat. Wochenlang eingegipst und ruhig gestellt, bis zum Tage an dem der Gips abgenommen wird. Meist staunt der/die Jenige nicht schlecht was da noch an Muskulatur übrig geblieben ist.

Faulheit macht blöd

Der Spruch, Muskeln die nicht benutzt werden verkümmern hat schon seine Berechtigung. Wer heute einmal nachdenkt was in den letzten 40 Jahren so alles erfunden wurde und wie bequem unser Leben dadurch wurde, dem fällt einiges ein. Schreiben Sie es am besten einmal auf, wundern sich aber nicht wie lang die Liste wird. Allein das Zubehör in unseren Autos nimmt uns so viel ab, das wir kaum noch etwas zu tun haben während der Fahrt oder an der Ampel. Alles ist elektrisch, man drückt auf’s Knöpfchen, ein Motor brummt und schon ist das Dach oder das Fenster offen. Je mehr wir davon haben und nutzen desto schlimmer werden unsere Bewegungsdefizite. Koordinative und motorische Störungen sind die Folge. Es ist ja nicht nur der Muskel den wir nicht mehr brauchen, unser Gehirn gibt auch den Befehl dazu nicht mehr, das heißt auch Synapsen verkümmern. Unsere Bequemlichkeit, um nicht Faulheit zu sagen lässt uns auch noch verblöden. Und das alles weil wir lieber nur auf’s Knöpfchen drücken anstatt zu Kurbeln, selber zu rühren, uns zu bücken oder zu laufen.

Die Aspiranten, die glauben sie könnten alles allein und selber können noch nicht einmal von einem Stuhl aufstehen ohne sich aufzustützen oder mit durchgedrückten Knien eine Rumpfbeuge wobei die Fingerkuppen den Boden berühren. Wenn Sie glauben das passiert nur „den dicken“, nein auch bei schlanken Menschen verkürzen sich Muskeln, Bänder und Sehnen. Setzen Sie sich einmal für 20 Minuten auf eine Parkbank und beobachten alle Menschen die an Ihnen vorbei laufen oder gehen (Walken), achten Sie auf Schultern, Arme und Füße. Kaum einer wird sich korrekt bewegen. Hängende Schultern, unkontrollierte Armbewegungen und Füße die mehr nach außen gerichtet sind als geradeaus. 80% aller allein trainierenden machen gravierende Fehler. Einmal angeeignete Fehler bekommt man nur sehr schwer wieder behoben. Hier ist ein durchdachtes Konzept erforderlich.

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Fitness Training

Häufigste Fehler im Training

 

Falsche Belastung                 zu schwach 75% / zu hoch 25% (übermütige)

Falsche Bewegungsabläufe

Falsche Grundhaltung

Falsche Trainingsmittel

Falsche Regeneration

Falsche Getränke

Keine Trainingssteuerung

Monate lang dieselben Übungen (Anpassungserscheinungen)

Wer jetzt glaubt er könne über gewisse Trainingsportale online trainieren, der wirft sein Geld auch hier zum Fenster heraus. Wissen Sie wer Ihnen hier die Übungen zeigt? Lizensierter Trainer oder einfach nur jemand der gut aussieht und gut reden kann?Sie sollen den Bewegungsablauf genau beobachten und es nach machen. Ja was denn nun ? Beobachten oder trainieren? Während Sie noch versuchen die Übungen nachzumachen, ist der „Vorführer“ meist schon bei der nächsten Übung. Sie hinken also hinter her. Ist auch typisch für Kurse im Fitness-Studio, die Teilnehmer sind immer hinter her.

Was glauben Sie wohl warum die guten alten Studios fast völlig ihre Wände mit Spiegeln ausgekleidet haben. Ganz bestimmt nicht, dafür dass sie sehen können ob die Frisur noch sitzt und ihr Make Up nicht verschmiert ist. Der Trend wird in den nächsten Jahren wieder sein „Back to the Roots“, denn das Rad lässt sich hier ganz bestimmt nicht neu erfinden.

 

Der beste Tag anzufangen ist ……………………………….  JETZT – HEUTE !!

Euer Personal Trainer, Wolfgang Hoffmann

Düsseldorf / Meerbusch

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Aus der Praxis des Personal Trainers Teil 2

Im Frühjahr 2011 erhielt ich eine E-Mail über meine Webseite mit folgenden dem Inhalt:

 

Hallo Herr Hoffmann,

 

meine Name ist …………., ich bin 46 Jahre alt und habe nun ca. 25 Kilogramm Übergewicht. Vor ca. 4 Jahren waren es ursprünglich nur ca. 11 Kilogramm, darum begab ich mich damals in ein Fitness-Studio. Meine Erfahrungen bisher sind sehr unbefriedigend, da ich immer dicker wurde anstatt abzunehmen, trotz dass ich mir einen Trainer leistetet bzw. in den Jahren das Studio wechselte und verschiedenste Trainer hatte. Da ich nun kein Vertrauen mehr in Studios habe, frage ich Sie als Personal Trainer, können Sie mir helfen meine Wunschfigur zu bekommen?

Leider ist mein Budget für Sie begrenzt.

 Ich beantwortet die Mail kurz, das ich keine Pauschalangabe dazu machen könnte und das ein persönliches Gespräch dazu nötig sei, mit der Bitte um eine Telefonnummer um einen Termin zu vereinbaren. Kurzum wurde ein Termin vereinbart für ein erstes Beratungsgespräch.

Der erste Termin

 An besagtem Tag fuhr ich zum Termin, und mir öffnete eine recht attraktive und lächelnde Dame, obwohl ich eher etwas anderes erwartet hatte. Die Dame schilderte in präzisen Worten was sie in den letzten Jahren in gewissen Fitnessanlagen erlebt hatte und legte mir diverse Trainingspläne und Ernährungspläne vor. Ich fragte nach einer Anamnese und den Nachhaltigkeitskontrollen. Sie schaute mich mit großen Augen an, und sagte : Ja einen Fitness-Check habe man immer mit ihr gemacht, Nachhaltigkeitskontrolle hat niemand mit ihr gemacht.

Die mir vorgelegten Trainings- und Ernährungspläne waren nicht nur einfacher Standard nach „Schema F“, sie waren eher irgendwoher herauskopiert.

Ich erläuterte der Dame in kurzen Worten, dass wir hier alles komplett von vorne machen müssen damit sie nun endlich zum Erfolg kommt.

Das hieß für Sie Anamnese, Fitness-Check, Ernährungs-Check.

Da das Budget ja begrenzt war, fragte ich dezent nach was denn zur Verfügung stünde. Trotz dass die Dame schon einiges investiert hatte, war es ihr gelungen doch ein recht gutes Budget zusammen zu sparen, obwohl sie eine einfache Büroangestellte eines größeren Düsseldorfer Konzerns war.

Das Budget reichte kalkulatorisch für knapp 4 Monate. Sie fragte nach ob wir das denn in dieser Zeit schaffen würden. Ich sagte es kommt ganz darauf an ob sie bereit ist, das zu tun was ich von ihr verlangen werde. Sie schaute etwas verschreckt mit recht großen Augen. Ich fügte hinzu, dass sie schon mit einigen Veränderungen in dieser Zeit vorlieb nehmen muss um Erfolg zu haben.

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 Der Fitness-Check

Bei der Anamnese und den Checks stellte sich nur eine leichte Unterfunktion der Schilddrüse heraus. Fit, beweglich und kräftig war die neue Kundin.

Bei der Ernährung stellte sich dann schon ein Fehler heraus, der fast immer gemacht wird. Frau startet ihren Tag meist ohne Frühstück. Ansonsten nur einige Süßigkeiten und etwas Wein am Wochenende. Wir vereinbarten für die nächsten 8 Wochen 3 Termine je Woche.

Die ersten Trainingseinheiten

Die Kundin war fitter als ich vermutet bzw. sich im Fitness-Check herausgestellt hatte. So konnte ich die Belastung schon in der dritten Woche auf ein Level anheben das es in sich hatte und ihr so einiges abverlangte. Mit dem Core-Performance Training hatte sie bisher keinerlei Erfahrung. Sie fühlte sich jedoch nach jeder Trainingseinheit gut, denn am Ende sagte sie mir sehr häufig, das ich ein Talent hätte sie so zu motivieren das es auf den Punkt genau richtig ist. Sehr anstrengend, aber ich fühle mich nicht überfordert.

 Die Nachhaltigkeitskontrolle

Die Nachhaltigkeitskontrolle nach dem ersten Monat ergab 6,7 Kilogramm Gewichtsverlust und eine Reduzierung des Bodyfat um 4,5% von 38,3 auf 33,8%. Sie konnte es kaum glauben und war ziemlich stolz auf sich. Von mir erhielt sie natürlich auch ein dickes Lob.

Derart motiviert fragte sie mich nun ob sie denn auch zusätzlich noch einen Tag Schwimmen gehen dürfe. Ich stimmte dem zu und sagte ihr, dass sie bitte ihre Pulsuhr dazu benutzen möge, damit sie in der richtigen Trainingsherzfrequenz trainiere und die zu schwimmende Strecke mindestens 1500 Meter sein solle. Das entspricht einem Laienschwimmer, der dafür  ca. 45 Minuten benötigt.

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 Monat 2

Am Ende des zweiten Monats fehlten dann sagenhafte 7,8 Kilogramm und weitere 4,1 % Körperfett. Mittlerweile waren die Ergebnisse deutlich sichtbar. So kam es das sie im Kollegenkreis und von Freunden gefragt wurde, was denn plötzlich los sei ?

Sie sähe so schmal aus. Ob sie krank sei. Ihre Antwort war anders als es alle erwartet hatten. Sie sprach über ihr Training und ihr verändertes Ernährungsverhalten, und wie einfach es ist sich beim Essen umzustellen. Sie würde aber nicht diäten, sondern sich satt essen können. Die Meinungen über das was sie tat waren sehr geteilt. Ungefähr zwei Drittel fanden das wohl doch weit überzogen sich dafür einen Personal Trainer zu buchen, schließlich gäbe es doch wohl genügend Diätdrinks im Reformhaus und Joggen täte es auch. Das andere Drittel beglückwünschte sie zu ihrem Erfolg.

 Die Kundenempfehlung

So kam es dann auch das ich durch sie noch 2 weitere Kunden dazu bekam, die ähnliche Probleme hatten. Für diese beiden Kundenempfehlungen schrieb ich dieser Kundin einige Stunden gut.

Im dritten Monat verlor die Kundin zwar nur 4,5 Kilogramm und das Bodyfat sank auch nur um weitere 3,0 %. Dafür verantwortlich war eine deutlich stärkere Muskulatur. Jedoch zeigte sich der Erfolg bei der Kleidergröße ganz erheblich. Aus einer 44/46 war mittlerweile eine lockere Größe 40 geworden.

Am Ende des 4 ten Monats kamen noch einmal 3,8 Kilogramm Gewichtsverlust und 3,8% Bodyfat-Reduzierung hinzu. Allerdings war die Kleidergröße nun eine lockere Größe 38. Bei einer Körpergröße von 1,75 m war das völlig in Ordnung, denn nun stimmten die Proportionen dazu.

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Das Endergebnis

Das im Resultat eigentlich noch 2,2 Kilogramm fehlten um die angestrebten 25 Kilogramm zu erreichen, war eher unwichtig für die Kundin. Sie hatte das was sie wollte erreicht, und nur das zählte für sie. Von nun an betreute ich sie noch 2 Mal die Woche auf eigenen Wunsch, um noch einige Feinheiten und andere Übungen zu trainieren, denn sie hatte ja noch einige Stunden in der Gutschrift aus ihren Kundenempfehlungen.

Die Kundin hat ihr Ziel in der von mir vorauskalkulierten Zeit erreicht, und das war nur in gemeinsamer Arbeit möglich und durch das Umsetzen meines Ernährungskonzeptes. Jede/r Kundin ist individuell, und somit auch ihr Stoffwechsel und ihre Konstitution. Erfolg ist nur möglich wenn alle Parameter erfüllt werden ohne Wenn und Aber. Sie trainiert heute noch regelmäßig 2 – 3 Mal die Woche selbsttätig, und genau das ist das Ziel von Personaltraining. Den Kunden soweit motivieren das er Spaß an Bewegung findet und nach der gemeinsamen Zeit selbsttätig weiter trainiert und sich an gewisse Ernährungsprinzipien hält. Natürlich habe ich auch Kunden die wünschen eine Dauerbetreuung, das ist jedoch eher die Ausnahme. Diese Klientel ist sehr speziell, denn sie sind durch ihren Beruf nicht in der Lage das selber zu planen und zu organisieren.

Euer Personal Trainer

Wolf Hoffmann, Düsseldorf/Meerbusch

Aus der Praxis des Personal Trainers Teil 1

An einem Frühlingstag vor 7 Jahren ging am späten Nachmittag mein Mobiltelefon und eine reifere Stimme fragte mich: Spreche ich mit dem Personal Trainer. W. Hoffmann persönlich. Ich antwortete mit ja, was kann ich für Sie tun. Der Mann schilderte mir in kurzen präzisen Worten welche gesundheitlichen Probleme er hat, und das er diese verbessern wolle.
Jedoch sagte er mir auch, dass er mich zuerst persönlich kennenlernen möchte und das nicht unbedingt am Telefon besprechen. So vereinbarten wir einen Termin, der ihm ausreichend Zeit gab mir sein Krankheitsbild zu schildern und mich dabei persönlich kennenzulernen.

Kennenlernen und Anamnese

An besagtem Tag fuhr ich in einen Düsseldorfer Vorort ca. 20 Kilometer entfernt von meinem Büro. Es war eine Einfamilienhaussiedlung mit recht ansehnlichen Häusern. Als ich dort läutet öffnete mir der Mann persönlich die Tür und bat mich herein. Bei einer Tasse Tee teilte er mir mit was er beruflich macht, wer er ist, was im gesundheitlich fehlte und nannte mir sein Alter von 63 Jahren. Aufmerksam hörte ich zu und machte mir einige Notizen dazu. Zu einigen Punkte stellte ich konkrete Fragen um mir ein besseres Bild machen zu können. Diese Art wie ich zuhörte und wie ich mir Notizen machte gefiel ihm sehr. Nun stellte er einige Fragen an mich bezüglich meiner Ausbildung, Qualifikation und wie lange ich denn schon im Bereich Sport und Training tätig sei. In kurzen Sätzen auf das wesentliche beschränkt erzählte ich wie ich dazu kam Personal Trainer zu werden und was mich motiviert Menschen wie ihm zu helfen. Am Ende stellte er mir dann die wohl alles entscheidende Frage: „Würden Sie denn mit einem älteren Herrn und so einem Gesundheitszustand klar kommen.
Ich entgegnete ihm: Natürlich komme ich damit klar, sonst hätte ich nicht solange zugehört und mir Notizen gemacht, zudem sehe ich Ihre Reife nicht als Problem an.
Als Antwort kam von ihm: Schön, dann sagen Sie mir bitte jetzt wie Sie gedenken nun vorzugehen.
Ich erläuterte in kurzen knappen Worten was wir tun werden, und das ich jetzt gerne eine Anamnese und einen Beweglichkeits-Check sowie einen Fitness-Check durchführen würde und das dokumentiere. Danach fragte ich wesentliches zu seiner Ernährung. Beide Dokumente unterzeichnete er mir, dass er mir wahrheitsgemäß auf alle Fragen geantwortet hat.
Zum Abschluss stellt er nun die Frage: Was kostet mich denn der Spaß bei Ihnen? Ich nannte meinen Preis, was darin alles enthalten ist und das ich die Rechnung zum ersten Trainingstermin mitbringen würde.
Er stimmte zu mit den Worten: Das ist in Ordnung.

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Das Training

Wir vereinbarten für die nächsten Wochen insgesamt 10 Trainingstermine, je 2 pro Woche.
In den folgenden 3 Monaten trainierten wir im nahegelegenen Schwimmbad, den ich hatte mir für ihn ein Aqua-Training überlegt um eine Grundfitness und eine bessere Beweglichkeit zu erlangen. In den wenigen Wochen hatte sich schon einiges verbessert. Gegen Ende des dritten Monats sagte er zu mir am Ende der Trainingsstunde: Herr Hoffmann, ich möchte nicht mehr im Schwimmbad trainieren. Zuerst war ich etwas verdutzt, da er bis jetzt sehr zufrieden war. Allerdings fügte er die Frage hinzu: Können Sie mir eine Alternative vorschlagen? Ich antwortete. Natürlich habe ich für Sie Alternativen, die für Sie gut sind und die auch zum gewünschten Ergebnis führen.
Nun begründete er seinen Wunsch. Es war nicht das Training an sich im Wasser. Es waren die anderen Badegäste. Diese waren nämlich alle in seinem Alter und schwammen meist um uns herum. Natürlich konnten wir dabei immer hören was diese Leute sprachen. Und genau das störte ihn sehr, denn die älteren Menschen sprachen fast immer über ihre Krankheiten und was sie alles mit Ärzten und in Kuren erlebt hatten. Er kam sich trotz guter Trainingsleistung auch alt und krank vor.
Ich änderte das Training für die nächste Stunde ab indem wir zuerst eine Runde durch einen Wald und einen Park stramm Walken gehen, und danach in seinem Haus ein entsprechendes Workout-Programm durchführen.
Hier trainiert er nun seit dieser Zeit am TRX-Gurt, danach mit der Flexibar, einige Übungen mit Tubes und einige ganz ohne Hilfsmittel.

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Resultate

Als wir vor 7 Jahren anfingen musste er eine Reihe von Medikamenten in höherer Dosis zu sich nehmen für seinen Blutdruck und das zu hohe Cholesterin. Dazu hat er Koxarthrose.

Origianlzitat: https://www.tk.de/tk/krankheiten-a-z/krankheiten-k/koxarthrose/28794

„Darunter versteht man eine Abnutzung des Knorpels im Hüftgelenk und damit eine degenerative Veränderung des Knorpelgewebes.“
Im Laufe der Jahre hat sich das alles deutlich verbessert. In den ersten Wochen war er zudem sehr steif, da er sich kaum sportlich betätigte, bis auf Golf spielen.
Die Medikamentendosierung konnte reduziert werden, der Blutdruck und der Ruhepuls haben sich deutlich verbessert und die Beweglichkeit wurde auch sehr viel besser. Ganz Medikamentenfrei wird er nicht werden, das war schon zu Anfang klar. Die gesamte Hüftmuskulatur hat sich derart verbessert dass ihm sein Professor vor einiger Zeit mitgeteilt hat, dass er keine OP für die Hüftgelenke benötigen wird.
Das Training mit ihm hat mir in der gesamten Zeit immer sehr viel Spaß bereitet, da auch er sehr viel Spaß hat. Während der Trainingsstunden können wir uns über Gott und die Welt unterhalten, ohne dass im Training irgendwelche Fehler oder falsch ausgeführte Übungen stattfinden. Im Laufe der Jahre hat sich daraus ein tolles Kunden-Trainerverhältnis entwickelt. Auch seine Ehefrau, mit der er über 40 Jahre verheiratet ist findet es super dass wir unseren Spaß im Training haben und das es ihrem Mann so gut geht.

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Das Leben heute

Im ersten Jahr spielt er 2 – 3 Mal im Monat Golf und ging 2 Mal im Jahr eine Woche Segeln, da er ein eigenes Segelboot besitzt. In den vergangen Jahren ist aus 2 Mal jährlich doch bis zu 5 Mal geworden. Das ist allerdings auch abhängig von seinem Beruf, denn mit heute 70 Jahren arbeitet er noch in seinem Beruf in einem sehr großen Konzern. Der Mann trainiert seit 7 Jahren durchgehend mit mir, bis auf einige wenige Wochen im Jahr, wenn er im (Segel) Urlaub ist.
Aufgrund seines Gesamtzustandes lässt sich der Kunde einmal im Jahr komplett bei seinem Professor durchchecken, und sieht das als Präventiv-Maßnahme.
Dieser Professor fragte natürlich im Laufe der letzten Jahre nach wie es denn möglich sei, das sich so vieles doch erheblich verbessert hat. Der Kunde sagte ihm, dass er seit Jahren mit mir 2 Mal die Woche ein Training absolviert. Der Professor hätte mit allem gerechnet, nur damit nicht.
Aufgrund der belegten gesundheitlichen Verbesserungen hat mir dieser Kunde schon vor Monaten mitgeteilt dass wir noch sehr lange miteinander trainieren werden. Das höre ich natürlich als Personal Trainer gerne, denn damit bestätigt man mir dass ich eine gute Arbeit mache. Für den Kunden ist Personaltraining Lebensqualität, laut seiner Aussage, denn er könnte sich nicht 2 Mal die Woche dazu motivieren allein etwas zu tun und er würde so manche Übung gar nicht machen wollen, obwohl sie ihm mehr Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit gebracht hat.

Personal Trainer Düsseldorf/Meerbusch

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Baustelle, Rückenschmerzen das unlösbare Problem ?

Rund 69% aller deutschen leiden an Rückenschmerzen, und somit ist das der kostenintensivste Faktor bei Krankenversicherern. Rund 12% haben sie täglich, bei 34 % sind sie chronisch. Rund 20 Millionen deutschen gehen damit zum Arzt.

Die häufigsten Ursachen für Rückenschmerzen sind: nicht rückengerechtes Verhalten, Unfälle im Haushalt, Straßenverkehr und beim Sport. Dazu kommen Bewegungsarmut und Übergewicht, so wie eine mangelhafte Nährstoffversorgung der Muskulatur.

Häufigste Therapieform sind Medikamente mit 64 %, gefolgt von Krankengymnastik mit 61 %, Massagen nehmen 49 % in Anspruch und 44 % lassen sich Spritzen verpassen.
Bei 81% denen damit geholfen werden konnte, kommen die Rückenschmerzen zurück.

In Deutschland beträgt der volkswirtschaftliche Schaden dadurch jährlich 49 Milliarden Euro. Nur ca. 7% davon verursachen rund 80% der damit verbundenen Kosten. Dabei handelt es sich um Patienten mit chronischen Rückenschmerzen. Auffällig dabei ist die Gruppe der Betroffenen, meist sind diese über 50 Jahre, übergewichtig und weiblich.

Mathematisch gesehen verursacht damit jeder Rückenpatient ca. 1300 € Behandlungskosten jedes Jahr. Mit zunehmendem Schmerzgrad steigen die Kosten jedoch damit exorbitant an.

Rückenschmerz - Rückentraining
Muskulatur zum perfekten Rückentraining

Was also tun, damit das besser wird? Physiotherapie und Krankengymnastik helfen dem Patienten zwar den Schmerz für eine Weile loszuwerden, jedoch verfallen fast 95% wieder in ihren alten Rhythmus. Das heißt sie tun nichts um einen erneuten Rückenschmerz zu vermeiden obwohl die Übungen bei Physiotherapeuten und Krankengymnasten sehr einfach zuhause weiter durchgeführt werden können, und die Muskulatur somit gestärkt würde.

Physiotherapeutische Maßnahmen empfindet der Patient zwar als wohltuend, jedoch wird das Kosten – Nutzenverhalten von den Krankenversicherern als unangemessen gesehen und verstanden.

Der Therapieerfolg einer 6-wöchigen Akupunktur ist ca. 1,7mal so hoch ist wie eine sechsmonatige, leitlinienorientierte Standardtherapie mit Medikamenten und Physiotherapie. Das heißt aber nicht, das der Rückenschmerz nicht wieder auftritt.

Sportliche Methoden werden aber auch hier zu Hauf angeboten. Jedoch sind einige davon entweder auch nur eine vorrübergehende Schmerztherapie oder beruhen auf reiner Selbsterfahrung wie z. B. das Kieser – Training.
Auch Entspannungstechniken wie z. B. progressive Muskelrelaxation nach Jacobson oder Yoga werden immer wieder bei Rückenschmerzen eingesetzt,
ebenso Rückenschulen die rückengerechtes Verhalten als zusätzlich Maßnahme einsetzen.

Zwei Methoden wirken allerdings sehr gut, wenn der Patient bereit ist diese Dauerhaft und regelmäßig durchzuführen. Denn beide Methoden haben denselben Ansatz, Stärkung der Muskulatur und Dehnung der Muskulatur.

Yoga - Kraft - Beweglichkeit - Entspannung
Yoga – Kraft – Beweglichkeit – Entspannung

Yoga mit seinen langsamen und konzentrierten Ausführungen der Bewegungen. Hier bestehen die Übungen immer aus einem Anteil von Bewegung (Dynamik) und dem Halten (Statisch) für einige Sekunden in der jeweiligen Endposition der ausgeführten Übung. Beim Yoga gibt es eine Aufwärmphase um die Muskulatur aufzulockern und eine Entspannungsphase am Ende der Trainingsstunde, in der, der gesamte Körper gedehnt wird um Muskelverkürzungen zu verhindern.
Yoga gehört zu den mehrdimensionalen Trainingsmethoden, da hier die Übungen frei ohne Maschinen und Geräte durchgeführt werden.

Eine weitere Methode ist das Core – Performance Training, das von Mark Verstegen Anfang der 90er Jahre entwickelt wurde. Auch hier wird frei und zu einem sehr großen Anteil das Training ohne Maschinen, jedoch teilweise mit Hanteln, Physiobällen und Therrabänder oder Tubes ausgeführt.
Der „Core“ ist der Kern, die Körpermitte, also der Rumpf. Bei diesem Training sind die Übungen weich und fließend, ähnlich wie beim Yoga, mit dem einzigen Unterschied, das in der Endposition der Übungsausführung nur für einen Bruchteil einer Sekunde verharrt wird. Auch hier gibt es Aufwärmphase und Dehnungsübungen am Ende der Trainingseinheit.

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Core-Performance Training | Düsseldorf

Beide Methoden haben zum Ziel den Körperkern, den „Core“ zu stärken und flexibel zu machen. Selbstverständlich werden bei beiden Methoden auch Beine und Arme gestärkt.
Der Vorteil dieser beiden Methoden gegenüber der klassischen Krankengymnastik und der Physiotherapie ist, dass hier sehr viel mehr Muskulatur benutzt wird in den jeweiligen Übungen. Das heißt der gesamte Rücken so wie der gesamte Bauchmuskelanteil wird gestärkt und durch entsprechendes dehnen flexibel gemacht. Unser Rumpf benötigt für den Alltag sehr viel Kraft und Dehnfähigkeit, denn nur so verzeiht er uns gelegentliches Fehlverhalten bei Bewegungsabläufen. Die Rumpfmuskulatur schützt zudem einen Teil der inneren Organe.

Ist die Rumpfmuskulatur stark und geschmeidig, so können wir unsere sportlichen Aktivitäten besser und verletzungsfrei ausführen. Ob Reiten, Tennis, Golf, Badminton, Fußball, Volleyball, Basketball oder Segeln überall wird die Rumpfmuskulatur gefordert. Auch wenn man einfach nur über die Straße geht wird sie gebraucht, damit wir aufrecht und gerade gehen können.
Menschen die sich sehr aufrecht geschmeidig bewegen, fallen unter allen anderen die in Schonhaltung daher kommen auf.

Man sollte stets bemüht sein sich Rückengerecht zu verhalten, jedoch gibt es im Alltag immer wieder Situationen in denen das nur bedingt möglich ist. Häufig fehlt einem die dritte Hand oder zweite Person die es ermöglichen würden eine Arbeit rückengerecht auszuführen. Manchmal ist es auch nur ein Werkzeug wie z. B. eine Teleskopstange als Verlängerung, oder ein Tragegriff um etwas zu tragen weil das Objekt einfach zu groß oder unhandlich ist und somit den Rücken schwerer belastet als man es eigentlich möchte.

Euer Personal Trainer Wolf Hoffmann

Düsseldorf/Meebusch

 

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Sportcheck

 

Erfolgreich erfolglos trainiert

Es ist völlig egal, was du bist, wie alt du bist, wer du bist. Irgendwann haben sich dein Leben, und damit dein Verhalten verändert. Der Grund ist eigentlich unwichtig, solange es kein unabwendbares Ereignis war. Ein unabwendbares Ereignis ist zum Beispiel ein unverschuldeter Unfall, die Firma für die du gearbeitet hast ist Konkurs gegangen, ein Freund oder ein Familienmitglied ist aus irgendeinem Grund nicht mehr unter uns.
Aus Gründen die nur dir bekannt sind hast du irgendwann begonnen dich kaum noch zu bewegen und wahrscheinlich wurde auch aus diesen Gründen dein gesamtes Ernährungsverhalten anders. Ob es nun Freunde, Kollegen oder Internet und die Glotze waren spielt keine Rolle. Es passiert nur das was du mit dir machen lässt. Irgendetwas/jemand hat gewisse Türen geöffnet und du bist durchgelatscht. Im Laufe der Zeit veränderte sich dein Körper nicht nur äußerlich, auch deine „inneren Werte“ wie Cholesterin, Blutzucker und Leberwerte sind jenseits von Gut und Böse.
Ob du nun zum Stubenhocker am PC wurdest oder der Partylöwe bzw. das Partyluder, ist völlig uninteressant. Alles was du tust, ist deinem Wohlbefinden, deiner Gesundheit und deiner äußerlichen Erscheinung abträglich.
Arztbesuche finden mittlerweile jedes Jahr regelmäßig statt, aber nicht nur zur jährlichen Vorsorgeuntersuchung, denn Medikamente nimmst du schon täglich für deine Leiden.
Das Ganze ist ein schleichender Prozeß, der sich über Jahre entwickelt hat, denn solche Veränderungen finden nicht in 2,3,4 Wochen oder 3,4,5 Monaten statt. Ob es nun dein Arzt, deine Familie, deine Kollegen oder dein ganzes Umfeld ist, plötzlich willst du dass es wieder anders wird. Du kramst Bilder aus deinen Schubladen oder auf deinem Computer heraus, als du noch eine gute Figur hattest und eine attraktive Erscheinung warst.
Du fängst an das Internet zu durchsuchen, und stellst fest, es gibt unzählige Möglichkeiten alles wieder herzurichten. Von extrem billig bis zu horrend teuer.
Du entscheidest dich für etwas standardmäßiges, denn du hast ja keinen Bock auf irgendetwas zu verzichten was deinen ganz persönlichen Lifestyle verändern könnte. Den hast du dir ja schließlich hart erarbeitet. Jedoch gehörst du zu den 2/3 der Menschen die auch so einiges nicht Cash zahlen. Es werden dir immerhin diese Möglichkeiten angeboten.
Ernährungspläne und Diäten gibt es kostenlos im Internet oder per App.
Beim Trainingsprogramm hast du dich für etwas entschieden, das schnell Erfolg verspricht.

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Schon in den beiden ersten Wochen leidest du wie ein Tier an Muskelkater, kommst die Treppen kaum rauf geschweige denn vernünftig herunter.
Allerdings stellst du auch sehr schnell fest dass du an den Geräten, die dir der Trainer gezeigt hat ständig warten musst bis andere fertig sind. Das nervt und kostet dich Zeit. Beim Duschen das gleiche Spiel. Nach ca. 4 Wochen nervt dich auch der Stau des Berufsverkehrs, den du ja schon am Morgen ertragen musst.
Du beginnst dich zu fragen warum du dir alles nur antust, denn das Ergebnis auf der Waage ist eher dürftig anstatt motivierend. In den kommenden Wochen ist deine Motivation derart abgesunken das du von den anfänglich 3 Tagen im Studio nur noch einmal bis zweimal die Woche dort erscheinst. Von den angestrebten 15 Kilogramm die du dir abtrainieren wolltest hast du in 3 Monaten gerade erst 3,5 verloren. Es ist April, die Sonne scheint und die Straßencafe‘s haben die Terrassen eröffnet. Damit ist deine Motivation nun endgültig auf dem Nullpunkt angekommen.
Der Rest des Jahres, ………… Sommer, Sonne, Fun ………………… Studio? Training ?
Ach, komm. Mache ich dann im Herbst weiter. Im Herbst geht es dann wie zu Beginn weiter, nur das du jetzt 18 Kilogramm zu viel hast. Die Vorweihnachtszeit beginnt, Weihnachtsmärkte, nass, kalt, Erkältet, Einkaufsstress um die Geschenke zu besorgen.
Neues Jahr, neuer Anlauf. Ops die Waage zeigt nach den Feiertagen 20 Kilogramm zu viel an.

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Du entscheidest doch für eine Diät, und dieses Mal ziehst du es durch. Leider haben sich noch mehr Leute im Studio neu angemeldet. Der Laden platzt aus allen Nähten, die Luft ist zum Schneiden dick. Du zwingst dich durchzuhalten, bist gereizt und kommst eigentlich gar nicht wirklich zum Trainieren. Du wirfst die Brocken hin und denkst dir; scheiß Schlankheitswahn. Du zahlst nun schon das zweite Jahr den Mitgliedsbeitrag, jedoch leider ohne deiner Strandfigur auch nur ein Stück näher gekommen zu sein. Eine Diät jagt die andere, keine hilft dir wirklich. Der Jojo-Effekt schlägt gnadenlos zu.
Das wiederholt sich zum größten Teil noch einmal. Dein Geld ist weg und du brauchst eine neue Garderobe, weil alles kneift.
Somit gehörst du zur Gruppe der 85% die in einem Fitness-Studio und mit ihrer Do-it-yourself – Methode keinen Erfolg haben.
Ab hier beginnt oft ein Teufelskreis, den du ohne professionelle Hilfe nicht mehr heraus kommst. Deine gesundheitlichen Probleme sind die standardmäßigen wie erhöhter Blutdruck, hohes Cholesterin, Rückenschmerzen, Knieprobleme, Kreislaufbeschwerden und wenn du nicht wirklich aufpasst auch ein Kandidat für Diabetes. Du könntest auch prädestiniert für einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt sein. Das kann dir allerdings nur dein Hausarzt sagen.
Wer seine Ziele um das persönliche Aussehen und das Wunschgewicht verfehlt gerät auch häufig in depressive Phasen. Viele ziehen sich zurück. In ihrer Hilflosigkeit durchsuchen sie das Internet nach Möglichkeiten, stoßen aber auf derart viele und sehr widersprüchliche Informationen, dass einige anfangen sich ihren Zustand schön zu reden. Bedrohlich wird es wenn der Bodyfat – Gehalt auf die 40 % zusteuert und die Körperfülle anfängt den Alltag in seiner Bewegungsfreiheit einzuschränken.

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Und sehr häufig beginnt hier ein weiterer Teufelskreis. Damit werden sehr viele der Betroffenen ein „Opfer“ von zum Teil dubiosen Trainingsmethoden, Therapeuten, Coaches und Trainern, die alle nur daran verdienen wollen. In den letzten zehn Jahren ist daraus eine ganze Industrie entstanden mit Milliarden Umsätzen. Es geht schon lange nicht mehr wirklich um die Gesundheit der Menschen, sondern ausschließlich um Marktanteile. Hier scheint jedes Mittel recht zu sein, denn anders ist es nicht mehr zu erklären, das Fitness-Studio-Ketten damit locken 2,3 oder gar 6 Monate kostenlos trainieren zu können. Die einzige die hier erfolgreich sind, sind die Betreiber solcher Kettenbetriebe.

Fortsetzung folgt mit: Methoden die wirklich funktionieren.

Euer Personal Trainer, Wolf

Düsseldorf/Meerbusch

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Perform Better

 

Sonderaktion nur noch heute

Nach 2 Wochen bist du im Fitness-Studio die Nr. 0815, nach 4 Wochen kennt dich kein Trainer mehr, nach 6 Wochen gibst du erfolglos auf.
Willst du dir das im neuen Jahr antun??

Das Superangebot gibt es nur 5 Mal, und ist gültig nur bis 23.12.1015 um 24 Uhr. Mindestens 2 Trainingseinheiten pro Woche. Start-Termine 4 – 7 Januar. Basispreis 90,00 €/Stunde. Bei Anfahrt über 15 Kilometer 0,32 €/Kilometer!
Fitness-Check, Anamnese, Ernährungskonzept, Erfolgskontrolle
Anmeldung nur über: http://www.personaltrainer-wolf.de/kontakt
Vollständiger Name, Telefonnummer, WohnortAngebote 25% Weihnachten 2015

Euer Personal Trainer

Wolf Hoffmann

Düsseldorf/Meerbusch

Frankreich beschließt Gesetz gegen MagerModels

Frankreich hat am 17.12.2015 als erstes Land ein Gesetz gegen Mager-Models beschlossen. In Israel gibt es schon ein Verbot, Italien hat sich mit den Modeverbänden 2006 geeinigt. Bei Verstößen drohen 6 Monate Haft und 75.000 € Strafe Als zentraler Faktor wird hier zwar immer noch der „BMI“ gesetzt, der nichts anderes als das Verhältnis von Körpergröße zur Körperfläche darstellt. Es ist immerhin ein erster Schritt dass die bis dato kriminellen Machenschaften einer Branche langsam aber sicher ein Ende finden werden. Eine Fachbehörde soll die genauen Kriterien noch festlegen. Man kann nur hoffen dass dort nicht wie ansonsten üblich der Amtsschimmel wiehert. Besonders wichtig wäre es einen Körperfettgehalt in Abhängigkeit zur Brustgröße des Models zu definieren. Denn die weibliche Brust besteht nur aus Fettgewebe und Drüsen. Zwei gleichgroße Models mit unterschiedlichen Brustgrößen haben schließlich einen unterschiedlichen Körperfettanteil. Hier müsste aus zwei Messmethoden der Mittelwert als Bestimmung gelten, denn nur so kann man Schlupflöcher im System verhindern.
Aus eigener Erfahrung kann ich hier einmal einen kleinen Einblick geben wie so manche Modelagenturen, auch sehr bekannte, handeln. Die Models bekommen von Laien einen Ernährungs- und Fitnessplan der an den Haaren herbeigezogen ist. Um Kosten zu drücken wird nämlich weder ein zertifizierter Ernährungsberater, noch ein lizensierter Personal Trainer konsultiert.
Um gesunde Models rund um den Globus zu schicken bedarf es sehr genauen Kenntnissen dazu.

Mir wurde folgender Ernährungsplan von Agenturen vorgelegt

Frühstück: Müsli mit Früchten und Wasser
Mittagessen: Salat mit Joghurtdressing und Putenbrust
Abendessen: Steak mit Salat

Als Snacks für zwischendurch etwas Obst, Müsliriegel, Proteinriegel, Proteinshakes.

Fitnessprogramm: Jogging oder Schwimmen

Wer als Model Leistungsfähig sein will benötigt keinen Ernährungsplan, sondern ein Ernährungskonzept mit den nötigen Angaben von wichtigen Inhaltsstoffen der Nahrung, wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettgehalt, Proteingehalt, Zuckerwerte.
Verschiedenste Varianten zu Frühstück, Mittagsessen, Abendessen
Denn bei einer ausgewogenen Ernährung verbessert sich das Hautbild, die Haar- und Nagelstruktur. Somit kann auf eine ganze Menge Chemie verzichtet werden, die den Organismus nur belastet.

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Ein Fitnessprogramm muss sowohl Ausdauer, als auch Kraft- und Kraftausdauer, so wie Übungen zum Streching enthalten. Und dieses Programm muss auch ohne ein Fitness-Studio durchführbar sein, denn Models haben immer Zeitdruck. Sie hetzen von Termin zu Termin, ständig umziehen und neues Make Up auflegen.

Mit einem solchen Konzept kann man auf die bisherigen, zum Teil kriminellen Tricks verzichten. Appetitzügler, Abführmittel, Sättigungspulver oder Wattepads gehören damit der Vergangenheit an.
Schönheit kommt von innen, denn unsere Nahrungsmittel enthalten all das was schön macht.

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Wenn dieser Artikel Sie zum Nachdenken gebracht und Sie in Zukunft gesunde und leistungsfähige Models haben wollen mit denen Sie sich auf der ganzen Welt sehen lassen können, dann ist es an der Zeit miteinander zu sprechen.

Personal Trainer, Wolf Hoffmann

Düsseldorf/Meerbusch

Ich bin doch nicht blöd, oder Fitnesstraining erhält/erhöht die geistige Fitness

Vor fast genau 5 Jahren veröffentlichte ich diesen Artikel in meinem

Personal Trainer Blog: https://personaltrainerwolf.wordpress.com/2010/08/13/bewegung-erhalt-und-fordert-die-geistige-fitness/

Der Autor Jörg Blech recherchierte für den Spiegel für die Ausgabe 17/2008.

Der Neurowissenschaftler Fernando Gomez – Pinilla von der Univerty of California fand heraus das Übergewichtige Frauen und Männer ein 3-fach höheres Risiko haben an Gehirnschwund, Schüttelähmung, Demenzen und Depressionen zu erkranken.

Der kalifornische Hirnforscher Carl Cotman fand heraus das Sport sich zu einer der besten therapeutischen Maßnahmen entwickelt. Eine Stunde Joggen pro Woche wirkt so gut wie einhundert Milligramm Betablocker, fand Thomas Tölle Neurologe und Psychologe am Klinikum rechts der Isar heraus.

Professor Wildor Hollmann von der Sporthochschule Köln fand heraus das durch Ausdauertraining die Durchblutung in bestimmten Hirnregionen bis zu 30 % ansteigt. Dazu ließ er und seine Kollegen zwölf junge gesunde Männer auf dem Fahrradergometer strampeln. Bisher war man davon ausgegangen, Muskelarbeit könne im Oberstübchen schon aus biologischen Gründen nichts bewirken. Das war lange in den Lehrbüchern der Neurologie nachzulesen.
Schon die alten Chinesen wussten dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohnt. Die traditionelle chinesische Medizin findet heute immer mehr Anwendung, und die Ärzte empfehlen nicht umsonst mehr Bewegung
In Deutschland gibt es bereits 1,6 Millionen Menschen die an Demenz erkrankt sind, der Großteil leidet an Alzheimer. In den Letzten 5 Jahren stieg die Anzahl der Erkrankungen um sagenhafte 25 %.

Weltweit sind derzeit 46 Millionen Menschen daran erkrankt. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Zahl verdreifachen, das wären dann 131,5 Millionen Menschen. Heute wendet man 818 Milliarden US Dollar für die Behandlungen auf. Im Jahr 2050 werden es voraussichtlich bereits mehr als eine Billion US Dollar sein!
Zitat die Zeit Online: „Wäre die weltweite Demenzbehandlung eine Nation, hätte sie die achtzehntgrößte Volkswirtschaft“.
Durch Ausdauersport wird der Gehirnstoffwechsel angeregt, und das schützt Sie vor Demenz und Alzheimer. Das fanden die Professoren heraus.
Ebenso ist Kraft- und Fitnesstraining dafür verantwortlich dass die kognitiven Fähigkeiten erhalten bleiben. Je häufiger Bewegungen und Handlungsabläufe manuell ausgeführt werden umso mehr werden ganze Areale im Gehirn trainiert, es werden außerdem neue Synapsen gebildet bzw. verknüpft.

Core Performance Training
Fitness Training

Turnvater Jahn und viele seiner Nachfolger wie Mark Verstegen (USA, Arizona – Core Performance Training) haben das immer wieder belegt.
Mark Verstegen veröffentlichte Anfang der 90er Jahre sein Buch zum Core-Performance Training. Dieses vielseitige und abwechslungsreiche Trainingsprogramm schult gleiche viel Dinge Parallel, wie Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Flexibilität und vieles mehr. Die positiven Auswirkungen machen sich auf dem gesamten Lebensbereich deutlich bemerkbar.
Ein permanentes „Wohlfühl“ setzt häufig schon nach kurzer Zeit ein.
Viele Spitzensportler in der Welt haben ihre außergewöhnlichen Erfolge Mark Verstegen zu verdanken.

Zitat aus dem Buch, Kapitel 10: „Surgeo General und American College of Sports Medicine schlagen vor , das sich jeder Erwachsene mindestens 30 Minuten lang am Tag mit „moderater Intensität“ körperlich betätigen sollte“

American Football
Personal Trainer Wolf Düsseldorf

Sportler die mit dem Core-Performance Training trainieren:
Meghann Shaughnessy (Profi – Tennis)
Billy Mayfair (Profi – Golf)
Vernon Wells (Profi – Baseball)
Mia Hamm (US Profi – Fußballerin)
Kwame Harris (NFL, Offensive Linemann)

Personal Trainer Düsseldorf

Wolf Hoffmann