Wie bekomme ich meinen persönlichen Trainingserfolg ?

Der Begriff Training stammt aus dem englischen und heißt übersetzt üben. Um erfolgreich ein Fitness-Programm zu erledigen ist ein Konzept notwendig. Wenn du schon ewig nicht mehr trainiert hast oder auch noch nie etwas mit Sport zu tun hattest, dann ist es wirklich ratsam das du für die ersten Wochen mit einem Personal Trainer trainierst. Du wirst wahrscheinlich wie alle im Internet danach suchen. Dort triffst du auf unzählige Angebote. Du weisst aber nicht was ein Trainer kann, welche Ausbildung er hat, welche Erfolge er bereits hatte. Hier solltest du auf bestimmte Kriterie achten, denn nur Muskelberge machen keine Aussage über einen Personal Trainer. Das mag zwar toll aussehen für dich, aber du weisst nicht wie er das erreicht hat. Und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Eine Trainer Lizenz kann jeder heute in einem Institut oder bei einer Akademie machen. Das dauert meist 6 Wochenenden. Dort lernt man aber nur das Basiswissen über die Muskulatur und einige Knochen.  Du musst dir immer vor Augen halten, es geht nicht nur um gutes sportliches Aussehen, sondern auch um deine Gesundheit. Du willst ja gesund bleiben und deinen Erfolg so dauerhaft sein.

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Ein qualitativ guter Trainer, hat ein entsprechendes Studium abolviert und trainert meist schon sehr viele Jahre selber (mehr als 10 Jahre). Dazu beherrscht er auch mehr als nur eine einzige Sportart.

Anforderungen an einen Personal Trainer

Studium in einer sportlichen Richtung ( nur Trainerlizenz ist nicht ausreichend, könnte Wochenendkurs gewesen sein )

Haftpflichtversicherung, Erste Hilfe ausgebildet

Mindestens 10 -15 Jahre praktische Erfahrung,Webseite mit Impressum, AGB

Leistungsumfang Anamnese, Fitness-Ceck, Beweglicheit-Check, Kraft-Check, Ernährungsanalyse, Nachhaltigkeitkontrolle

Alles schriftlich festhalten!

Dazu kommt ein sauberes und gepflegtes Auftreten. Das Trainingsmaterial bringt er immer mit, wenn ihr nicht im Studio trainiert.

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Dein Trainer soll dir zeigen wie du alle Übungen richtig machst, und dir nicht zeigen wie toll er ist. Für Jede Übung hat er mindestens 2 Alternativen parat. Er sollte in der Lage sein  ein Training auch ohne jegliches Trainingsmaterial mit dir durchzuführen.

Dein Trainer ist auch dein Ernährungsberater und verfügt über eine entsprechende Ausbildung.

Im Training geht es ausschließlich um dich, da interessiert privates nur am Rande, denn der Trainer muss sich auf dich und dein Training konzentrieren, dazu beobachtet er deinen Bewegungsablauf und dein Körperhaltung. Eventuell wir er dich korrigieren müssen.

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In der Regel trainiert man 12 – 16 Wochen mit einem Personal Trainer, dann ist man soweit das man eigenständig trainieren kann. Natürlich gibt es auch Ziele und auch Menschen die erfordern es, das über diesen Zeitraum hinaus mit einem Personal Trainer trainieren müssen/wollen.

Wenn du/Ihr finanziell nicht ganz so stark seid, dann könnt Ihr auch in Minigruppen tainieren und die Kosten teilen.  Die Gruppe sollte nicht größer als 4 – 6 Personen sein.

Gutes Aussehen, Gewicht verlieren, Bodyshape, Leistungsfähig zu sein usw. erfordert ein Konzept, denn jeder ist so individuell wie seine DNS, also muss für jeden ein Konzept  erstellt werden. Erfolg ist die Summe aller Maßnahmen, das ist überall so, auch in deinem Job. Das bedeutet, nur Training oder nur Ernährung hilft dir nicht wirklich weiter. Es wird immer in einem Teilerfolg enden, der meistens mit dem Jojo-effekt verbunden ist.

Es ist immer deine Entscheidung was du willst. Du trainierst immer nur für dich und niemals für andere, du arbeitest ja auch nur für dich . Oder etwa nicht?

Ich hoffe dieser Artikel hat dir helfen können.

Personal Trainer, Wolf Hoffmann – Düsseldorf / Meerbusch

 

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Von Tussi’s und Angebern

Dicke Muskeln kommen nicht allein vom Training. Das gilt ebenso so für den flachen Bauch bzw. das Sixpack. Es ist immer wieder die gleiche Leier, zum Jahresanfang gibt es die guten Vorsätze, die jedoch spätestens in der zweiten Kalenderwoche im neuen Jahr unter den Tisch fallen. Wer heute durchtrainiert über die Straße läuft wird zum Teil schon angeglotzt wie das achte Weltwunder, denn er fällt bei rund 70% übergewichtigen ziemlich aus dem Rahmen. Oft wird man als Angeber oder eitler Fatzke tituliert. Schlanke gut trainierte Damen gelten als arrogante Tussi. Wer seinem Köper die nötige Aufmerksamtkeit schenkt, der achtet bei der Kleidung ebenfalls darauf und shoppt dementsprechend nicht bei Kik oder im Adlermarkt. Und genau diese Menschen haben es auch im Berufsleben oft einfacher, denn sie strahlen Willensstärke, Disziplin und Zielorientierung aus.

Die dümmsten Ausreden um nicht zu mit Training anzufangen

Ich muss erst 15 Kg abnehmen

Meine Putzfrau ist krank

Mein Mann macht Überstunden

Ich muss erst mein Haus verkaufen

Ich muss erst meine/n Frau / Mann fragen

Mein Auto muss zur Inspektion

Mein Hund, meine Katze, mein Vogel sind krank

Ich habe im Internet gelesen …………………..

 

Die harten Fakten

Fakt ist, die eigene Einstellung zu sich selbst und zu seinem Körper ist das was sich am Ende darbietet. Ernährung und konsequentes Training ist für ein ansprechendes Äußeres unersetzbar. Wer glaubt mit irgendwelchen Tricks arbeiten zu können, dem sei gesagt, er riskiert seine Gesundheit völlig. Denn die Chemiekeule meist aus der Dose oder ein dubioses Säftchen können verehrende Nebenwirkungen haben. Dazu kommt der JoJo – Effekt wenn man das Produkt wieder absetzt. Auch die jährliche Diät hilft hier keines Wegs weiter, das dürfte mittlerweile doch jeder verstanden haben.Nahrung allein produziert keine Muskeln. Der Muskel muss immer wieder auf’s neue gereizt werden und regenerieren um wachsen zu können. Die „do it yourself“ Methode funktioniert nur bedingt oder gar nicht. Wofür andere jahrelang studieren oder sich mit der Materie auseinandersetzen kann der Laie nicht nachmachen ohne das spezifische Wissen. Muskeln die physikalische Arbeit leisten, wollen auch eine entsprechende Nahrung, denn sonst wird das nichts mit Muskelzuwachs auf Dauer.

Bodybuilder Flavio Simonetti erklärt das im Interview mit dem Spiegel sehr einfach und verständlich.

„Es kann niemals etwas pauschal funktionieren, dazu ist jeder Körper und jede Situation viel zu individuell. Ohne kompetente Anleitung und Betreuung wird man sich vergeblich Monate, wenn nicht sogar Jahre mit Teilerfolgen, Misserfolgen und möglicherweise bösen Verletzungen abmühen. Der Gang zum entsprechenden Arzt ist somit vorprogrammiert. Und wer den Versprechen der verschiedenen Anbieter mit ihrem 20 Minuten Training glaubt wirft gutes Geld weg. Ein effizientes gutes Trainingskonzept benötigt 60 – 90 Minuten Zeit, und sollte mindestens 2, besser 3 Mal die Woche durchgeführt werden. Wer nicht völlig talentfrei und unmotiviert ist, kann nach ca. 12 bis 16 Wochen Betreuung allein mit einem Trainingsplan weiter trainieren, oder er ist selbst so kreativ und wandelt einige Übungen selber ab. Videos können nur als Inspiration dienen, niemals als Trainingsmittel, denn genau zuschauen und parallel exakt nachmachen ist für Laien unmöglich.“

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Sehr oft höre ich dass man ja den ganzen Tag durch die Firma laufen müsse und man ja Bewegung hat. Stimmt ja auch irgendwie, nur das diese Bewegung nicht die ist die man wirklich benötigt. Unser Körper ist nun mal für physikalische Arbeit gemacht, das ist seit mehreren 10.000 Jahren so und wird auch nicht ändern. Muskeln wollen arbeiten und verlangen nach Abwechslung. Ein sehr kleines aber gutes Beispiel ist wenn man sich ein Bein gebrochen hat. Wochenlang eingegipst und ruhig gestellt, bis zum Tage an dem der Gips abgenommen wird. Meist staunt der/die Jenige nicht schlecht was da noch an Muskulatur übrig geblieben ist.

Faulheit macht blöd

Der Spruch, Muskeln die nicht benutzt werden verkümmern hat schon seine Berechtigung. Wer heute einmal nachdenkt was in den letzten 40 Jahren so alles erfunden wurde und wie bequem unser Leben dadurch wurde, dem fällt einiges ein. Schreiben Sie es am besten einmal auf, wundern sich aber nicht wie lang die Liste wird. Allein das Zubehör in unseren Autos nimmt uns so viel ab, das wir kaum noch etwas zu tun haben während der Fahrt oder an der Ampel. Alles ist elektrisch, man drückt auf’s Knöpfchen, ein Motor brummt und schon ist das Dach oder das Fenster offen. Je mehr wir davon haben und nutzen desto schlimmer werden unsere Bewegungsdefizite. Koordinative und motorische Störungen sind die Folge. Es ist ja nicht nur der Muskel den wir nicht mehr brauchen, unser Gehirn gibt auch den Befehl dazu nicht mehr, das heißt auch Synapsen verkümmern. Unsere Bequemlichkeit, um nicht Faulheit zu sagen lässt uns auch noch verblöden. Und das alles weil wir lieber nur auf’s Knöpfchen drücken anstatt zu Kurbeln, selber zu rühren, uns zu bücken oder zu laufen.

Die Aspiranten, die glauben sie könnten alles allein und selber können noch nicht einmal von einem Stuhl aufstehen ohne sich aufzustützen oder mit durchgedrückten Knien eine Rumpfbeuge wobei die Fingerkuppen den Boden berühren. Wenn Sie glauben das passiert nur „den dicken“, nein auch bei schlanken Menschen verkürzen sich Muskeln, Bänder und Sehnen. Setzen Sie sich einmal für 20 Minuten auf eine Parkbank und beobachten alle Menschen die an Ihnen vorbei laufen oder gehen (Walken), achten Sie auf Schultern, Arme und Füße. Kaum einer wird sich korrekt bewegen. Hängende Schultern, unkontrollierte Armbewegungen und Füße die mehr nach außen gerichtet sind als geradeaus. 80% aller allein trainierenden machen gravierende Fehler. Einmal angeeignete Fehler bekommt man nur sehr schwer wieder behoben. Hier ist ein durchdachtes Konzept erforderlich.

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Fitness Training

Häufigste Fehler im Training

 

Falsche Belastung                 zu schwach 75% / zu hoch 25% (übermütige)

Falsche Bewegungsabläufe

Falsche Grundhaltung

Falsche Trainingsmittel

Falsche Regeneration

Falsche Getränke

Keine Trainingssteuerung

Monate lang dieselben Übungen (Anpassungserscheinungen)

Wer jetzt glaubt er könne über gewisse Trainingsportale online trainieren, der wirft sein Geld auch hier zum Fenster heraus. Wissen Sie wer Ihnen hier die Übungen zeigt? Lizensierter Trainer oder einfach nur jemand der gut aussieht und gut reden kann?Sie sollen den Bewegungsablauf genau beobachten und es nach machen. Ja was denn nun ? Beobachten oder trainieren? Während Sie noch versuchen die Übungen nachzumachen, ist der „Vorführer“ meist schon bei der nächsten Übung. Sie hinken also hinter her. Ist auch typisch für Kurse im Fitness-Studio, die Teilnehmer sind immer hinter her.

Was glauben Sie wohl warum die guten alten Studios fast völlig ihre Wände mit Spiegeln ausgekleidet haben. Ganz bestimmt nicht, dafür dass sie sehen können ob die Frisur noch sitzt und ihr Make Up nicht verschmiert ist. Der Trend wird in den nächsten Jahren wieder sein „Back to the Roots“, denn das Rad lässt sich hier ganz bestimmt nicht neu erfinden.

 

Der beste Tag anzufangen ist ……………………………….  JETZT – HEUTE !!

Euer Personal Trainer, Wolfgang Hoffmann

Düsseldorf / Meerbusch

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Hinter jedem starken Mann steht …

Im Mai 2011 erhielt ich zu später Stunde, ca. 22 Uhr, einen Anruf einer Dame.

Guten Abend Herr Hoffmann, meine Name ist ………

Ich habe folgendes Problem: Mein Ehemann betreibt ein großes und sehr erfolgreiches Unternehmen in Düsseldorf. Zu meinem Bedauern schafft er es kaum sein Büro vor 22:30 Uhr oder 23:00 zu verlassen. Er ist jetzt 40 geworden, hat zwar keinerlei gesundheitliche Probleme, bis auf ein paar Kilogramm zu viel, jedoch würde ich Sie gerne für uns als Personal Trainer engagieren. Wie ich auf ihrer Webseite gesehen habe bieten sie auch Paartraining an. Ich bin eher sportlicher Natur und mein Mann hat noch nie in seinem Leben Sport getrieben. Mittlerweile hat er ziemlich hängende Schultern und er hat seit je her einen sehr lässigen, wenn nicht eher schlabberigen Gang. Dazu ganz ehrlich gesagt, hätte ich ihn gerne 2 Mal pro Woche eher aus seinem Büro zuhause. Ich habe ihm das so verkauft, dass wir beide ein wenig Prävention betreiben sollten.

Ist es für sie möglich uns bei dieser Konstellation gemeinsam zu trainieren?

Meine Antwort: Natürlich ist so etwas möglich. Dazu müssten Sie Frau …………. Ihre Energie bei einigen Übungen vermutlich etwas zügeln um Ihren Mann nicht gleich zu Beginn zu demotivieren. Wenn wir das Ganze mit ein wenig Spaß garnieren dürfte das funktionieren. Es wurde ein Termin für das kommende Wochenende vereinbart.

 Das erste Gespräch

Nach einem ca. 20 minütigen Kennenlerngespräch folgte die Anamnese, der Fitness-Check und die Erfassung der Ernährung. Für beide sah das recht ordentlich aus, auch auf der Ernährungsseite.

Wir vereinbarten gleich mehrere Termine für die folgenden Wochen.

Der Start

In den ersten Stunden stellte sich dann heraus, dass die Dame des Hauses sportlich doch ganz schön fit und beweglich war, wohin gegen der Gatte doch einige Probleme mit Koordination und Motorik hatte. Das machte sich vor allem bei Übungen bemerkbar bei denen der eine dem anderen folgen musste oder als Widerstand zur Verfügung stehen musste.

Anleitung zum korrekten Übungsablauf, hier Kniebeuge mit dem Gymstick
Anleitung zum korrekten Übungsablauf, hier Kniebeuge mit dem Gymstick

 Vorbild und Anleitung

 Da der gute Ehemann immer wieder in alte Bewegungsmuster verfiel, änderte ich das Konzept ein wenig ab. Je nach Übung machte ich die Übung mit seiner Frau oder alleine vor. Bei einigen Übungen führte ich entweder Arme oder Beine. Vor allem wenn Arme oder Beine sein Sichtfeld verließen wurde es problematisch. Der Mann besaß so gut wie kein Körpergefühl, das macht es besonders schwierig. Selbst meine Fragen nach Muskelkater wurden oft verneint. Für mich schon fast nicht zu glauben. Da es mit der Koordination immer wieder Probleme gab, obwohl ich/ wir es vormachten musste ich mich mit den Übungen häufig auf die Basics beschränken.

 Ursachenforschung

 Wir trainierten nun schon im fünften Monat, teilweise klappte es gut bis sehr gut, und dann wie aus dem Nichts, fing ich fast wieder bei null an. Ich suchte das Gespräch mit beiden und wollte wissen woran das liegen kann dass es so sehr wechselt. Man sagte mir dass es absolut nichts mit mir oder den Übungen zu tun hätte und ich mir keine Sorgen zu machen hätte. Das beschäftigte mich jedoch sehr, da ich bisher einen solchen „Fall“ noch nie hatte. So griff ich am nächsten Tag zum Telefon und rief die Dame des Hauses an und ich fragte noch einmal nach. Sie versicherte mir dass es wirklich nichts mit mir zu tun hätte, erwähnte aber dass es wohl in der Firma ihres Mannes einige Veränderungen gab und sich dabei Verzögerungen einstellten, die ihm nicht wirklich gefielen.

Mir war zwar hin und wieder einmal aufgefallen das er sich ab und zu bei Gesprächen sehr zurück hält oder für die eine oder andere Übung nochmals nachfragte. Ich hielt das Verhalten allerdings für völlig normal. Wer ist schon über Monate immer bester Laune und permanent zu Späßen aufgelegt.

Vor diesem Hintergrund kam ich zu dem Entschluss, der Mann bringt seine Arbeit mit nachhause und lässt ihn auch während des Trainings nicht los.

Da ich so etwas aus meinem Berufsleben kannte als ich noch Angestellter war, musste ich mir nun etwas einfallen lassen. Am Ende einer Trainingsstunde fragte ich dann ob er denn Spaß am Training hätte und  wie er dem Boxen sportlich gegenüber stünde. Die Antwort war ziemlich nüchtern.

Fitness Boxen
Fitness Boxen

Spaß, na ja! Es täte ihm zwar gut zu trainieren und er schaue zwar im TV Mal zu beim Boxen zu, aber Boxen interessiere ihn nicht wirklich. Innerlich machte es bei mir nun Rums, ließ mir jedoch nichts anmerken. Auf die Frage ob wir denn am Ende einer Trainingseinheit 5 bis 10 Minuten ein wenig Boxen wollten, kam die trockene Antwort: Können wir versuchen. So brachte ich zum nächsten Termin Boxhandschuhe und Pratzen mit.

 Die Veränderung

 Am Ende der Trainingsstunde sollte es für mich eine Überraschung geben. Ich erläuterte was ich mir vorstellte und half beim Überziehen der Boxhandschuhe. Ich zog mir die Pratzen an, wir begaben ins in Position und er legte los so wie ich es ihm erläutert hatte. 60 Sekunden boxen, 30 Sekunden Pause, und das Ganze von vorne bis ich stopp sage.

Ich hatte ja mit allem gerechnet, nur nicht mit dem was jetzt auf mich einprasselte. Der Mann besitzt eine Schlagkraft die ich ihm nie zugetraut hätte, dazu traf er recht präzise den Punkt auf den Pratzen. Nun hatte ich wirklich was zu tun um mich gegen seine Schläge zu stemmen. Er verlangte mir ganz schön etwas ab. Seine Schläge trafen 4 Runden lang hart, so hart das ich höllisch aufpassen musste falls er mal nicht die Pratze trifft, sondern mein Kinn oder das Gesicht.

Nach der Box-Session fragte ich nun, ob denn nun alles raus sei, mit einem leichten Grinsen im Gesicht. Erleichtert antwortete der Kunde mir mit einem „JA“. Er erzählte von selbst ein weinig aus seiner Firma, und es stellte sich tatsächlich heraus, er nahm seinen Job mit nachhause und war deshalb zeitweise unkonzentriert.

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Core-Performance Training | Düsseldorf

Der Fortschritt

In den darauf folgenden Wochen verbesserte sich sein Training Zug um Zug, das Boxen war ein fester Bestandteil seines Trainings geworden.

Da es nun auch anders funktioniert kam sogar so etwas wie Spaß am Training auf. Nach ca. 1,5 Jahren Training, er hatte sich nun deutlich verbessert, teilte mir seine Frau mit das sie jetzt aus dem Training aussteige, ihr Mann jedoch so weiter mache wie bisher. Schon nach wenigen Wochen war er sichtlich entspannter und es traten immer mehr Verbesserungen ein. Von Zeit zu Zeit erhöhte ich den Schwierigkeitsgrad vom Ablauf her oder ich erhöhte die Komplexität der Übungen. Im Laufe der Zeit entwickelte der Kunde einen Ehrgeiz, den ich mir bei ihm nicht hätte vorstellen können. Ich hatte ihn sogar eine Zeit lang so eingeschätzt, dass er aufhören würde weil zu viel in Sachen Koordination und Motorik einfach nicht funktionierte.

Fazit

Jeder Kunde, auch wenn er über einen längeren Zeitraum gewisse Übungen nicht so ausführen kann, ist nicht nur eine Herausforderung für mich, sondern er ist es Wert dass man ihm hilft bis er es schafft. Das habe ich mir mit Beginn meiner Tätigkeit als Personal Trainer auf die Fahne geschrieben.

Heute trainiert der Kunde mit Freude, und er schafft es fast jede Übungen so auszuführen wie es korrekt ist. Koordination und Motorik haben sich sehr verbessert und aus dem ehemals etwas zu lockeren Gang ist ein sicherer, fester geworden. Der Kunde macht heute Übungen mit Bällen, die schaffen selbst Leute nicht die schon länger trainieren.

Mitarbeiter und Geschäftspartnern ist das im Laufe der Zeit aufgefallen das sich etwas verändert hat an ihrem Boss. Und natürlich haben sie ihn auch alle gefragt, was er tut das so eine Veränderung eingetreten ist.

 

Antwort: Ich habe regelmäßig meinen Personal Trainer der mich fit macht.

Euer Personal Trainer, Wolf Hoffmann

Düsseldorf / Meerbusch

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Aus der Praxis des Personal Trainers Teil 2

Im Frühjahr 2011 erhielt ich eine E-Mail über meine Webseite mit folgenden dem Inhalt:

 

Hallo Herr Hoffmann,

 

meine Name ist …………., ich bin 46 Jahre alt und habe nun ca. 25 Kilogramm Übergewicht. Vor ca. 4 Jahren waren es ursprünglich nur ca. 11 Kilogramm, darum begab ich mich damals in ein Fitness-Studio. Meine Erfahrungen bisher sind sehr unbefriedigend, da ich immer dicker wurde anstatt abzunehmen, trotz dass ich mir einen Trainer leistetet bzw. in den Jahren das Studio wechselte und verschiedenste Trainer hatte. Da ich nun kein Vertrauen mehr in Studios habe, frage ich Sie als Personal Trainer, können Sie mir helfen meine Wunschfigur zu bekommen?

Leider ist mein Budget für Sie begrenzt.

 Ich beantwortet die Mail kurz, das ich keine Pauschalangabe dazu machen könnte und das ein persönliches Gespräch dazu nötig sei, mit der Bitte um eine Telefonnummer um einen Termin zu vereinbaren. Kurzum wurde ein Termin vereinbart für ein erstes Beratungsgespräch.

Der erste Termin

 An besagtem Tag fuhr ich zum Termin, und mir öffnete eine recht attraktive und lächelnde Dame, obwohl ich eher etwas anderes erwartet hatte. Die Dame schilderte in präzisen Worten was sie in den letzten Jahren in gewissen Fitnessanlagen erlebt hatte und legte mir diverse Trainingspläne und Ernährungspläne vor. Ich fragte nach einer Anamnese und den Nachhaltigkeitskontrollen. Sie schaute mich mit großen Augen an, und sagte : Ja einen Fitness-Check habe man immer mit ihr gemacht, Nachhaltigkeitskontrolle hat niemand mit ihr gemacht.

Die mir vorgelegten Trainings- und Ernährungspläne waren nicht nur einfacher Standard nach „Schema F“, sie waren eher irgendwoher herauskopiert.

Ich erläuterte der Dame in kurzen Worten, dass wir hier alles komplett von vorne machen müssen damit sie nun endlich zum Erfolg kommt.

Das hieß für Sie Anamnese, Fitness-Check, Ernährungs-Check.

Da das Budget ja begrenzt war, fragte ich dezent nach was denn zur Verfügung stünde. Trotz dass die Dame schon einiges investiert hatte, war es ihr gelungen doch ein recht gutes Budget zusammen zu sparen, obwohl sie eine einfache Büroangestellte eines größeren Düsseldorfer Konzerns war.

Das Budget reichte kalkulatorisch für knapp 4 Monate. Sie fragte nach ob wir das denn in dieser Zeit schaffen würden. Ich sagte es kommt ganz darauf an ob sie bereit ist, das zu tun was ich von ihr verlangen werde. Sie schaute etwas verschreckt mit recht großen Augen. Ich fügte hinzu, dass sie schon mit einigen Veränderungen in dieser Zeit vorlieb nehmen muss um Erfolg zu haben.

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 Der Fitness-Check

Bei der Anamnese und den Checks stellte sich nur eine leichte Unterfunktion der Schilddrüse heraus. Fit, beweglich und kräftig war die neue Kundin.

Bei der Ernährung stellte sich dann schon ein Fehler heraus, der fast immer gemacht wird. Frau startet ihren Tag meist ohne Frühstück. Ansonsten nur einige Süßigkeiten und etwas Wein am Wochenende. Wir vereinbarten für die nächsten 8 Wochen 3 Termine je Woche.

Die ersten Trainingseinheiten

Die Kundin war fitter als ich vermutet bzw. sich im Fitness-Check herausgestellt hatte. So konnte ich die Belastung schon in der dritten Woche auf ein Level anheben das es in sich hatte und ihr so einiges abverlangte. Mit dem Core-Performance Training hatte sie bisher keinerlei Erfahrung. Sie fühlte sich jedoch nach jeder Trainingseinheit gut, denn am Ende sagte sie mir sehr häufig, das ich ein Talent hätte sie so zu motivieren das es auf den Punkt genau richtig ist. Sehr anstrengend, aber ich fühle mich nicht überfordert.

 Die Nachhaltigkeitskontrolle

Die Nachhaltigkeitskontrolle nach dem ersten Monat ergab 6,7 Kilogramm Gewichtsverlust und eine Reduzierung des Bodyfat um 4,5% von 38,3 auf 33,8%. Sie konnte es kaum glauben und war ziemlich stolz auf sich. Von mir erhielt sie natürlich auch ein dickes Lob.

Derart motiviert fragte sie mich nun ob sie denn auch zusätzlich noch einen Tag Schwimmen gehen dürfe. Ich stimmte dem zu und sagte ihr, dass sie bitte ihre Pulsuhr dazu benutzen möge, damit sie in der richtigen Trainingsherzfrequenz trainiere und die zu schwimmende Strecke mindestens 1500 Meter sein solle. Das entspricht einem Laienschwimmer, der dafür  ca. 45 Minuten benötigt.

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 Monat 2

Am Ende des zweiten Monats fehlten dann sagenhafte 7,8 Kilogramm und weitere 4,1 % Körperfett. Mittlerweile waren die Ergebnisse deutlich sichtbar. So kam es das sie im Kollegenkreis und von Freunden gefragt wurde, was denn plötzlich los sei ?

Sie sähe so schmal aus. Ob sie krank sei. Ihre Antwort war anders als es alle erwartet hatten. Sie sprach über ihr Training und ihr verändertes Ernährungsverhalten, und wie einfach es ist sich beim Essen umzustellen. Sie würde aber nicht diäten, sondern sich satt essen können. Die Meinungen über das was sie tat waren sehr geteilt. Ungefähr zwei Drittel fanden das wohl doch weit überzogen sich dafür einen Personal Trainer zu buchen, schließlich gäbe es doch wohl genügend Diätdrinks im Reformhaus und Joggen täte es auch. Das andere Drittel beglückwünschte sie zu ihrem Erfolg.

 Die Kundenempfehlung

So kam es dann auch das ich durch sie noch 2 weitere Kunden dazu bekam, die ähnliche Probleme hatten. Für diese beiden Kundenempfehlungen schrieb ich dieser Kundin einige Stunden gut.

Im dritten Monat verlor die Kundin zwar nur 4,5 Kilogramm und das Bodyfat sank auch nur um weitere 3,0 %. Dafür verantwortlich war eine deutlich stärkere Muskulatur. Jedoch zeigte sich der Erfolg bei der Kleidergröße ganz erheblich. Aus einer 44/46 war mittlerweile eine lockere Größe 40 geworden.

Am Ende des 4 ten Monats kamen noch einmal 3,8 Kilogramm Gewichtsverlust und 3,8% Bodyfat-Reduzierung hinzu. Allerdings war die Kleidergröße nun eine lockere Größe 38. Bei einer Körpergröße von 1,75 m war das völlig in Ordnung, denn nun stimmten die Proportionen dazu.

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Das Endergebnis

Das im Resultat eigentlich noch 2,2 Kilogramm fehlten um die angestrebten 25 Kilogramm zu erreichen, war eher unwichtig für die Kundin. Sie hatte das was sie wollte erreicht, und nur das zählte für sie. Von nun an betreute ich sie noch 2 Mal die Woche auf eigenen Wunsch, um noch einige Feinheiten und andere Übungen zu trainieren, denn sie hatte ja noch einige Stunden in der Gutschrift aus ihren Kundenempfehlungen.

Die Kundin hat ihr Ziel in der von mir vorauskalkulierten Zeit erreicht, und das war nur in gemeinsamer Arbeit möglich und durch das Umsetzen meines Ernährungskonzeptes. Jede/r Kundin ist individuell, und somit auch ihr Stoffwechsel und ihre Konstitution. Erfolg ist nur möglich wenn alle Parameter erfüllt werden ohne Wenn und Aber. Sie trainiert heute noch regelmäßig 2 – 3 Mal die Woche selbsttätig, und genau das ist das Ziel von Personaltraining. Den Kunden soweit motivieren das er Spaß an Bewegung findet und nach der gemeinsamen Zeit selbsttätig weiter trainiert und sich an gewisse Ernährungsprinzipien hält. Natürlich habe ich auch Kunden die wünschen eine Dauerbetreuung, das ist jedoch eher die Ausnahme. Diese Klientel ist sehr speziell, denn sie sind durch ihren Beruf nicht in der Lage das selber zu planen und zu organisieren.

Euer Personal Trainer

Wolf Hoffmann, Düsseldorf/Meerbusch

Erfolgreich erfolglos trainiert

Es ist völlig egal, was du bist, wie alt du bist, wer du bist. Irgendwann haben sich dein Leben, und damit dein Verhalten verändert. Der Grund ist eigentlich unwichtig, solange es kein unabwendbares Ereignis war. Ein unabwendbares Ereignis ist zum Beispiel ein unverschuldeter Unfall, die Firma für die du gearbeitet hast ist Konkurs gegangen, ein Freund oder ein Familienmitglied ist aus irgendeinem Grund nicht mehr unter uns.
Aus Gründen die nur dir bekannt sind hast du irgendwann begonnen dich kaum noch zu bewegen und wahrscheinlich wurde auch aus diesen Gründen dein gesamtes Ernährungsverhalten anders. Ob es nun Freunde, Kollegen oder Internet und die Glotze waren spielt keine Rolle. Es passiert nur das was du mit dir machen lässt. Irgendetwas/jemand hat gewisse Türen geöffnet und du bist durchgelatscht. Im Laufe der Zeit veränderte sich dein Körper nicht nur äußerlich, auch deine „inneren Werte“ wie Cholesterin, Blutzucker und Leberwerte sind jenseits von Gut und Böse.
Ob du nun zum Stubenhocker am PC wurdest oder der Partylöwe bzw. das Partyluder, ist völlig uninteressant. Alles was du tust, ist deinem Wohlbefinden, deiner Gesundheit und deiner äußerlichen Erscheinung abträglich.
Arztbesuche finden mittlerweile jedes Jahr regelmäßig statt, aber nicht nur zur jährlichen Vorsorgeuntersuchung, denn Medikamente nimmst du schon täglich für deine Leiden.
Das Ganze ist ein schleichender Prozeß, der sich über Jahre entwickelt hat, denn solche Veränderungen finden nicht in 2,3,4 Wochen oder 3,4,5 Monaten statt. Ob es nun dein Arzt, deine Familie, deine Kollegen oder dein ganzes Umfeld ist, plötzlich willst du dass es wieder anders wird. Du kramst Bilder aus deinen Schubladen oder auf deinem Computer heraus, als du noch eine gute Figur hattest und eine attraktive Erscheinung warst.
Du fängst an das Internet zu durchsuchen, und stellst fest, es gibt unzählige Möglichkeiten alles wieder herzurichten. Von extrem billig bis zu horrend teuer.
Du entscheidest dich für etwas standardmäßiges, denn du hast ja keinen Bock auf irgendetwas zu verzichten was deinen ganz persönlichen Lifestyle verändern könnte. Den hast du dir ja schließlich hart erarbeitet. Jedoch gehörst du zu den 2/3 der Menschen die auch so einiges nicht Cash zahlen. Es werden dir immerhin diese Möglichkeiten angeboten.
Ernährungspläne und Diäten gibt es kostenlos im Internet oder per App.
Beim Trainingsprogramm hast du dich für etwas entschieden, das schnell Erfolg verspricht.

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Schon in den beiden ersten Wochen leidest du wie ein Tier an Muskelkater, kommst die Treppen kaum rauf geschweige denn vernünftig herunter.
Allerdings stellst du auch sehr schnell fest dass du an den Geräten, die dir der Trainer gezeigt hat ständig warten musst bis andere fertig sind. Das nervt und kostet dich Zeit. Beim Duschen das gleiche Spiel. Nach ca. 4 Wochen nervt dich auch der Stau des Berufsverkehrs, den du ja schon am Morgen ertragen musst.
Du beginnst dich zu fragen warum du dir alles nur antust, denn das Ergebnis auf der Waage ist eher dürftig anstatt motivierend. In den kommenden Wochen ist deine Motivation derart abgesunken das du von den anfänglich 3 Tagen im Studio nur noch einmal bis zweimal die Woche dort erscheinst. Von den angestrebten 15 Kilogramm die du dir abtrainieren wolltest hast du in 3 Monaten gerade erst 3,5 verloren. Es ist April, die Sonne scheint und die Straßencafe‘s haben die Terrassen eröffnet. Damit ist deine Motivation nun endgültig auf dem Nullpunkt angekommen.
Der Rest des Jahres, ………… Sommer, Sonne, Fun ………………… Studio? Training ?
Ach, komm. Mache ich dann im Herbst weiter. Im Herbst geht es dann wie zu Beginn weiter, nur das du jetzt 18 Kilogramm zu viel hast. Die Vorweihnachtszeit beginnt, Weihnachtsmärkte, nass, kalt, Erkältet, Einkaufsstress um die Geschenke zu besorgen.
Neues Jahr, neuer Anlauf. Ops die Waage zeigt nach den Feiertagen 20 Kilogramm zu viel an.

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Du entscheidest doch für eine Diät, und dieses Mal ziehst du es durch. Leider haben sich noch mehr Leute im Studio neu angemeldet. Der Laden platzt aus allen Nähten, die Luft ist zum Schneiden dick. Du zwingst dich durchzuhalten, bist gereizt und kommst eigentlich gar nicht wirklich zum Trainieren. Du wirfst die Brocken hin und denkst dir; scheiß Schlankheitswahn. Du zahlst nun schon das zweite Jahr den Mitgliedsbeitrag, jedoch leider ohne deiner Strandfigur auch nur ein Stück näher gekommen zu sein. Eine Diät jagt die andere, keine hilft dir wirklich. Der Jojo-Effekt schlägt gnadenlos zu.
Das wiederholt sich zum größten Teil noch einmal. Dein Geld ist weg und du brauchst eine neue Garderobe, weil alles kneift.
Somit gehörst du zur Gruppe der 85% die in einem Fitness-Studio und mit ihrer Do-it-yourself – Methode keinen Erfolg haben.
Ab hier beginnt oft ein Teufelskreis, den du ohne professionelle Hilfe nicht mehr heraus kommst. Deine gesundheitlichen Probleme sind die standardmäßigen wie erhöhter Blutdruck, hohes Cholesterin, Rückenschmerzen, Knieprobleme, Kreislaufbeschwerden und wenn du nicht wirklich aufpasst auch ein Kandidat für Diabetes. Du könntest auch prädestiniert für einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt sein. Das kann dir allerdings nur dein Hausarzt sagen.
Wer seine Ziele um das persönliche Aussehen und das Wunschgewicht verfehlt gerät auch häufig in depressive Phasen. Viele ziehen sich zurück. In ihrer Hilflosigkeit durchsuchen sie das Internet nach Möglichkeiten, stoßen aber auf derart viele und sehr widersprüchliche Informationen, dass einige anfangen sich ihren Zustand schön zu reden. Bedrohlich wird es wenn der Bodyfat – Gehalt auf die 40 % zusteuert und die Körperfülle anfängt den Alltag in seiner Bewegungsfreiheit einzuschränken.

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Und sehr häufig beginnt hier ein weiterer Teufelskreis. Damit werden sehr viele der Betroffenen ein „Opfer“ von zum Teil dubiosen Trainingsmethoden, Therapeuten, Coaches und Trainern, die alle nur daran verdienen wollen. In den letzten zehn Jahren ist daraus eine ganze Industrie entstanden mit Milliarden Umsätzen. Es geht schon lange nicht mehr wirklich um die Gesundheit der Menschen, sondern ausschließlich um Marktanteile. Hier scheint jedes Mittel recht zu sein, denn anders ist es nicht mehr zu erklären, das Fitness-Studio-Ketten damit locken 2,3 oder gar 6 Monate kostenlos trainieren zu können. Die einzige die hier erfolgreich sind, sind die Betreiber solcher Kettenbetriebe.

Fortsetzung folgt mit: Methoden die wirklich funktionieren.

Euer Personal Trainer, Wolf

Düsseldorf/Meerbusch

https://www.perform-better.de/index.php?af=100255&bi=1-7-0
Perform Better

 

Neues Jahr, neuer Anlauf

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und wie immer verspricht man anderen und sich selbst natürlich viel. Alles soll besser werden, und die ach so „Guten Vorsätze“ nehmen wir uns dieses Mal nicht nur vor, wir setzen sie in die Tat um. Spätestens am 04. Januar rennen alle in das nächste Gym um sich anzumelden ( mal wieder), weil man ja 2 oder 3 Monate geschenkt bekommt ( bei einem Ein- oder Zweijahresvertrag + Aufnahmegebühr + Bearbeitungs- und Servicepauschale). Die Mitarbeiter in den angesagten Studios sind dem Ansturm kaum gewachsen, und meist schon nach dem ersten Monat völlig überfordert. So wundert es dann auch nicht, dass fast 75% aller Neumitglieder wie immer auf der Strecke bleiben werden und schon nach den ersten 3 Monaten erfolglos aufgeben werden. Hinzu kommen die üblichen Ausreden wie: Keine Zeit, heute schon zu spät, Stau, kein Parkplatz, Sporttasche vergessen, Geburtstag der besten Freundin und so weiter und sofort. Im Frühling kommt dann noch einmal ein Minimotivationsschub,  der mit den ersten Sonnenstrahlen auch schon wieder vorbei ist. Man sitzt lieber im angesagten Straßencafé bei Latte & Co. Das war’s dann auch, man wird wie immer zur Karteileiche und zahlt natürlich seinen monatlichen Beitrag über 1 – 3 Jahre, weil man vergisst sich abzumelden oder man könnte ja soch noch so ab und zu mal hingehen (beruhigt zumindest das schlechte Gewissen) Die Betreiber solcher Fitnessfabriken freut ds natürlich, Beitrag im Sack, Studioauslastung max 40 – 50 %, wenig Arbeit und so gut wie keinen Verschleiß beim Equipment.

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Zum Mitgliedbeitrag kommen natürlich auch noch die Kosten für das neue Outfit, die Nahrungsergänzungen wie Proteine, Aminosäuren und anderen Wunderpülverchen und Säfte die alles einfacher und schneller machen sollen. Wenn man daran glaubt mag es ja irgendwie helfen, nennt man dann auch Placeboeffekt. Das wichtigste ist ja das Eiweiß (Protein), davon wird man schlank, gibt ja schließlich die Eiweißdiät. Hierum kreisen Mythen und Gerüchte, die letzten Endes jeder Grundlage entbehren. Meist von irgendwelchen selbst ernannten Experten in Foren und auf YouTube verbreitet.

Um es einmal ganz klar auf den PUNKT zu bringen. Wer nur als Hobbysportler zum abnehmen trainiert, der benötigt gar keine Supplemente, denn das lässt sich mit einer ausgewogenen Ernährung auch hin bekommen. Ersten spart man Geld und es ist wesentlich gesünder. Im Bereich der Proteine gibt es gewaltige Qualitätsunterschiede, denn hier tobt ebenfalls ein Preiskrieg der Anbieter und Hersteller, denn der Kunde liebt sein GEIZ ist GEIL denken.

Supplemente benötigt nur derjenige, der wirklich diszipliniert und hart trainiert, denn unterliegt ganz anderen Belastungen als der Laiensportler.

Unter diesem Link könnt Ihr bei Dr. Spitzbart nachlesen was es mit Eiweiß wirklich auf sich hat und worauf Ihr achten müsst.

Eiweißmythen

Eines möchte ich an dieser Stelle einmal besonders erwähnen. Ob Abnehmen oder Gewichtszunahme, für beides benötigt man Zeit, denn hier geht nichts schnell. Wer hier schnell, schnell macht, der bekommt schnell heftige Rückschläge. Gut Ding braucht Weile !!

Für diejenigen die ausreichend Erfahrung haben, und gerne zuhause ihr Fitnessprogramm abspulen kann ich euch Perfom Better empfehlen. Hier bekommt ihr sehr gutes Equipment zu coolen Preisen.

Euer Personal Trainer, Wolf Hoffmann

Düsseldorf/Meerbusch

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