Als Motorradfahrer hängt dein Leben von deiner Fitness ab

Meine Motivation diesen Artikel zu veröffentlichen begründet sich darin, dass ich mittlerweile seit 42 Jahren auf motorisierten Zweirädern im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs bin. In dieser Zeit habe ich verdammt viel Fachpresse gelesen und Fachmessen besucht. Hier ist sehr auffällig, das die gesamte Motorradindustrie wie auch die Fachpresse sich beim Thema Sicherheit hauptsächlich auf Technik und Bekleidung beschränkt. Sicherheitsrelevante Technik und Bekleidung verkauft sich hervorragend, da der Biker ja an seinem Leben hängt. Das Technik und Bekleidung allerdings nur die halbe Wahrheit ist, darüber schweigen sich „fast“ alle aus. Natürlich wird von verschiedensten Anbietern ein Fahrsicherheitstraining oder Renntraining zu recht ordentlichen Preisen angeboten. Über Gesundheit und Fitness wird hier allerdings gar nicht gesprochen.

Wie bei den meisten begann ich mit einem Mofa und einem Kleinkraftrad. Mit Bestehen der Führerscheinklasse 1 im Jahr 1980 begann ich große Maschinen zu fahren. Auch hier startete ich von klein nach groß.

Bis 1985 hatte ich auch diverse unverschuldete Unfälle,  jedoch selbstverursachte Stürze, bei denen ich glücklicherweise nur Prellungen bis heftigste Prellungen, sowie reichlich blaue Flecken (Hämatome) davon getragen hatte.

Die Geschwindigkeiten betrugen zwischen 30 Km/h – 90 Km/h. Das ich keine schlimmeren Verletzungen erlitten hatte verdanke ich wohl einerseits meiner sportlichen Betätigung und auf der anderen Seite meinem Schutzengel.

Meine eigenen Bikes waren Honda CB 750 Four, Suzuki GS550 E (getunt 72 PS),

Suzuki GS1000 E (getunt 118 PS) und ab 1997 Suzuki GSF 1200 SAV mit ABS (getunt 140 PS). Von 1980 – 1983 bin ich nur Leihmaschinen von Freunden gefahren, wenn diese krank oder im Urlaub waren, da ich von meinem Elternhaus keine eigene Maschine besitzen durfte.

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Seit den 90er Jahren gibt es auch Motoräder die mit ABS ausgestattet sind.

Mit dem Kauf meiner 1200er Bandit musste ich modernes Fahrverhalten und für damalige Verhältnisse hochmoderne Bremsen kennenlernen, das einiger Gewöhnung bedurfte.

B21Da ich jemand bin der sportliches Fahren aus Leidenschaft bevorzugt sind meine Maschinen immer modifiziert an Motoleistung, Fahrwerk, Reifen und Bremsanlagen. Wer flott unterwegs ist, will die Fuhre schließlich auch sicher fahren und zum Stehen bringen können. Safty first !!

Als Personal Trainer bin ich natürlich auch an Gesundheit für Biker interessiert. Somit weiß ich was man auf seinen Touren trinkt und an Speisen verzehrt. Pommes, Bratwurst, Schnitzel & Co sind immer beliebt.

Mit Herstellung, Handel, Reparatur und Zubehör von Motorrädern liege der Umsatz 2016 aktuell bei gut 7,3 Milliarden Euro in Deutschland und wachse mit den Zulassungszahlen weiter, sagte Reiner Brendicke vom IVM.

Quelle: https://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/verband-motorradbranche-waechst-2016-weiter_id_5547207.html

Wir Biker sind also ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor, der auch Arbeitsplätze sichert, 130.000 Jobs nämlich. Hinzu kommen natürlich noch die Umsätze während unseren Ausflügen, Touren und Urlauben in Deutschland.

Laut den veröffentlichten Zahlen von Krankenkassen, Ärzten und diverse Verbänden sind Deutsche die dicksten in Europa mit ca. 69% der deutschen Bevölkerung. Auffällig ist das auch unter den Bikern mittlerweile sehr viele Schwergewichte sind.

Bei meiner Recherche im Internet habe ich nach Zahlen und Berechnungen gesucht die unsere Sicherheit betreffen. Hierzu stelle ich fest, das fast alles was man findet nur halbherzig und unvollständig beschrieben und berücksichtigt wurde und wird.

Vor allem was das Thema „Bremsen“, Bremsweg und Anhalteweg betrifft.

Man findet nur Faustformeln, wenige berücksichtigen Reibwerte von Asphalt oder der Bremsen. Auch wird das Fahrgewicht der Motorräder nicht berücksichtigt. Nun wird es mathematisch und physikalisch, vor allem Fahrphysikalisch. Von 0 auf 100 Km/h schaffen es Supersportler heute unter 3,0 Sekunden. Wichtig ist allerdings auch von 100 Km/ auf 0 Km/h. Dazu sollten wir wissen welche Faktoren sind hier elementar.

Das sind: Gewicht Motorrad, Gewicht Fahrer, mit u. ohne Beifahrer (Gewicht) Bereifung (Breite), Größe der Bremsscheiben, Reibwerte von Bremsanlagen (z.B. Sportler, Tourer, Chopper), Reibwerte Fahrbahnbelag, Wetterverhältnisse.

Zum grundsätzlichen Verständnis, Bremsen ist auch eine Beschleunigung, und zwar Negativbeschleunigung.

Bildquelle: Mortorradonline.deBremsweg Bike_MotorradOnline

Die angegebenen Werte für die Brems- bzw. Anhaltewege beziehen sich in den meisten Fällen auf Fahrer mit einem Durchschnittsgewicht von ca. 75 Kg Körpergewicht und das Fahrgewicht der Maschine. Aus den Testberichten der verschiedenen Magazine wissen wir, das leichte Supersportler um jedes Gramm kämpfen, das sie nicht beschleunigen müssen von 0 auf 100 Km/h. Denn es zählt Masse x Beschleunigung bzw. Kilogramm pro PS. Das bedeutet im umgekehrten Fall, also der Negativbeschleunigung, das dieses Gesetz auch hier gilt. Je schwerer die Maschine und je schwerer der Fahrer, desto länger der Brems- bzw. Anhalteweg. Folglich macht ein Fahrer mit 130 Kg Körpergewicht die tolle Zeit von 0 auf 100 Km/h durch sein Gewicht zu Nichte. Bei einer Vollbremsung verlängert sich logischer Weise durch die 55 Kg Mehrgewicht (zum Bezugsgewicht von 75 Kg Fahrergewicht für die Basismessung) der Brems- bzw. Anhalteweg um die Strecke „X“ !! Das bedeutet im Ernstfall fehlen diesem Fahrer unter Umständen wichtige Meter um nicht mit einem anderen Fahrzeug zu kollidieren.

Wenn wir nun einen Menschen mit hohem Körpergewicht zu Fuß auf dem Gehweg laufen fällt uns auf, das dieser sich meist behäbig bewegt aufgrund seiner Körpermasse. Ist dieser Fahrer mit seinem Bike unterwegs wird er irgendwann in die Situation kommen wo er sich nach hinten umdrehen muss, weil das die Fahrsituation oder die Straßenverhältnisse erfordern. Durch seine kräftige Statur ist er zum einen in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt und der Bewegungsablauf dauert länger, auch wenn es „nur“ um zehntel Sekundenbruchteile geht.

Wie viel Meter legt ein Motorrad bei 80 Km/h in 0,5 Sekunden zurück? Genau diese Strecke können ausreichen das es zu einer gefährlichen Situation führt oder gar zu einem Unfall. Keine der berichtenden Magazine oder Institute hat das auch nur Ansatzweise berücksichtigt.

https://www.motorradonline.de/fahrpraxis/anhalteweg.815000.html

https://www.motorrad-ersatzteile24.de/blog/bremswege-bei-hohen-geschwindigkeiten-und-tipps-aus-der-motogp-motorrad-blog-fahrtechnik/

Wer Motorrad fährt muss geistig und körperlich Fit sein, damit er wieder sicher nachhause kommt. Sucht man im Internet danach, was ein Biker dafür tun kann sind die Ergebnisse mehr als nur kläglich.

Deutschlands größte Motorradzeitschrift stellt sich dazu online geradezu ein Armutszeugnis aus. Sie Link:

https://www.motorradonline.de/tipps-und-trainings-fuer-sportfahrer/persoenliche-fitness.812796.html

Einzig in der Schweiz und in Österreich geht man auf das Thema etwas mehr und sinnvoller ein.

http://www.ruppert.ch/motorrad-sicherheitstraining-fahrtraining/fitness-fur-motorradfahrer/

Meines Erachtens aber auch dort zu wenig, vor allem aber für den Fahrer der sich auf „normalen“ Straßen und in gebirgigen Strecken aufhält.

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Motorrad fahren ist körperlich anstrengend und fällt in den Bereich des Leistungssports. Das mag manch einer anders sehen, es ist aber Tatsache.

Jeder der längere Touren fährt merkt nach einer bestimmten Zeit das seine Handgelenke, der Nacken, seine Knie und der Rücken einem gewissen Schmerz unterliegen. Der untrainierte deutlich eher als der trainierte. Der ständige Wechsel von beschleunigen und abbremsen fordert irgendwann seinen Tribut an den Körper bzw. den Fahrer.

Schmerzen Hände, Handgelenke und Unterarme, schmerzt auch der Bereich um Schultern und Nacken, denn diese Tragen zum Gewicht des Kopfes auch noch das Gewicht des Helmes. Trainiert jemand seine Schultern und den Nacken, so trainiert er Hände und Unterarme mit. Hände und Unterarme lassen sich jedoch auch noch extra trainieren.

Bei Rückenschmerzen denken die meisten an ein Rückentraining, vergessen allerdings dass auch die Bauchmuskulatur ihren Anteil daran hat. Schwache Bauchmuskeln können der Rückenmuskulatur keine Unterstützung bieten. Folglich muss Rücken und Bauchmuskulatur trainiert werden, da der Oberkörper immer nach vorn geneigt ist. Beim Beschleunigen wird der Oberkörper zwar entlastet, jedoch beim Bremsvorgang wird er belastet, genau wie die Armmuskulatur, vor allem der Trizeps (hintere Armmuskulatur).

Unsere Beine benötigen wir um uns beim Beschleunigen und Abbremsen in die Fußrasten zu stützen. Bei Kurvenfahrten benötigen wir ebenfalls unsere Beinmuskulatur um die Maschine mit etwas Druck in die Kurve zu bekommen. Je nach Modell und Bauart mehr oder weniger in Abhängigkeit vom Kurvenradius. Somit ist auch Beintraining ein Thema.

Als Motorradfahrer ist vor allem ein guter Gleichgewichtssinn erforderlich. Dieser lässt sich ebenfalls trainieren, zum Beispiel mit Fahrrad fahren und bestimmten Übungen auf einem Bein oder auf weichen Untergrund wie einem Kissen oder einer gefalteten Decke.

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Wie ihr nun feststellt ist auf dem Motorrad so ziemlich der ganze Körper im Einsatz. Das heißt ein Ganzkörpertraining ist genau das Richtige für Motorradfahrer und Fahrerinnen. Es geht dabei nicht ausschließlich um Kraft, sondern auch um Ausdauer und Kraftausdauer. Nur wer fit ist kann sich gut auf das Fahren konzentrieren. Es sind heute deutlich mehr Menschen auf den Straßen unterwegs als noch vor 20 oder 25 Jahren, das erfordert deutlich mehr Aufmerksamkeit. Motorradfahrer und Fahrerinnen werden heute immer noch oft übersehen und deren Geschwindigkeit von anderen Verkehrsteilnehmern völlig falsch eingeschätzt.

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Damit sind wir beim Thema Reaktionsfähigkeit und Beweglichkeit. Als Biker und Bikerin hast du durch deinen Helm ein eingeschränktes Sichtfeld. Das bedeutet deine Augen müssen ebenfalls trainiert sein um Situationen schnell und richtig zu erfassen und dementsprechend zu handeln. Hier empfehle ich einen Ausgleichssport wie Tischtennis, Badminton oder Tennis. Solche Ballsportarten sind schnelle Sportarten bei denen du gutes Reaktionsvermögen und gut trainierte Augen benötigst. Was du hier teilweise unbewusst trainierst kann dir auf der Straße dein Leben retten.

Wie ihr seht reicht es nicht aus das ihr „Nur“ euer Bike ständig technisch fit haltet, auch ihr selber müsst etwas tun damit ihr wieder gesund und sicher nachhause kommt.

Auch die Nahrung, sprich die Verpflegung unterwegs spielt hier eine nicht ganz unwichtige Rolle. So gut wie die Hausmannskost mancher Orts auch schmecken kann, sie macht euch müde und träge, denn in den meisten Fällen ist sie schwerer verdaulich als Gemüse und Salate. Ebenfalls macht dem Körper Durst zu schaffen. Auch wenn der Fahrtwind einem vorgaukelt das es angenehm ist verliert der Körper, vor allem im Sommer sehr viel Flüssigkeit. Mineralwasser oder Apfelschorle sind hier das Beste. Alternativ sind Malzbier und alkoholfreies Hefeweizenbier mit Zitrone empfehlenswert, da diese isotonisch wirken. Der Anteil deiner Fitness liegt mit rund 60 – 65 % in der Ernährung und deinen Getränken. Auf Energy – Drinks sollte man grundsätzlich verzichten, denn sie machen dich weder wach noch fit. Die Nebenwirkungen sind beträchtlich. Das haben zahlreiche Untersuchungen bereits ergeben.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/energy-drink-herz-141008.html

PDF zum Download: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/media/cache/article_pdf/herzkrank-durch-energy-drinks.pdf

So individuell wie eure Maschinen sind, genauso individuell seid ihr auch, nicht nur äußerlich, sondern auch euer Körper, der durch seine DNA bestimmt ist.

Und genau darum kann ich hier kein Allgemein Trainingskonzept veröffentlichen. Ein Trainingskonzept basiert immer auf deinem aktuellen Gesundheitszustand und deiner aktuellen Fitness. Dafür muss eine Analyse bzw. ein Check gemacht werden.

Man braucht nicht zwingend ein Fitnessstudio, sehr viel geht auch in den eigenen vier Wänden oder im Garten und in der Natur. Optimal ist natürlich eine persönliche individuelle Betreuung durch einen zertifizierten Trainer, für eine bestimmte Zeit um erst einmal eine gute Basis zu errichten. Wer sich schon immer sportlich im Bereich Fitness bewegt hat muss sich nicht wirklich Gedanken machen, er sollte jedoch öfter seinen Trainingsrhythmus oder Trainingsplan wechseln.

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Ich hoffe ich konnte hier einigen Bikern und Bikerinnen ein Stück Information geben und/oder den einen oder anderen zum Nachdenken anregen.

Ich wünsche allen eine unfall- und umfallfreie Saison 2018.

Alle veröffentlichten Bilder unterliegen dem Urheberrecht von Wolfgang Hoffmann oder Pixabay.

Euer Personal Trainer Wolfgang Hoffmann, Düsseldorf/Meerbusch

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Saftkuren, Saftfasten und Detox

Saftfasten mit kaltgepressten Säften

Es tut uns leid, das Ihr lange nichts von uns gehört habt. Leider sind wir am Jahresanfang auch einmal krankheitsbedingt ausgefallen.

Da wir euch immer persönlich schreiben, haben wir auch keinen „Amateur“ dafür beschäftigen wollen. Nach unserer Genesung  hatten wir verdammt viel Arbeit, dazu haben wir natürlich für euch auch recherchiert was es gutes und neues auf dem Markt gibt. Das stellen wir euch hier und heute vor.

Was bedeutet eigentlich Saftfasten, Detox oder Juice Cleanse ?

Es handelt sich dabei ganz einfach um eine Fastenkur, früher war das Ganze auch unter Entschlacken bekannt. Hierbei ziehst du aber keine “Nulldiät” durch, sondern ernährst dich über einen bestimmten Zeitraum von Säften. Man kann daher auch von Heilfasten sprechen. Saftfasten kann dich in einer ausgewogenen und achtsamen Lebensweise unterstützen. Zum einen mental, denn regelmäßige Saftkuren helfen bei der Entwicklung eines neuen Bewusstseins für Ernährung und den eigenen Körper. Zugleich wird dir abgenommen, dich um die nächste Mahlzeit, das Kochen und den Lebensmitteleinkauf zu kümmern – so wird dir Zeit gegeben, dich auf dich zu konzentrieren, den Kopf für Anderes frei zu bekommen. Neue Energie für deine Projekte zu tanken. Zum anderen kann ein Cleanse auch deinem Körper Gutes tun, denn du führst ihm beim Saftfasten viele Vitamine, Chlorophyll und Antioxidantien zu – und das in großen Mengen. Wenn du im Gegenzug auf ungesunde Nahrung verzichtest, wird auch von „Detox“ gesprochen, denn anstelle ungesunder Angewohnheiten und Verhaltensmuster ernährst du dich bewusst und verzichtest auf Schädliches. Ein weiterer Effekt einer Saftkur ist ein Gewichtsverlust. Wer mindestens drei Tage lang saftfastet und sich in Maßen sportlich betätigt, kann durch Saftfasten abnehmen.

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Mein eigener Kühlschrank

Es gibt so viele Anbieter, warum Yuícery?

Einzigartiger Geschmack aus der Manufaktur

Um dir einen Saft bieten zu können, der sowohl geschmacklich überzeugt als auch zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung beiträgt, stellen wir bei Yuícery jeden Tag die höchsten Ansprüche an uns, unsere Zutaten und unsere Säfte. Unsere Saftkreationen sind innovative Geschmackskombinationen, bei denen du jede Zutat herausschmecken kannst: Die süße Säure von grünen Äpfeln, die exotische Schärfe von Ingwer, die frische Note von Minze oder die milde Süße von Birne und Ananas sind ein Erlebnis für alle Geschmackssinne.

Ein Saft kann sich aus bis zu acht Zutaten zusammensetzen und jede 500 ml Flasche Saft fasst bis zu 2,3 kg Obst und Gemüse!

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Kaltgepresst und nicht pasteurisiert

Wir stellen unsere Säfte mit Hilfe einer Schneckenpresse her. Bei diesem Press-Verfahren bleiben Vitalstoffe, Vitamine, Spurenelemente und Enzyme vollständig erhalten, da es sehr langsam verläuft und keine Wärme, etwa durch Reibung oder Rotation, entsteht. Nach dem Pressen wird der Saft sofort abgefüllt und verschlossen. So vermeiden wir, dass der Saft lange mit Sauerstoff in Berührung kommt. Anders als andere Safthersteller verzichten wir auf das Hochdruck-Pasteurisations-Verfahren.

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Saftkur, Saftfaten, Detox

Personaltrainer-wolf.de

Euer Personal Trainer Wolf Hoffmann

Düsseldorf / Meerbusch